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Axel Janssen temp:
konnte nun doch nicht widerstehen.
mein rein subjektiven Gründe für Java:
- Witze + Politikdiskussionen auf md@javaranch
- inspiriertheit von www.javablogs.com und www.javahispano.org
- bei notes habe ich das Gefühl, immer dieselbe Anwendung zu schreiben. Da ich das schon seit 99 mache, wurde mir das irgendwann langweilig.
- smartere Konzepte, immer neue Konzepte.
- Es ist Objekt-Orientiert.  
- läuft auf Handy, standalone, gibt GUIs für, spezialisierte Webserver, 1001 frameworks zur Integration von RDBMS oder XML, 2002 Zusatz-apis zu allen.  
- Webservices auf notes funktionieren sowieso nur richtig mit Java.
- es wird nix mehr gehyped. Zu jeder neuen Ansatz bekommt man direkt die entsprechende Kritik aus der community.
- bessere IDE + Zusatztools, Zusatztools, Zusatztools.
- wirklich grosse open-Source Projekte.
- besser ausgebildetere Community (deshalb lernt man da mehr)
- mehr und bessere Bücher
- neue Ansätze des Prozeß und Projektmanagements

Gruß Axel

Semeaphoros:
Alles absolut gute Gründe.

Wo Java nach wie vor kämpft, und daher u.A. meine obige Aussage, ist vermutlich bedingt durch die Plattformunabhängigkeit. War doch Notes auch mal ... wer erinnert sich noch an den Unix-Client?

Aber auch Notes hat die Plattformunabhängigkeit im Wesentlichen aufgegeben, ganz einfach, weil die Akzeptanz der dadurch bedingten Einschränkungen auf der WinPlattform nicht gegeben war und ausserdem die Entwicklung enorm verzögert wurde. Genau so ähnliche Erscheinungen sehe ich in dem Bereich auch. OO würde ich ja nur zuuu gerne wieder richtig einsteigen .......

Gandhi:
Ich bleibe dabei:
Es gibt viele Dinge, die man mit Notes viel schneller, besser und billiger realisieren kann als mit Java (oder jedem anderen Tool).
Es gibt aber auch viele Dinge, die man mit Java (oder anderen Tools) besser machen kann, als mit Notes.

Man tut einem Hammer keinen Gefallen damit, wenn man ihn als Schraubendreher benutzt.

Axel Janssen temp:

--- Zitat von: Semeaphoros am 24.11.03 - 17:44:01 ---Alles absolut gute Gründe.

Wo Java nach wie vor kämpft, und daher u.A. meine obige Aussage, ist vermutlich bedingt durch die Plattformunabhängigkeit. War doch Notes auch mal ... wer erinnert sich noch an den Unix-Client?

Aber auch Notes hat die Plattformunabhängigkeit im Wesentlichen aufgegeben, ganz einfach, weil die Akzeptanz der dadurch bedingten Einschränkungen

--- Ende Zitat ---

Einschränkung in Vergleich zu Notes ??? Gegenüber C++ ???
Also bitte das ist wirklich unter deinem Niveau. ;D
Und bitte, was für eine Akzeptanz.  ::) Java hat kein Akzeptanzproblem.

Semeaphoros:
Ghandi hat da absolut recht, und deshalb wird es auch noch lange sowohl Schraubenzieher wie das Schweizer Offiziermesser geben :-)

Unter meinem Niveau? Nein, überhaupt nicht. Ich geb Java ja durchaus Raum zur Weiterentwickung. Schau Dir doch mal die Java-Anwendungen an, die man im Moment bekommt: Nur wenn man weiss, dass man mit Alt-Tab in gewisse Fenster reinkommt, die in der Taskleiste einfach nicht erscheinen, ist man vor Fehlbedienung sicher. Ist dsa Benutzerfreundlich? Das sind genau die Sorte von Erscheinungen, die Notes seinerzeit auch hatte. Von Einschränkungen hab ich übrigens nicht geredet. Java ist ein General-Purpose Tool, was Notes nicht ist, damit ist ein Vergleich sowieso nicht so ohne weiteres möglich, und daraus ergibt sich auch, das Notes Vorteile haben muss, wenn es richtig eingesetzt ist. Wenn wir schon von Niveau reden, Java ist technologisch gesehen eine Ebene tiefer als Notes, was aber nicht wertend ist. Man vergleiche Java gefälligst mit C, und dann hat man auch plötzlich gleiche Zielvorstellungen, was man zwischen Notes und Java nicht behaupten kann. Was meinst Du, wie sehr ich mich nach meinem Delphi sehne, ganz einfach, weil das OO-Programmieren so wunderbar ist, aber Notes ist eben für vieles - wenn richtig eingesetzt - das bessere Tool als ein GeneralPurpose-Instrument, und das wird noch eine Weile so bleiben.

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