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Bei aller Neutralität

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pd:
@2. Ne, ich glaube ich war das nicht... aber nich so wichtig wer was war.

@Axel,

ich fühle mich immernoch missverstanden. Das mit den Schulausflügen ist ein Beispiel oder vielleicht auch ein pars pro toto (Jens korrigiere mich ;-)
Für viele Familien sind die Rahmenbedingungen tatsächlich sehr sehr mies. Da brauch ich weder Kuba noch Chile. Die alle als Jammerer hinzustellen ist denke ich etwas gewagt...

Ich weis, dass es mir gut geht. Ich habe genug Arbeit, Eigenheim und meine Hobbies. Ich jammere nicht, ich ärgere mich.


Gruß, Patrick

pd:
@Gandhi,

MOD hat doch immer nen Smilie vor dem Namen. Und als Threadstarter bitte ich dich weniger ähm entrüstet ("ist nur armselig") zu schreiben. Man kann ja erstmal die Zahlen und Ansichtsweisen hin und her werfen und versuchen die Aussagen des anderen zu verstehen...


Gruß und Danke

Patrick

MOD:

--- Zitat von: Marinero Atlántico am 11.05.05 - 15:36:16 ---
@Mod: Triumphales Grinsen macht deine Argumente nicht besser. 

--- Ende Zitat ---

Das Grinsen soll nicht die Argumente inhaltlich verbesser - wie auch - sondern zeigen, dass
deine Aussagen nachweislich nicht richtig sind. 


Wo fängt für dich ein armes Land an?
Reicht es nicht, wenn man ein paar Strassen weiter geht und dort gibt es eine fünfköpfige Familie, die sich eine 40 qm Wohnung teilen, keine Heizung haben und die Kinder noch nie "Geschenke" z.B. zu Weihnachten oder zu ihren Geburstagen bekommen haben. Und diese ganze Situation ist von den Eltern nicht böswillig herbeigeführt worden. Weiterhin glaube ich persönlich das dieses o.g. Beispiel dank Hartz IV in Zukunft weit häufiger beobachtet werden kann.
Ich brauche dafür nicht in andere Länder. Wenn es uns doch so gut geht, warum gibt es z.B. die Aktion >Lichtblicke< wo jedes Jahr Millionen gespendet werden?

 ;D MOD

Gandhi:
@PD:
Dann stelle ich Dir jetzt einfach mal ein paar Fragen, um weiterdiskutieren zu können :

Was genau ist aus Sicht von Dir als Familienvater an der Familienpolitik zu ändern?
Geht es Dir um fehlende 'Subventionen' oder um fehlende 'Erleichterungen' finanzieller Art - oder um mangelnde Betreuungsangebote gar um die Bildung der Kleinen? Gerade in den letzten beiden Bereichen sehe ich deutlichen Nachholbedarf. In finanzieller Hinsicht denke ich, dass es den Familien - genau wie auch dem Rest in D - in letzter Zeit nicht gerade viel besser geht als sagen wir mal vor 10 Jahren - wobei ich - bis jetzt - noch nicht davon überzeugt bin, dass das ein Familienproblem ist.

Gandhi:
@PD2:
Sorry. Ein bestimmtes Niveau verdient nur ein bestimmtes Maß an Freundlichkeit. Alles andere wäre dann geheuchelt. Und verstehen will und werde ich eine Argumentation auf dem Niveau Mods überhaupt nicht. Und ich bleibe dabei: Grinsesmilies in solchen Posts sind mindestens geschmacklos.

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