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Firma für lau

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heini_schwammerl:
PS: Ein bißchen off-topic. Hab dazu auch mal vor einiger Zeit eine kleine laienhafte Auswertung gemacht.  Da hat mich ein potentieller Kunde so genervt weil er ja angeblich zehntausende von Euros spart.
Hierbei ging es um eine 50 Pers. Firma und es wurde nur das reine Grundgerüst berücksichtigt. Was man eindeutig sieht. MS verdient mit Office einen Haufen Kohle aber das Grundpaket ist gerade für kleinere Firmen nicht unattraktiv.
Was man denke ich auch ganz gut sieht. Auf dem Server ist Linux wohl  konkurrenzfähig. Über den Client kann man streiten.
Gruß
Heini  
PS: Erzählst Du auch noch was über den Hintergrund dieser Geschichte ?
 

Axel_Janssen:
die effizienteste Lösung für diese "Kommunikations"-Branche wäre sowieso Betriebspsychologie.
Vielleicht hat das was mit Frustration mit unerfüllten Erwartungen, Angst vor Jobverlust, Egomanismus oder was weiss ich zu tun.
 
Ich beobachte, dass permanent gemeckert wird. Für die Entwicklungsabteilungen sind die Administratoren unfähig. Und die Administratoren sagen das gleiche über die Entwicklungsabteilungen.  
Abteilungen in verschiedenen Standorten, reden sowieso nicht miteinander, weil da jeder versucht für sich die dollen Aufgaben zu adquirieren. Das nennt man dann realistisch.

Meine Schwester war letztens auf einem Konfliktlösungsseminar, wo auch ein Typ aus einer IT-Abteilung war. Jeder sollte sagen, warum er da war. Der IT-Typ meinte, dass der Chef ihn da hingeschickt hatte, weil es in ihrer Abteilung auch schon mal handgreiflich wurde. Bei denen ist es also in Schlägereien ausgeartet. Oh Mann.  

koehlerbv:
"Etwas" zu kurz gekommen ist meines Erachtens bisher der Aspekt der laufenden Kosten - es gibt doch auch den goldenen Spruch "Ich habe nicht genug Geld, um billig einzukaufen".
Da kenne ich Unternehmen, die stellen sich 'nen Domino-Server auf Linux hin. Toll gespart an der Windows-Lizenz - nur haben sie von Linux nur unzureichende Kennung. Wenn nun an der Linux-Box was zu richten ist, kommt für teures Geld ein Externer, onwohl im Hause doch profunde MS-Kenntnisse vorhanden sind.
In der imaginären "08/15-Firma" haben 80% der Belegschaft gute bis sehr gute MS-Office-Kenntnisse. Und plötzlich sinkt (zumindest für eine Weile) die Produktivität, weil sich ja noch kaum einer mit OpenOffice auskennt.

Das mal nur so als zusätzlicher Gedanke in dieser Diskussion. Wenn man Heini's Überlegungen folgt, kann man natürlich schon einiges richten, wenn man im Vorfeld die 4-Mann-IT-Abteilung mit entsprechenden Kenntnissen auswählt.

Ciao,
Bernhard

MartinG:
Heinis' Überlegungen finde ich schon okay, allerdings wird sich eine 250Mann Firma wohl kaum vier IT-Mitarbeiter leisten...

Mehr als zwei IT-Mitarbeiter sind hier IMHO Luxus - wobei die grosse Frage wäre ob sich mit den eingesparten Lizenzkosten vielleicht doch zusätzlich ein oder zwei Mitarbeiter beschäftigen liessen...

TMC:
@Martin:

--- Zitat ---Mehr als zwei IT-Mitarbeiter sind hier IMHO Luxus
--- Ende Zitat ---

Das kommt eben auf die Randbedingung an: was macht die Fa. überhaupt?

Und: wie definiert man IT-Mitarbeiter? Lediglich AUfrechterhaltung Infrastruktur oder Unterstützung bei MS/Open-Office, CAD, etc.
Wenn die Fa. z.B. 100 CAD-Konstrukteure hat, dann könnte ich mir vorstellen nur 1 MA ausschließlich für CAD-Probleme und Anwenderbetreuung abzustellen.


Pauschalaussage: unmöglich.

TMC

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