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Kann mir einer mal was erklären!!!???

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pd:
@ Centaury

Ha, erwischt! Wenn du jetzt die Übersicht hast, dass du bei solchen Sachen kapitulierst, haste das Problem eigentlich fast schon im Griff.

Also ein paar Tips, nein lass es mich Vorschläge nennen, von einem der sich wahrscheinlich gut mit dir vergleichen kann:
- Prioritäten setzen (kennst du den Prof mit dem Bierglas?)
- Ein paar wenige Grundsätze festlegen (zB. Was auch immer passiert, Freundin, Frau, Job, Auto, usw usw; wichtig ist doch erstmal dass ich lebe!)
(Ist mein erster Grundsatz) So kannst du gelockerter und ohne oder mit weniger Angst an andere Probleme rangehen, hast dadurch mehr Übersicht und bist erfolgreicher.
- Kritik suchen; wer Kritik sucht kommt dran vorbei, dass ihn Kritik einholt, was meist unangenehmer ist. Es kommt auch sehr positiv an und die Kritik fällt in der Regel objektiver aus, was den Vorteil bietet, dass du nicht persönlich getroffen werden kannst und auch mehr aus der Kritik/dem Feedback gewinnen kannst.
- Fehler und Nichtwissen zugeben, ist keine Schande, vor allem nicht für dich weil du ja ausgebildest wirst. Ich hatte anfangs den Fehler gemacht, nicht nachzufragen, wenn ich was nicht wusste, war mir peinlich, habs mir dann mühsam zusammengeklaubt, viel Zeit verloren und bin dann ziemlich unter Druck gekommen. In einem guten Team, das ich dir wünsche, greift jeder problemlos auf das Wissen der anderen zurück, ohne irgendwie das Gesicht zu verlieren oder so. Und so lernt man auch sehr schnell.

Ups, ist jetzt ziemlich umfangreich geworden. Also wenn irgendwie Erklärungsbedarf besteht einfach melden.

Gruß, Patrick

Centaury:
@pd

Davon red ich ja die ganze Zeit aber mich versteht ja keiner ;D

- nein, den Prof kenn ich glaub ich noch nicht...
- ;D Hatt ich alles schon: Freundin (besagte Ex) weg (war da schlimm, jetzt bin ich froh!), dann Auto zu Schrott gefahren und wie gesagt, diese Ausbildung wird's! Ja, ich lebe! Hab ich nach dem Crash auch gemerkt... (die Karre lag auf dem Dach, war aber nicht mutwillig!)
- stimmt, Kritik suchen ist wirklich gut, mach ich recht gerne, dann weiß ich, woran ich bin und es wird nicht hinterm Rücken "gelästert"
- Stimmt auch, macht Sinn

Nu sitz ich aber auch schon wieder viel zu lange hier!
Also bis morgen! CU

pd:
ah, ich hab den Prof gefunden, der was zum Thema Prioritäten weis:

Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen.

Als der Unterricht begann, nahm er ein großes leeres Bierglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Sie stimmten ihm zu.

Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen, schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei. Sie stimmten wieder zu.

Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus. "Nun", sagte der Professor zu seinen Studenten," Ich möchte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie Ihr Leben ist!

Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre Gesundheit, Ihre Kinder; Dinge, die wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben, Ihr Leben immer noch erfüllen würden.

Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in Ihrem Leben: Wenn Sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr.
Achten Sie daher auf die wichtigen Dinge. Achten Sie zuerst auf die großen Steine - sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand."

 Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den großen Steinen, den Kieseln und dem Sand - bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war - und schüttete ein Glas Bier hinein. Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus; dann war es wirklich voll.
Die Moral von der Geschichte:

Egal, wie erfüllt Ihr Leben ist, es ist immer noch Platz für ein Bier.

MOD:
Recht hat der Professor.
Der Student aber auch.  ;)

 ;D MOD

Centaury:
Echt tolle Geschichte!! ;D
Genauso mach ich's auch, anders geht's nicht...
Man sagt:
Die Franzosen arbeiten um zu leben, die Deutschen leben um zu arbeiten...

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