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Bachelorarbeit - Wirtschaftsinformatik

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Gutierrez:
Notes ist keine relationale Datenbank.

Grüße
Gutierrez

eknori:

--- Zitat ---Ausserdem dachte ich nicht, dass man mit Notes eine realationale Datenbank erzeugen kann
--- Ende Zitat ---
Notes und MySQl zu vergleichen wäre Bananen mit Gurken zu vergleichen.
Nein, Notes ist keine relationale Datenbank, kann aber auf relationale Datenbanken zugreifen. 
Dazu muss man auch gar nicht mit XPages ( Javascript, Managed Beans )   programmieren, hätte aber seinen Reiz.
Hier muss ich aber gleich bremsen und anmerken, daß dies den Umfang der Arbeit bei weitem sprengen würde. ( = ist in 3 Monaten nicht zu schaffen ).

--- Zitat ---aber ich muss den "internen Zinsfuß" berechnen und zwar mit einer iterativen Formel
--- Ende Zitat ---
JAVA hast du gelernt; von daher macht das keine Probleme. Java kannst du in Notes verwenden.


--- Zitat ---Wie muss ich mir das Erstellen der Datenbank vorstellen? Ich habe bisher nur mit Access gearbeitet. Gibt es eine Oberfläche oder wird alles per Code-Zeilen eingegeben?
--- Ende Zitat ---

Es gibt da schon gewisse Ähnlichkeiten. Auch in Notes gibt es Objekte mit Methoden und Eigenschaften.

Peter Klett:

--- Zitat von: gs3rr4 am 01.03.12 - 16:15:03 ---...Ausserdem dachte ich nicht, dass man mit Notes eine realationale Datenbank erzeugen kann.
...
--- Ende Zitat ---
Man kann auch in Notes mit relationalen Strukturen arbeiten, muss die aber selbst managen. Damit hat man dann sowohl die Vorteile der dokumentbasierten Datenbank und der relationalen. Es kommt halt immer darauf, was man braucht. M.E. kann man mit Notes alles machen, wenn mans kann, es ist aber wirklich anders als alles andere und damit nicht leicht für jemanden, der nicht in Notes denkt ...

Hoshee:
Ich denke, einer der Knackpunkte, den man verinnerlichen muss, lässt sich mit einem Satz beschreiben: Notes ist "Ansichtssache".

flaite:

--- Zitat von: Peter Klett am 01.03.12 - 15:20:44 ---also GUTER Unterstützung aus dem Unternehmen

--- Ende Zitat ---
Halt ich für sehr unwahrscheinlich. Wenn die so ein weites Feld an einen Studenten geben, der ja noch über seine Aktivitäten feinakademische Prosa produzieren soll, dann würde ich davon ausgehen, dass die sich nicht mal selber helfen können.


--- Zitat von: Peter Klett am 01.03.12 - 15:20:44 ---Wichtig bei solchen Projekten erscheint mir die Konzentration auf das Wesentliche, den allgemeingültigen Knackpunkt, zu sein. Hat man den gefunden, und baut sich darum eine saubere Linie auf, ist das zu packen.

--- Ende Zitat ---
Die Aufgabenstellung ist aber eben nicht konzentriert sondern gestreut.

--- Zitat von: Peter Klett am 01.03.12 - 15:20:44 ---Viele Projekte scheitern an dem vielen Klein-Klein, weil eben nicht strukturell sauber herangegangen wird.

--- Ende Zitat ---
Ja, aber das ist kein "greenfield"-Projekt. Das ist mega-brownfield. Weite Teile der Geschäftslogik einer vermutlich komplexen Geschäfts-Domäne sind in fragwürdigen Datenstrukturen in den Excel Files vergraben, die vermutlich die Bediener selbst nicht mehr anrühren.


--- Zitat von: Peter Klett am 01.03.12 - 15:20:44 ---Schau Dir das Umfeld genau an, sind dort Leute, denen Du zutraust, dass die das strukturell auf die Reihe kriegen, haben die Zeit für Dich, kommst Du mit denen klar? Hast Du andere Unterstützer, Professoren o.ä.?

--- Ende Zitat ---
Ja und Du mußt es nicht machen.

Natürlich wär das eine gute Vorbereitung für die reale Welt. Leute, die in so einen Laden reingehen und am Ende da wirklich etwas hinbiegen, sind natürlich hoch gefragt und mega-mässig vergütet. Teilweise fehlen denen dann mit 35 ein inneres Organ wg. Stress, muss aber nicht sein. Überlegs Dir wirklich gut.

Das hat wirklich nicht mal was mit Notes zu tun. Das kann einfach von der ganzen Ausgangslage ein echter Drache sein. 

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