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Bob Balaban zurück bei Lotus

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Marinero Atlántico:
erlaube mir schüchtern eine andere Meinung zu haben. Das muss und kann vermutlich auch nicht diskutiert werden. Schliesslich sind Prognosen schwierig, v.a. wenn sie auf die Zukunft bezogen sind. 
Vertreter, "uns", Gemeinschaft sind für mich alles Begriffe eines Korporatismus, der für mich in einer zumindest für die nächsten 50 Jahre zunehmend kompetitiveren Welt gefährlich ist.
Mr. Oliver und Mr. Balaban werden ganz sicher nicht als Interessensvertreter im Sinne einer ziemlich losen Notes-Community agieren, sondern so wie es für das Produkt Workplace am besten ist. Sie werden auch nicht anders agieren können.
Solche Begriffe geben eine Scheinsicherheit, die hier nicht mehr ist.

mis 2 pesos chilenos, cachay. nada más.

Axel

 

Semeaphoros:
Sorry, Axel, aber die "Notes-Community" hat sich nie wie eine kommunistische "Genossenschaft" aufgefasst, sondern als die völlig unorganisierte, ohne gemeinsame Interessen agierende Menge aller jender Menschen, die Notes als ihr "liebstes Kind" ansehen und nur dadurch untereinander verbunden sind. Solche Leute, die glaubten, dass IBM Notes für Tot erklärt habe. Diese Community hat ganz bestimmt mit Rocky und Bob zustätzliche Simmen innerhalb von IBM bekommen. Ob sie etwas bewirken können, ist eine ganz andere Frage. Interpretiere bitte nicht mehr hinein, als geschrieben wurde, dagegen habe ich was.

Marinero Atlántico:
Ich habe nicht kommunistisch geschrieben.  >:(
Ich habe korporatistisch gesagt. Das ist allenfalls proto-sozialistisch.  :)
Für mich ist korporatistisch noch nicht einmal ein unbedingt negativ besetzter Begriff.
Ich betreibe schon seit Jahren keine Kaffeesetzleserei bzgl. von Aussagen von IBM-Managern. Das krieg ich gar nicht so mit und wenn hab ich eher so ein Snake Plissken Gefühl. Es ist richtig, dass viele Investitions-Entscheidungsträger das wahrnehmen, aber ich mach sowieso was ich will und bin dabei zu Kompromissen bereit.
Es geht bei Workplace darum, dass es ein gutes Produkt wird. Alles andere ist sekundär. Wieviel Notes, Java, Cheewbaka oder Pommes Rot-Weiss dadrin ist, interessiert mich nicht.
Und ich bete zu Gott, dass die Notes-Community genauso offen umgeht wie die Java-Community mit J2EE umgeht/umgegangen ist. Wenn da weiter jede negative Äusserung als Verschwörung angesehen wird, wirds nicht klappen.


--- Zitat ---Carl Tyler auf Ed Brills Blog:
@28 I believe the people that are making these statements are being 100% honest and sincere, I personally am not sure I believe the people above them who are telling these people what to say in order to make their statements :-D

--- Ende Zitat ---
Ich bin der Autor einiger dieser Äusserungen und mein Arbeitgeber ist Teilsponsor der DNUG. Mit ein bischen Fantasie kann man sogar sagen, dass ich - weil ich eine schwarze Zahl in der Bilanz meines Arbeitgebers bin - Flugreisen von Ed Brill zur DNUG finanziere. Und wir sind auch keine Notes --> J2EE Portierungs-Company wie Heini hier mal gemutmaßt hat.

Marinero Atlántico:
Leute,

das treibt mich wirklich um bei dieser Workplace-Geschichte. Es wird darüber diskutiert, ob das Notes ist oder nicht.
Ich will eigentlich nur wissen, ob das Tier da draussen in der weiten, bösen Welt überleben kann.
Mir ginge es besser, wenn mal ein IBM-externer mit den entsprechenden Kompetenzen einen kompletten Verriß schreiben würde.
Dann hätte nämlich das Workplace Team mal etwas, wodran die sich orientieren könnten.
Und wenn jetzt jemand sagt, die brauchen das nicht...
Das Websphere Team hat imho genau das dringend gebraucht.

Axel

eknori:
Mir ist es eigentlich völlig egal, wer da was zusammenklöppelt. Ich muß meine User bedienen. Und denen ist es wichtig, daß sie nach wie vor, die in jahrelanger Kleinstarbeit erlernten Schritte auch weiterhin verwenden können. Wurscht, wie das Ding heißt oder welche Technologie dahinter steckt.

Basta !

soviel zu meinem Kleingeld ...

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