Das Notes Forum

Sonstiges => Kritik & Vorschläge => Thema gestartet von: koehlerbv am 05.09.07 - 01:50:26

Titel: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: koehlerbv am 05.09.07 - 01:50:26
... die ich bitte als private Äusserung von Bernhard Köhler verstanden wissen möchte und nicht als die in meiner Rolle als Moderator:

Immer wieder - wenn auch glücklicherweise sehr selten - begegenen uns solche Aussagen wie die von Herrn Schuelke a.k.a. "eisenfuss":
mein gott jungs, was ist denn hier los?
muss man hier also genau drauf achten, dass man groß schreibt?? ist übrigens jetzt nicht das erste mal, dass ich mich in einem forum bewege. dafür ist es aber das erste mal, dass ich von irgendwelche unbekannten leuten ob meiner schreibweise angemacht werde... hallo? wo sind wir denn hier?

wenn ihr mir nicht helfen wollt, dann ok....

ps: super witze hier!!!

Was ist als das AtNotes-Forum? Es ist eine Plattform, die gegründet wurde und betrieben wird, um einen ernsthaften (!)  Austausch zu Themen rund um Lotus Notes / Domino mit den einfachten Mitteln des Internets zu bieten. Seit etlicher Zeit ist AtNotes das deutlich grösste deutschsprachige Forum zu diesen Themen, und vermutlich sogar weltweit Nummer 2 hinter den (allseits bekannten) IBM-eigenen Foren.

Warum ist AtNotes so erfolgreich (und "Hits" alleine machen das ja nicht aus, sondern wohl eher der Fakt, dass hier nicht auch komplizierteste Fragen in kürzester Zeit und fast immer beantwortet werden können)? In erster Linie bestimmt darum, weil sich hinter das AtNotes-Forum eine grössere Anzahl von Kollegen und Kolleginnen gestellt haben, die zum einen sehr, sehr erfahren sind, zum anderen aber auch idealistisch genug, um anderen bei ihrem Weg zur Professionalität behilflich sein zu wollen.
Wenn ich jetzt die Antwortgeber mit ihren hunderten, meist vielen Tausenden Postings hier auflisten würde, dann würde das - erfreulicherweise - eine sehr lange Liste. Und davon profitieren viele, und fast alle motivieren uns mit ihren Antworten und auch mit ihren Fortschritten (jede neue Frage wird kniffliger, und oft gesellen sie sich später selbst zu den oben genannten bewährten Hilfeleistenden!).
In unserer Zeit ist das ja leider nicht mehr unbedingt selbstverständlich.

Wenn man sich das vor Augen hält, dann muss es einfach verständlich sein, dass jemand, der helfen will, bei bestimmten Postings sich einfach sagen muss: Ist der andere denn überhaupt im richtigen FilmForum?

Es kann doch nicht sein, dass jemand wirklich eine vernünftige Antwort erwartet, wenn diese in minimalinvasiver sprachlicher Darstellung vorgebracht wird. Etwas Vorleistung muss einfach sein.

Es kann doch nicht sein, dass man spätpubertären Buchstabenwirrwarr erst entziffern muss. Man nenne mir einen nachweislichen Fachmann (egal, welchen Gebiets), der sich nicht auch in sprachlicher Hinsicht deutlich und lesbar ausdrückt. Sprache und mentale Fähigkeiten und Fertigkeiten stehen in einem direkten Zusammenhang.

Es kann ferner nicht sein, dass man absolut ohne jegliche Gegenleistung von gestandenen Fachleuten - die ihre durchaus wertvolle Zeit hier opfern - erwartet, dass sie antworten müssen.  Und eine Gegenleistung ist wenigstens, sich beim Schreiben Mühe zu geben (dass eine perfekte Analyse nicht möglich ist, ist ja klar, dann hat man ja auch fast schon die Antwort), aber lesbar muss es sein und erkennbar, welche Gedanken man sich schon gemacht hat. Und wenn mich jemand hier mit Du anredet - was ja üblich und erwünscht ist - dann erwarte ich wenigstens, dass er nicht irgendeinen ggf. idiotisch-kindischen Nickname unter sein Posting setzt, sondern seinen wirklichen Vornamen.

Zwei weitere Dinge bitte ich zu bedenken:
Wir, die wir hauptsächlich antworten, sind uns immer unserer grossen Verantwortung bewusst, die wir in unserem beruflichen Leben zu beweisen haben - sei als Entwickler oder als Administrator. Es muss einfach verständlich sein, wenn Hinweise, man möge bitte als Anwender mit unzureichendem Wissen von bestimmten Sachen die Finger lassen, ohne einen Fachmann (aus der Organisation oder von extern) zu Rate zu ziehen, sehr ernst gemeint sind. Manchmal kann man eben einfach gar nichts anders mehr sagen.
Folgendes Beispiel aus den letzten Tagen ist sicherlich besonders drastisch, aber man kann sich das ja leicht "kleinrechnen": Auf die Frage, ob die Aufgabe xy nicht auch durch den hauseigenen Wald-und Wiesen-Support gelöst werden könnte (die einen hervorragenden Job bei der PC- und Netzwerk-Betreuung leisten - echte Profis), habe ich den Vorstand eines Unternehmens gefragt, ob er den LearJet (der er selber fliegt) denn auch gleich in der Werkstatt für seinen Audi warten lassen würde. Dem war das sofort klar ...

Der zweite Punkt: Jeder von denen, die hier in grossem Umfang und nachweislich fachlich fundiert Hilfestellung geben, verdient damit seinen Lebensunterhalt. Die einen sind angestellt, die anderen selbständig, aber für alle gilt: Sie wissen, wann sie selbst besondere Spezialisten heranziehen müssen (und dafür bezahlen!).
Keiner von uns kann und will daher Arbeiten für andere erledigen, die eigentlich zu entlohnen sind. Vor allem hat keiner von uns Lust (und wird dies nicht tun), sich vor den Karren von geizigen Unternehmenslenkern spannen zu lassen: Wir sind auch stolz und wissen, was Arbeit wert ist (gibt es einen von denen, die hier mehr als 1000 Antworten gegeben haben, der durchschnittlich nur als acht Stunden arbeitet, der noch aus dem Wochenende geholt wurde oder im Urlaub "erwischt" wurde??). Nichts kommt von nichts ...

Bitte entschuldigt dieses lange Elaborat, aber ich musste das mal loswerden. Und wen es angeht, der möge bitte über diese Gedanken nachdenken - und sehr gerne darüber mit uns diskutieren!

Bernhard

PS:
Noch zwei spezielle Anmerkungen zu Herrn Schuelke:
ist übrigens jetzt nicht das erste mal, dass ich mich in einem forum bewege. dafür ist es aber das erste mal, dass ich von irgendwelche unbekannten leuten ob meiner schreibweise angemacht werde... hallo? wo sind wir denn hier?
Erstens war man bisher wohl eher in "flachen" Foren. Zweitens: Das mit den "unbekannten Leuten" ist der intellektuelle Kurzschluss an sich: Wer kennt "eisenfuss"? Er ist hier definitv "unbekannt". Was man von den Kollegen, die geantwortet haben, nun gerade nicht sagen kann. Bei Forums-Treffen kann man sie sogar kennenlernen. Und auch "eisenfuss" kann viele von uns Ende Oktober in Wien persönlich kennenlernen und gerne mit uns diskutieren. Momentan ist da vorab aber das eine oder andere "Viertel" (Wein) oder "Krügerl" (Bier) zu spendieren  ;D

PPS: Die verwendete Anrede habe ich der öffentlich gestellten Mail-Adresse von "eisenfuss" entnommen. Auf Mailadressen (u.a.) haben auch Moderatoren hier keinen Zugriff, und das ist gut so.
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: klaussal am 05.09.07 - 07:58:51
Gut gebrüllt, Löwe.
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: dirk_2909 am 05.09.07 - 08:00:47
Hallo Bernhard,

ich muss Dir in allen Punkten Recht geben !!

Zitat
Es kann doch nicht sein, dass man spätpubertären Buchstabenwirrwarr erst entziffern muss.

Das schlimme ist, dass diese Buchstabenaneinanderreinung auch in Bewerbungen genutzt wird oder bei Telefonanfragen für Praktikumsplätze !!

Diese Leute Verhalten sich nicht nur in einem Forum so !!

Und dann kam letzte Woche noch einer von der Handwerkskammer und hat gefragt, ob wir nicht noch Auszubildene einstellen wollen.....

Na ja. es wird nicht besser. Ich hoffe nur das ich MEINE Kinder dahingehend erziehe, ein besseres Sozialverhalten an den tag zu legen...
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: Tode am 05.09.07 - 08:22:57
ich stimme Dir ebenfalls in allen Punkten zu. Das ist ein Artikel, der wortwörtlich von mir hätte kommen können, wenn ich in der Lage wäre, in diesem Punkt so sachlich zu bleiben wie Du... Mir geht da viel schneller der Hut hoch.

Allerdings hast Du nicht in allen Punkten zu hundert Prozent recht: Viele MEINER Anfragen werden hier auch nicht gelöst...  ;)
(liegt vielleicht daran, dass ich meistens die unmöglichsten Dinge von Notes will, und die wildesten Stunts in Kauf nehme, um zu erreichen was der Kunde will)

Nochmal für alle, denen das nicht bewusst ist:

Ich (als Beispiel für viele der "Vielantworter" hier) bin Dienstleister, dessen Stundensatz nicht gerade niedrig ist. Ich entwickle im Auftrag meiner Kunden.
Für die Beantwortung vieler Fragen hier würde ich in meinem Job richtig Geld verlangen.
Allein die Recherche in der Knowledgebase (die im übrigen JEDER selbst machen kann und auch sollte, bevor er hier posted) für Probleme hier im Forum hat mich schon Stunden, wenn nicht Tage gekostet.

Wenn dann von mir mal die Antwort kommt: Such Dir jemanden, der sich damit auskennt, dann ist das nicht um denjenigen zu schickanieren, sondern weil ersichtlich ist, das alles andere in einem Gefummel von Fehler zu Fehler enden wird.

So... Habe gesprochen... Hugh !

Tode
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: _Arne_ am 05.09.07 - 08:34:01
Hallo Bernhard,

ein klasse Beitrag wirklich, ich überlege ob dieser nicht in der Form auch im Regelwerk oder als Sticky verwendet werden sollte.

Evtl. hilft es ja dem ein oder anderen neuen auf unser kleinen Notes-Platform!

Viele morgendliche Grüße,
Arne
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: ronka am 05.09.07 - 09:50:16
Also auch hier möchte ich mich, mit den absoluten risiko der unbeliebheitsscale jetzt zu erreichen, einmal aussern.

Warum ist AtNotes so erfolgreich (und "Hits" alleine machen das ja nicht aus, sondern wohl eher der Fakt, dass hier nicht auch komplizierteste Fragen in kürzester Zeit und fast immer beantwortet werden können)?
Also ich habe nur zum Spass mal auf den ND6 forum geklickt, und dort sortiert nach antworte..
http://atnotes.de/index.php?board=2.660;sort=replies
Und dort 34 SEITEN mit unbeantwortete postings gefunden, und dann rede ich nicht über den "antworte" mit meldungen wie "hast du x schon probiert", sprich das sind 10% der beträge.. in diesen sinne kann also NICHT über "fast immer" geredet werden, und das ist nur EIN forum, eine generelle überblick über alle foren ist hier ja nicht möglich

Man nenne mir einen nachweislichen Fachmann (egal, welchen Gebiets), der sich nicht auch in sprachlicher Hinsicht deutlich und lesbar ausdrückt. Sprache und mentale Fähigkeiten und Fertigkeiten stehen in einem direkten Zusammenhang.

Wie wäre es mit MICH ? ich bin ein deutlichen fachidiot, und würde mich hüten zu sagen oder zu behaupten das ich mich lesbar und korrekt ausdrucken würde in den deutsche sprache..

Rudi
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: klaussal am 05.09.07 - 10:05:52
Man muss sich aber mal die unbeantworteten Anfragen näher anschauen:

da kommen dann Probleme wie:
- ich möchte mit VBA von WORD Daten aus LoNo haben..
- wo bekomme ich eine koreanische Version her ?....

Ich denke, hier geben sich alle grosse Mühe, Fragen zu beantworten, aber ALLES wissen wir auch nicht.
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: ronka am 05.09.07 - 10:09:44
Es geht auch nur um die behauptung das hier "fast immer" fragen beantwortet werden.. DEN stelle ich in frage.. weil 10% in ein forum würde ich deutlich nicht mehr dazu rechnen.

WENN mann dann schon behauptungen aufstellt, sollten die auch nachvolziehbar und korrekt sein.

ICH werde auch nie behaupten wollen das ich alles weiß, ich habe z.B. keine ahnung wie mann einen machinengewehr zerlegen kann, noch habe ich interesse eine herzoperation durchzufuhren. jeder sein fachgebied, aber dann behauptungen aufzustellen die nachweißlich nicht stimmen, das ist worüber ich mich aufregen, nicht das es nicht beantwortete postings gibt.

Rudi
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: Tode am 05.09.07 - 11:18:56
Also so kann und will ich das nicht stehen lassen:

Aus meiner Erfahrung (und ich habe jetzt keine "Empirische Untersuchung" des Forums durchgeführt),
gibt es 4 Arten von Problemen, die nicht beantwortet werden in diesem Forum:

1. Fragen auf die es keine Antwort GIBT: Manche Dinge sind schlicht und ergreifend nicht möglich, oder so exotisch, dass sich noch nie jemand damit beschäftigt hat (ich stelle Vorzugsweise solche Fragen  ;) )

2. Fragen, die nicht beantwortet werden, weil der Fragesteller
  a) auf die Ihm gestellten Rückfragen nicht antwortet
  b) zu wenig Grundwissen hat, um die Rückfragen überhaupt zu VERSTEHEN
  c) sich angepisst fühlt, weil man ihm sagt, wie wir hier eine Fragestellung erwarten
  d) so unverständlich / ungenau formuliert hat, dass niemand weiss, was er will (Notes geht nicht. Warum ?)

3. "Themenfremde" Fragen, die zwar am Rande mit Lotus zu tun haben (Word- Import z.B.), die aber zu speziell sind, als dass sich ein grosser Teil von Domino- Entwicklern / Administratoren schon damit beschäftigt hätte

4. Fragen, bei denen der Fragesteller so offensichtlich nicht in der Lage ist, das Problem nicht zu lösen, dass man ihm guten Gewissens nur raten MUSS, jemanden aufzusuchen, der sich damit auskennt.

Für alle 4 Arten kann das Forum nichts.

Alle anderen Fragen, werden hier definitiv beantwortet, und zwar teilweise mit fertigem Code und in -wie ich finde- immer sehr guter, geduldiger (da nehme ich mich aber aus) und qualitativ hochwertiger Art und Weise.


so...
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: Klafu am 05.09.07 - 12:37:57
- ich möchte mit VBA von WORD Daten aus LoNo haben..
3. "Themenfremde" Fragen, die zwar am Rande mit Lotus zu tun haben (Word- Import z.B.), die aber zu speziell sind, als dass sich ein grosser Teil von Domino- Entwicklern / Administratoren schon damit beschäftigt hätte.

Nun fühle ich mich hier aber angesprochen...
Das sich damit einer auskennt, hätte ja im:

grösste deutschsprachige Forum zu diesen Themen, und vermutlich sogar weltweit Nummer 2 hinter den (allseits bekannten) IBM-eigenen Foren.
sein können.
Und fragen kostet ja nichts.
Und immerhin ist es auch ein Thema, das bestimmt auch "nicht-beteiligte"Interessant finden und auch interessiert mitlesen.

Aber naja.

Und was Eisenfuss angeht:
Seine Rechtschreibung fand ich garnicht mal so schlecht. Immerhin gabs hier schon schlimmere... Aber gut, die Frage war schon sehr komisch gestellt.
Aber ich fand es, als ich seinen Thread gelesen habe, auch ein wenig übertrieben, wie viele "nicht-Themen-bezogene" Beiträge es gab.

Naja. Das ist mein Beitrag zur Diskussion
Ich hoffe, das die, denen mein Beitrag nicht ganz gefällt, mich jetzt aber bei Fragen  nicht ignorieren werden.

Gruß
Christoph
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: rar am 05.09.07 - 12:51:04
Sry fürs Offtopic...
Die Rechtschreibung in diesem Forum ist eh recht gut. Im Standardforum tümmelt sich ein Rapidfan rum, den solltet ihr mal sehen... greenhero (http://derstandard.at/?page=userposts&pid=7256339)
DAS ist schlimme Rechtschreibung  ;D

Bin schon wieder weg.
lG
-daniel
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: klaussal am 05.09.07 - 12:53:38
... ich sag nur eins: ....  ;D
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: ronka am 05.09.07 - 12:55:11
Also so kann und will ich das nicht stehen lassen:
Aus meiner Erfahrung (und ich habe jetzt keine "Empirische Untersuchung" des Forums durchgeführt),
gibt es 4 Arten von Problemen, die nicht beantwortet werden in diesem Forum:

Aber ist das nicht genau das gleiche wie beim DominoForum, Jnotes oder notes.net ? Oder egal welches andere forum ??

Das ist was ich meine.. es gibt nicht solche unterschiede wie hier gemeldet werden.

Das beim notes.net deutlich mehr "hit-and-run" meldungen sind, ist klar, weil dort keine kontrolle auf identität sind, aber es wird in jeder forum fragen geben die nicht beantwortet werden, oder mit ruckfragen unbeantwortet bleiben..

Damit meine ich nur das es hier nicht anders ist als anderswo.. und damit die behauptung nicht aufgestellt werden sollt...
Nicht nur das den such und darstellungsformen hier anders sind, und damit das "zeig mir alle unbeantwortete postings" nicht gibt zum nachforschen wie z.B. beim dominoforum, oder beim notes.net (allerdings nur im tatsächliche notes client), heißt nicht das dann eine solche behaupt so stehen bleiben kann oder soll..

Naja ich glaube ich sollte mein mund heute mal zukleben, und einfach nix mehr sagen.. bin zu gestresst heute..

Rudi
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: klaussal am 05.09.07 - 13:12:08
Zitat
mann bin ich froh kein deutscher zu sein, und .....
  :-P
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: dirk_2909 am 05.09.07 - 13:24:12
@Klaus

Zitat
Zitat
mann bin ich froh kein deutscher zu sein, und .....
  Police

Wo hast Du das denn her? Finde diese $%$%$% Aussage nicht ?
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: klaussal am 05.09.07 - 13:37:54
http://atnotes.de/index.php?topic=37928.0 (http://atnotes.de/index.php?topic=37928.0)

#19 Zeile 6/7
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: dirk_2909 am 05.09.07 - 13:59:22
Danke Klaus  :o


Grüße an das schöne Städchen Bottrop (wo ich jeden Morgen im Stau stehen muss ) ....
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: klaussal am 05.09.07 - 14:06:36
Wo stehst Du denn im Stau ? A31 ?

PS
Ich wohne in Kirchhellen.
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: dirk_2909 am 05.09.07 - 14:17:10
Ja .A31 .. die sind zu §$$% auf die 2 zu fahren .. durch Kirchhellen komme ich immer, wenn es zu voll ist ...
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: klaussal am 05.09.07 - 14:23:14
Da ist a) die Baustelle Richtung Oberhausen und b) die Drängler, die bis zum letzten Meter die linke Spur nutzen, dann eine Vollbremsung machen und sich rechts reinquetschen.
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: Tode am 05.09.07 - 14:29:49
ich musste mir das mal antun, und mir die Geschichte mit dem sortierten Forum mal anschauen:

SubjectWarum
PPA und 6.5.2-fremdsprachige VersionenDas kann ihm wahrlich nur derjenige sagen, der Ihm die Lizenzen verkauft hat, und weiss wie sein passport- Zugang konfiguriert ist
Domino & Cisco Unity ProblemeSehr spezielles Problem... Wahrscheinlich hat niemand sonst diese Konstellation im Einsatz.
Freie-Zeit Problem: Tell Sched List X und User X not found in schedule databaseHier gebe ich zu, mit dem hätte man sich beschäftgien können: Klar formuliertes Problem, gut strukturiert... der ist wohl einfach durchs Raster gefallen
Problem mit Priorität bei automatisch erstellter MailMit den 3 Zeilen Code kann man keine Fehleranalyse machen. Dann kann es passieren dass man durchs Raster fällt, weil die Antwort auf diese Frage erst mal Recherche benötigt, und da hatte wahrscheinlich keine Lust drauf
Fehlerhafte ECL und ValidierungenKeine Frage sondern ein Tipp
Bestätigungen nach Raumreservierung werden nicht zugestellthmmm.. OK, dazu kann ich nix sagen
VERSCHOBEN: ReadViewEntries in Lotus Script & local na ja... verschobene Threads haben keine Antwort
Weiterleitung nur von Einladungen nach externThema wurde zigmal beantwortet.. die Suche hilft ihm

Weiterzumachen hatte ich keine Lust... Aber es zeigt sich, dass es durchaus Gründe gibt, wenn Postings nicht beantwortet werden...

Es geht auch nur um die behauptung das hier "fast immer" fragen beantwortet werden.. DEN stelle ich in frage.. weil 10% in ein forum würde ich deutlich nicht mehr dazu rechnen.
Wenn wir also bei Deinen 10 % unbeantworteten bleiben, dann schiesse ich mal genauso aus der Hüfte und sage: von den 10% wäre die Hälfte vermeidbar, wenn sich die Fragesteller an genau das halten würden, was Bernhard in diesem Post bemängelt.

Und für ein freiwilliges Forum ohne "Antwort- Pflicht" und ohne Leute, die dafür bezahlt werden, finde ich, dass schon 90% durchaus als "fast alle Fragen" durchgehen. Und mit meiner Analyse sind es ja sogar schon 95%...

Nicht dass Du das falsch verstehst: Bernhard hat mit keiner Silbe gemeint, dass das ATNotes- Forum -was die Quote oder irgendwas anderes angeht- besser ist als jedes andere Forum. Er hat nur gesagt, dass wir gut sind... und das sage ich in dem Bewusstsein, dass Eigenlob stinkt...

Gruß
Tode
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: Klafu am 05.09.07 - 14:32:43
Da ist a) die Baustelle Richtung Oberhausen und b) die Drängler, die bis zum letzten Meter die linke Spur nutzen, dann eine Vollbremsung machen und sich rechts reinquetschen.

Reisverschlussprinzip ?  ;D

Aber das ist hier nicht das Thema  ;)
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: dirk_2909 am 05.09.07 - 14:37:41
Zitat
Reisverschlussprinzip ?  Grins

Ist dort nur bedingt möglich (Die betroffenen wissen warum).


Zitat
Aber das ist hier nicht das Thema  Wink

..aber es geht doch um Sozailverhalten ;-)   ...scherz .. Da haste hast Du Recht.
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: eisenfuss am 05.09.07 - 16:55:29
endlich jemand, der hier mal ein wenig durch die hose atmet. ich seh das nämlich genauso. wenn euch der stil meines ausdrucks bzw. meiner schreibweise nicht genehm ist, ist es dennoch euch überlassen, auf meine fragen, so ihr sie denn versteht, zu antworten.

das zeigt auch mein doppelposting im dominoforum. kurz gefragt, schnell eine antwort bekommen, bedankt und fertig war die kiste. da ist mir dann auch der etwas laxere umgangston im dominoforum egal wenn nicht sogar lieber. jedenfalls konnte ich mit der antwort im dominoforum was anfangen. auch dann, wenn unser domino-admin (denn ich bin echt kein notes-admin, das habt ihr ja zweifelsfrei schon erkannt) mal nicht im haus ist.

daher mein vorschlag für euch:
wenn sich beim nächsten mal jemand in "euer" forum "verirrt" und sich dann auch noch registriert, lasst ihm bitte erst einen grammatik- und nettiquette- (geiles wort, bisher noch nie geschrieben) aufnahmetest machen. bei bestehen könnt ihr ihn ja dann bei dem ein oder anderen krügerl in wien in eure community aufnehmen, sofern er auch das nötige lotus know-how mitbringt. alles andere wäre sicherlich nicht redlich.

Im übrigen ist eine vorherige Selektion nach orthografischen Gesichtspunkten nicht sinnvoll. Meinen Papa hab ich übrigens schon verklagt wegen der schlechten Erziehung und so....

PS: Ronka ist mein Freund!!!
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: m3 am 05.09.07 - 17:15:06
nettiquette- (geiles wort, bisher noch nie geschrieben)
Das erklärt einiges.
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: Glombi am 05.09.07 - 21:09:32
endlich jemand, der hier mal ein wenig durch die hose atmet. ich seh das nämlich genauso. wenn euch der stil meines ausdrucks bzw. meiner schreibweise nicht genehm ist, ist es dennoch euch überlassen, auf meine fragen, so ihr sie denn versteht, zu antworten.

das zeigt auch mein doppelposting im dominoforum. kurz gefragt, schnell eine antwort bekommen, bedankt und fertig war die kiste. da ist mir dann auch der etwas laxere umgangston im dominoforum egal wenn nicht sogar lieber. jedenfalls konnte ich mit der antwort im dominoforum was anfangen. auch dann, wenn unser domino-admin (denn ich bin echt kein notes-admin, das habt ihr ja zweifelsfrei schon erkannt) mal nicht im haus ist.

daher mein vorschlag für euch:
wenn sich beim nächsten mal jemand in "euer" forum "verirrt" und sich dann auch noch registriert, lasst ihm bitte erst einen grammatik- und nettiquette- (geiles wort, bisher noch nie geschrieben) aufnahmetest machen. bei bestehen könnt ihr ihn ja dann bei dem ein oder anderen krügerl in wien in eure community aufnehmen, sofern er auch das nötige lotus know-how mitbringt. alles andere wäre sicherlich nicht redlich.

Im übrigen ist eine vorherige Selektion nach orthografischen Gesichtspunkten nicht sinnvoll. Meinen Papa hab ich übrigens schon verklagt wegen der schlechten Erziehung und so....

PS: Ronka ist mein Freund!!!
Du hast einfach nichts kapiert oder willst es nicht. Schade dass der Respekt gegenüber anderen heutzutage nichts mehr zählt.
An Deiner Stelle würde ich zukünftig ein anderes Forum besuchen.

Andreas
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: eisenfuss am 06.09.07 - 08:20:43
Zitat
Du hast einfach nichts kapiert oder willst es nicht. Schade dass der Respekt gegenüber anderen heutzutage nichts mehr zählt.
An Deiner Stelle würde ich zukünftig ein anderes Forum besuchen.

Andreas

Hallo Andreas & Freunde bzw. deren Gleichgesinnte,

1. hat das nichts zu tun mit meinem Verstand. Ich finds einfach nur lächerlich, dass der Fokus bei neuen Threads erstmal auf die Rechtschreibung gesetzt wird.

2. werd ich mal schauen, ob sich gewisse Leute von euch oder deren Nicks irgendwann mal in ein Citrix- oder Windowsforum verirren, in dem ich auch zugegen bin (ich werd euch den Namen jetzt bestimmt nicht nennen), um dort Hilfe zu erbeten. Wenn dann noch deren Frage unzureichend oder nicht in der fachlichen Art und Weise gestellt wird, wie ich mir das vorstelle, platzt mir der Kragen und ich erstelle erst mal einen neuen Thread namens 'Eine grundsätzliche Betrachtung', in der Hoffnung, noch einmal richtig auf den Neuling einzudreschen, was für ein ungezogener Bengel er doch ist und wie wenig Ahnung er doch von Citrix hat.

wie schon Erasmus (kennt ihr vielleicht) sagte: 'Es gibt aber einige (Lehrer) von so unliebenswürdigem Wesen, daß nicht einmal ihre Frauen sie gerne zu haben vermögen: sie zeigen ein grimmiges Gesicht, ein finsteres Gebaren; sie scheinen voll Zorn, selbst wenn sie gnädig aufgelegt sind; sie können nicht gefällig sprechen, nicht den Lachenden freundlich begegnen. Man könnte wohl meinen, daß sie unter einem unfreundlichen Sterne geboren worden seien'

3. hat das nichts mit Respekt zu tun. Nach euren Avatars zu urteilen sind die meisten von euch schon gehobenen Alters. Da ist es dann vielleicht normal, dass Rechtschreibung in einem Forum sehr wichtig ist (wobei das ja bei meinem bösen Thread keine absichtlichen Fehler waren und ich behaupte, der deutschen Sprache schön mächtig zu sein). Mich wundert nur, dass sich hier noch nicht gesiezt wird...

4. war das jetzt mein letzter Beitrag in einem Forum, welches fachlich wohl in der Bundesliga spielt, aber aufgrund seiner menschlichen Ferne zu den Anhängern für die Fans uninteressant ist.

5. wird mein Account jetzt eh gesperrt werden, da ich ja ein Rebell bin.
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: flaite am 06.09.07 - 08:48:32
Kannst du nicht vielleicht mit deinem Streit aufhören und darin übereinzustimmen mit der Art wie hier mit Ortographie-Verstössen reagiert wird schwer zu vereinbaren ist mit deiner Art, aus der Hose zu denken?
Agree to disagree  ???
Zu lernen sich nicht immer direkt persönlich angegriffen zu fühlen, macht das Leben angenehmer.
Was meinst du was auf diesem Planeten für Gedanken über mich rumschwirren.  ;D
Im Zweifelsfall kann man das immer als Bestandteil von Lemmy Caution gegen Alphaville sehen.  ;D


Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: Thomas Schulte am 06.09.07 - 09:05:38
Ich habe lange mit gelesen und geschwiegen, aber jetzt muss ich mich doch auch noch zu Wort melden.

Zu deinem Punkt 5.
Siehst du und genau da irrst du.
Wir sperren Accounts erst dann wenn sich Leute grundsätzlich und mehrfach komplett daneben benehmen. Das hast du bis jetzt noch nicht getan.

Zu deinen Punkten 1 und 3.
Es gibt einen schönen Spruch: Wenn du Gast bist, passe dich deinen Gastgebern an.

Gastgeber ist in diesem Fall das Forum als Ganzes.

Und hier hat sich nun einmal eine gewisse Art des Schreibens eingebürgert, die eben vom Gast verlangt sich möglichst präzise auszudrücken.
 
Wenn es ihm möglich und er der deutschen Sprache mächtig ist, möchte er doch bitte Gross- und Kleinschreibung verwenden (Das du das durchaus kannst zeigt ja dein letzter Beitrag), einfach weil es für solche alten Herren, wie wir es ja sind, flüssiger und einfacher zu lesen ist.

Doppelposts auch als solche zu kennzeichnen ist für uns ein Gebot der Höflichkeit und wir weisen extra noch darauf hin, das wir das nicht mögen wenn das einfach so passiert.

Und die Lehrer bekommen erst dann ein unliebenswürdiges Wesen, wenn ihnen die Schüler, um bei der von dir gewählten Analogie zu bleiben, die geltenden Regeln bewusst missachten.

Ich bemühe mich ja auch bei meinen Antworten höflich zu bleiben, obwohl ich zugeben muss, daß es mir in den letzten Tagen ein paar mal sehr schwer gefallen ist.

Zu deinem Punkt 2.
Sag ich mal weiter nichts. Das ist einfach deine Sache ob und wie du das tun willst, spricht aber nicht wirklich für dich.

Und zu deinem Punkt 4.
Sich in einen Schmollwinkel zurückzuziehen ist kindisch. Muss ich daraus schließen das du zu jung für dieses Forum bist?
Ich hoffe doch nicht.
Es gibt im Forum und auch in den Reihen der Moderatoren einige, die bei den ersten Beiträgen hier mit der gesammelten Gemeinde ein Problem bekommen haben. Etliche davon sind immer noch hier und sehr "wertvolle" Spieler in diesem Bundesligaverein.
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: WernerMo am 06.09.07 - 16:06:16
Hallo,

danke Thomas.


Gruß Werner
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: MOD am 07.09.07 - 10:46:42
Es haben sich nun viele Forumsmitglieder zu Wort gemeldet. Ich möchte eine andere Betrachtung in den Raum stellen.
Genau wie Christoph es bereits angemerkt hat, fand ich die Art und die Inhalte des ursprünglichen Beitrages nicht wirklich sehr schlimm. Sie waren gerade nicht sehr glücklich formuliert aber wir haben alle schon wesentlich schlimmeres gelesen.
Wie auf diesen Beitrag reagiert worden ist hat mich schon ziemlich erschreckt.
Wenn ich dann noch Beiträge von einem Moderator lese (An Deiner Stelle würde ich zukünftig ein anderes Forum besuchen) finde ich das erreichte Niveau nur noch beschämend.

Es ist eine hohe Kunst eine andere Meinung zu respektieren daher muss diese noch lange nicht akzeptiert werden.

In diesem Sinne wünsche in allen ein schönes und beruhigendes Wochenende

Evtl. sieht man sich ja ab Montag in Gelsenkirchen
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: koehlerbv am 07.09.07 - 11:01:17
Carsten, gerade weil wir alle schon schlimmeres gesehen haben, ist mir der Kragen geplatzt. Es ging nicht um diesen Typen, es ging nicht um diese Postings, es ging um Respekt, den einige wenige einfach (noch) nicht kennen.
Man bittet (nicht bettelt!) um eine Antwort, mit der Form der Fragestellung spricht man eine Einladung an potentielle Helfer aus. Wer dies nicht beherrscht, hat hier sicherlich nicht seinen Platz gefunden. Dass dies die übergrosse Mehrheit auch so sieht, beweisen die hundert und mehr Postings, die hier Tag für Tag eingestellt werden.

Bernhard
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: MOD am 07.09.07 - 11:16:48
Hi Bernhard,

Respekt und dann den Ausdrück Typen.  ???

 ;D
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: m3 am 07.09.07 - 11:19:20
Wenn man sie mehrmals FREUNDLICH auf die hier herrschenden Gepflogenheiten aufmerksam macht und diese trotzdem ignoriert werden bzw. mit Fäkalausdrücken "herumgeworfen" wird, denke ich schon, dass diese Personen als "Typen" bezeichnen kann/darf.
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: MOD am 07.09.07 - 11:42:25
Hi Martin,

wie du mir so ich dir?
Das hat nichts mit Respekt zu tun.
Sorry, aber diese Einstellung werde ich nie teilen.

Dem ursprüngliche Beitrag kann ich nichts freundliches entnehmen.

Aber es ist auch gut so, dass es unterschiedliche Meinungen gibt.
Ich habe jedoch für mich einen anderen Anspruch an dem Umgang miteinander.

 ;D
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: m3 am 07.09.07 - 12:21:00
Ich kann ja nur für mich sprechen, daher ...

a) Ich bin auch kein Freund von Auge um Auge, etc.
b) Geschmäcker und Menschen sind unterschiedlich. Und das ist gut so.  ;D
c) Aber auch mein Geduldsfaden hat einmal ein Ende und ich ich sehe nicht ein, warum ich es kommentarlos hinnehmen muss, wenn sich eine Person nicht an die Gepflogenheiten seiner Umgebung anpassen will. Und die Wahl des Stilmittels für diesen Kommentar würde ich mir nicht verbieten lassen. Und Personen als "Typen" zu bezeichnen wäre in dem Zusammenhang bei mir dann noch freundlich, so gesehen habe ich vor Bernhard größten Respekt, dass er sich noch immer so zusammenreißen kann.

Zum Thema Respekt:

Laut Wikipedia erfolgt die Respekterweisung
    1) aufgrund der Autorität der anderen Person (Ich habe Respekt vor dieser Person.),
    2) aus Achtung vor oder Höflichkeit der anderen Person gegenüber (Ich behandle diese Person mit Respekt.),
    3) aus Toleranz gegenüber der anderen Person oder ihrer Handlungen (Ich respektiere diese Person bzw. ihre Handlungen.).
    4) aus Anerkennung der anderen Person gegenüber (Diese Person verdient nach all diesen Leistungen Respekt.)

(1) und (4) fällt weg, da die Person in diesem Forum noch keine Leistung erbracht hat die eine gewisse Autorität erweisen würde (und das ist jetzt nicht böse gemeint).

Zu (2) und (3): Der "Höfliche kommt dem Fremden mit Zeichen von Achtung und Wohlwollen entgegen und erklärt damit, dass er mit ihm auf einen friedlichen und freundlichen Verkehr einzugehen bereit sei." Ich denke nicht, dass man dazu verpflichtet ist, dieses nach mehrfacher Mißachtung aufrecht zu erhalten. Aber das magst Du anders sehen und die Toleranzschwellen hierfür liegen wohl bei jedem anders.

Und ich denke nicht, dass Dir irgendwer verboten hat, einen anderen Anspruch zu haben oder mit diesen Personen mehr Geduld zu haben. (siehe den ersten Absatz des ersten Postings)
Ich freu mich für Dich, dass Dein Geduldsfaden länger ist, als meiner.  :)

Und "unfreundlich" war Bernhard mit seinem Posting IMHO nicht. Es waren keine persönlichen Angriffe(/Beleidigungen drinnen, es war sachlich und seine persönliche Meinung.
Berücksichtigt man dabei die Ausdruckweise und das "Auftreten" des Posters, auf den sich Bernhard bezieht (die urspünglichen, sehr derben Postings wurden mittlerweile entfernt), so würde ich Bernhards Posting sogar als SEHR zurückhaltend und extrem freundlich beschreiben. Mein Posting hätte anders ausgesehen (aber wie gesagt, Geschmäcker, Ohrfeigen und Geduldsfäden sind verschieden).

Und noch 2 generelle Cent von mir:
Regeln und Vorschriften können und sollen durchaus in Frage gestellt werden, alles ist im Fluss, ich denke auch hier im Forum. Die Frage ist nur, macht man das "intelligent" oder auf die Brachiale mit Fäkalausdrücken und einer Sprache, die ev. dem Umgang in einem Viertel mit sozialen Spannungen gerecht wird, aber nicht dem Diskurs in einem Forum voller kompetenter Techniker?
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: MOD am 07.09.07 - 13:11:07
Hi Martin,

irgendwann in deinem Beitrag gibt es eine persönliche Anrede. Ich denke einmal ich war / bin gemeint.

1. Habe ich zur keiner Zeit Bernhard ein unfreundliches Handeln vorgeworfen. Mit ursprunglichem Beitrag habe ich das Thema Notes 7 - Schablone gemeint.

2. Deine Quellenangabe und Ausführungen zum Thema Respekt sind für mich nachvollziehbar. Ich gehe jetzt bewusst nicht darauf ein was ich von Wikipedia halte - ist ein ganz anderes Thema.

3. Ich habe lediglich geschrieben, dass eine andere Meinung respektiert werden kann ohne sie zu akzeptieren.

4. Dein Beitrag zeigt mir sehr deutlich, dass du meinen dritten Punkt nicht annähernd berücksichtigt hast. Du rechtfertigst die Art und Weise von Bernhard, gibst Ausführungen zum Thema Respekt oder teilst mit, wie ich mich verhalten darf. Das war nie ein Anspruch von mir.

5. Es ging mir einzig alleine darum wie dieses Thema weiter genutzt worden ist.

6. Hätte ich ein Problem mit Bernhard, hätte ich ihm eine Nachricht geschrieben (wie in der Vergangenheit).

In diesem Sinne weiterhin interessanten Informationsaustausch

 ;D
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: m3 am 07.09.07 - 13:29:20
Hi Martin,

irgendwann in deinem Beitrag gibt es eine persönliche Anrede. Ich denke einmal ich war / bin gemeint.
Ja. Entschuldige, wenn das nicht so rüberkommen ist.

Zitat
1. Habe ich zur keiner Zeit Bernhard ein unfreundliches Handeln vorgeworfen. Mit ursprunglichem Beitrag habe ich das Thema Notes 7 - Schablone gemeint.
Ah. OK. Missverständnis. beziehst Du Dich auf den "original" Thread oder die Version die derzeit online ist?

Zitat
2. Deine Quellenangabe und Ausführungen zum Thema Respekt sind für mich nachvollziehbar. Ich gehe jetzt bewusst nicht darauf ein was ich von Wikipedia halte - ist ein ganz anderes Thema.
Ich kann den von mir zitierten Wikipedia-Inhalt inhaltlich voll unterschreiben. Um mehr gings mir hier auch nicht.

Zitat
3. Ich habe lediglich geschrieben, dass eine andere Meinung respektiert werden kann ohne sie zu akzeptieren.
Da bin ich ganz bei Dir. Das setzt aber (zumindest für mich) voraus, dass ich auch die Person, welche die andere Meinung vertritt, respektiere. Und das ist bei Typen, die nicht mal einen graden, halbwegs deutschen Satz herausbringen oder sich einer fäkalsprache bedienen müssen, um sich auszudrücken, für mich nicht der Fall.

Zitat
4. Dein Beitrag zeigt mir sehr deutlich, dass du meinen dritten Punkt nicht annähernd berücksichtigt hast. Du rechtfertigst die Art und Weise von Bernhard, gibst Ausführungen zum Thema Respekt oder teilst mit, wie ich mich verhalten darf. Das war nie ein Anspruch von mir.
"Vorschreiben" sicherlich nicht. Wer bin ich denn? ;) Das steht mir in keinster Weise zu und war auch sicherlich nicht meine Intention. Falls Du das so aufgefasst hast, tut es mir leid.
Ich rechtfertige Bernhard sicher nicht (das kann er schon selber, wenn er es für notwendig erachtet, denke ich), sondern habe meine persönliche Meinung kund getan (siehe mein erster Absatz). Zum Punkt 3 hab ich schon oben was geschrieben.


Zitat
In diesem Sinne weiterhin interessanten Informationsaustausch
Ebenso! :D
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: heini_schwammerl am 07.09.07 - 19:07:48
Sprache und Schreibstil ist für einen größeren Teil der jüngeren Generation nicht mehr wichtig. Insofern sehe ich hier auch einen Generationenkonflikt. Kommunikationsformen wie SMS fördern vielleicht auch nicht unbedingt die Ausprägung einer gewählten deutschen Sprache. Wenn ich mich mal ab und zu in die U-Bahn verirre muß ich mich schon ein wenig wundern wie, und auf welchem Niveau, heute modern kommuniziert wird. Allerdings gibt es zumindest einen kleinen Vorteil. Die Hemmschwelle von Personen mit Schreib- oder Sprachdefiziten, sich öffentlich zu äußern, ist gefühlt niedriger geworden.
Über die Fortschreibung der deutschen Sprache entscheiden in der Regel aber immer nur Personen welche diese gut bis perfekt beherrschen. Ich finde diesen Umstand zumindest nicht ganz fair.
Davon unberührt kann sich jedes Forum seine Regeln malen aber auch hier ist eine Meinungsbildung nicht immer ein demokratischer Prozess. Ich persönlich habe mit Ausgrenzung nicht unbedingt positive Erfahrungen gemacht aber es ist ein bewährtes Konzept. 
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: wfh am 08.09.07 - 20:39:09
Hallo,

liegt nicht wie immer in jeder der eingebrachten Meinungen ein Körnchen Wahrheit?

Ich poste nicht viel in atnotes.de, verfolge es aber schon länger und regelmäßig, genauso wie notes.net, dominoforum.de.

Die Qualität der Fragen und Antworten hier ist nicht besser oder schlechter als in den anderen Foren. Je nach Situation und Fall, findet man was oder nicht. Was ich angenehm finde - und darauf wurde zu Recht hingewiesen: Es gibt eine große Anzahl von Leuten in diesem Forum, die sich mehr als gut auskennen und v. a. auch mal sagen, dass ab einen gewissen Punkt eine Unterstützung vor Ort notwendig ist (ich bin kein Business Partner, bei einem beschäftigt oder Selbständiger!!).

Was mich aber auch ab und zu stört, ist der Ton von einigen (eventuell gar nicht so gemeint, kommt aber so rüber; auch aus dem Kreis der Moderaten), wenn ein Problem nicht richtig/vollständig beschrieben/dargestellt ist oder ein Doppelposting gemacht wird (verstehe die Regelung ehrlich gesagt nicht, halte mich aber daran, ist für mich ähnlich wie das eine oder andere Gesetz/Vorschrift: Man muss nicht immer alles verstehen und wenn es nicht weh tut bzw. nur ein wenig). Das ist teilweise ein wenig schulmeisterlich! Klar kann man von jemanden, der eine Frage hat, auch einen gewissen Anstand erwarten (großes Wort in der heutigen Zeit, leider nicht mehr so oft der Fall), aber keiner zwingt doch zur Antwort auf derartige Fragen. Auch in notes.net wird es so gehandhabt (so jedenfalls mein Eindruck).

Zu der Rechtschreibthematik: Ich glaube zwar, dass die meisten in diesem Forum deutsch als Muttersprache haben, aber dennoch:

1. Ich habe einige Posts in notes.net gemacht und bin beim späteren lesen in Scham erstarrt. Dennoch hat mich keiner deswegen in einem Post darauf hingewiesen oder gemeint, er antwortet nicht, da mein englisch zu schlecht gewesen sei. Und wenn man sich die Posts von so einigen englischsprachigen Usern anschaut,...

2. Ich lasse auch nicht immer eine Rechtschreibprüfung über das Geschriebene laufen. Da sollte man nachsichtigt sein. Was man aber erwarten kann - da stimme ich absolut zu -, ist eine verständliche Darstellung

Aber auch hier: Wenn man etwas nicht lesen kann oder versteht: Keiner zwingt doch zum Antworten.

So jetzt muss ich aber zum Fußball.

Wolfgang
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: koehlerbv am 09.09.07 - 00:23:16
Hallo Wolfgang,

danke für Deinen Beitrag. Ich muss aber wohl nochmal etwas klarstellen:

1) Wir diskutieren hier nicht darüber, welches Forum besser oder schlechter ist oder für den einen geeigneter oder nicht. Meine Intention war: Wie soll man um Hilfe bitten, damit man andere zur Hilfestellung einlädt.

2) Es geht hier nicht um perfekte Rechtschreibung und Grammatik oder "Deutschunterricht 2. Klasse". Es geht um respektable Fragestellungen, um den Leuten, von denen man erwartet, dass sie behilflich sind, das Antworten zu erleichtern. Wenn dann jemand den (meines Erachtens) offensichtlich beliebtesten Lapus begeht und Standard "Standart" schreibt oder so - egal. Da kann es einen flapsigen (und auf jeden Fall berechtigten) Hinweis geben, aber darum geht es nicht. Wenn aber jemand ein Posting hier mit einer fix hingeschmierten SMS an den Kumpel Ecke um verwechselt, dann sieht die Sache anders aus.

3) Warum sieht dies anders aus? Da gibt es zwei Gründe: Es gibt hier viele Leute, die gerne helfen wollen. Die lesen ganz viele gute Postings, müssen sich aber leider ab und an auch durch unmögliche Beiträge durchquälen. Abgesehen vom Wunsch, hier möglichst vielen zu helfen - da gibt es noch einen rechtlichen Aspekt dahinter: Wir Moderatoren müssen alle Beiträge lesen, damit hier nicht hereinrutscht, was uns ggf. vor den Kadi schleift. Man darf also davon ausgehen: Wenn hier täglich rund 100 neue Beiträge geschrieben werden, dann gibt es Leute, die sich kräftigst bemühen, diese auch zeitnah alle zu lesen (und zu verstehen!).

4) Wie andere Foren das handhaben, spielt hier keine Rolle. Kann es auch gar nicht. Wir (und beileibe nicht nur die Moderstoren) haben uns um AtNotes zu kümmern. Ich hätte sonst diesen Beitrag auch nicht geschrieben.

5) Nochmal zur Ausdrucksweise: Kann jemand ein Posting benennen, welches ein Mitglied geschrieben hat, dessen Muttersprache NICHT deutsch ist, das hier bemängelt wurde (es sei denn, der Nörgler hätte dann gleich eins aufs Dach bekommen)? Es geht um Respekt den möglichen Helfern gegenüber, und wenn hier beispielsweise ein ... (Muttersprache egal) bestmöglich (aber eben völlig verständlich nicht perfekt deutsch) sein Problem darlegt, hat es noch nie irgend eine "dumme Bemerkung" (in Wirklichkeit wäre das eine ganz saudumme Bemerkung!) gegeben.

6) Ganz wichtig - auch wenn ich nur für mich sprechen kann: Ich bin der festen Überzeugung, dass sich hier niemand schulmeisterlich gehaben will. Wenn eine Antwort so verstanden wird und so verstanden werden muss, sollte dies unbedingt reklamiert werden.  Auch das und gerade das ist Forumsarbeit und ganz wertvoll. Von den besonders aktiven Helfern wüsste ich jetzt keinen, der für derartige Kritik nicht empfänglich, sogar sehr emfänglich wäre.

Bernhard
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: Glombi am 09.09.07 - 13:32:55
Sprache und Schreibstil ist für einen größeren Teil der jüngeren Generation nicht mehr wichtig.
Wir befinden uns hier aber nicht in einem Forum für irgendein Computerspiel, wo sich pubertierende Jugendliche tummeln, sondern in einem Spezialforum, in dem sich Leute bewegen, die entweder bereits im Berufsleben sind oder die sich in einer Ausbildung befinden. Bei ersteren gehe ich davon aus, dass diese wissen, wie man miteinander kommuniziert. Letzteren kann ich nur dringend raten, sich an die Gepflogenheiten zu halten und dazu gehört insbesondere auch die Beachtung der Groß-/Kleinschreibung. Es ist sonst sehr unprofessionell und einige hier sind dann nicht bereit, das zu tolerieren.

@Carsten: Ich habe "eisenfuss" empfohlen, sich ein anderes Forum zu suchen, da er offenbar nicht bereit ist, die Forenregeln zu akzeptieren, obwohl er es bei seiner Anmeldung bestätigt hat. Das möchte ich aber nicht als Rausschmiß verstanden wissen.

Andreas
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: Glombi am 09.09.07 - 16:48:39
In Wikipedia habe ich folgendes zum Thema Klein-/Großschreibung gefunden:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kleinschreibung

Zitat
In einer Studie aus dem Jahr 1999 findet das Max-Planck-Institut für Psychologische Forschung, München: Die deutsche Groß- und Kleinschreibung erleichtere den Leseprozess und minimiere Fehler. Außerdem merkten die Autoren der Studie an, dass das richtige Erkennen einer Wortgruppe entscheidend für die Analyse eines Satzes sei.

Witzig fand ich dann das hier - Rudi was meinst Du  ;)
Zitat
In einer Studie aus dem Jahr 1989 (Bock, Hagenschneider & Schweer sowie Gfroerer, Günther & Bock) wurde die Lesegeschwindigkeit von Niederländern, die von ihrer Muttersprache an eine gemäßigte Kleinschreibung gewohnt sind, getestet. Im Versuch wurden den Testpersonen Texte in ihrer Muttersprache sowohl in der üblichen Kleinschreibung als auch mit Großschreibung nach deutschem Muster vorgesetzt.

„Die Untersuchungen brachten überraschende Ergebnisse: Auch für die niederländischen Versuchspersonen stellten die Regeln der deutschen Großschreibung eine Hilfestellung dar, die den Leseprozess beschleunigten. Sie konnten Texte in ihrer eigenen Muttersprache (!) mit den fremden satzinternen Großbuchstaben ohne Verständnisprobleme schneller lesen als solche mit der ihnen vertrauten gemäßigten Kleinschreibung. Detailanalysen der Augenbewegungsmuster ließen den Schluss zu, dass in der Tat der Orientierungscharakter der Großbuchstaben dafür verantwortlich war.“

– Köbes: Kölner Beiträge zur Sprachdidaktik (1/2005)

Andreas
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: Semeaphoros am 11.09.07 - 11:32:07
Offizielle Empfehlung (oder Vorschrift) an die Lotusphere-Speaker, in den (englischen !! ) Slides mindestens in den Titeln, wenn nicht überall, Gross-Kleinschreibung zu verwenden - ohne Angabe von Gründen, aber man kann sich seinen Teil dabei denken. Achtet mal auf die IBM Slides ....
Titel: Re: Eine grundsätzliche Betrachtung ...
Beitrag von: flaite am 11.09.07 - 13:48:51
Der Sprachstil der selten hier postenden nicht-Deutsch-Muttersprachler wurde hier nie angemeckert. 
Sprache ist einfach ein generationsmässig tradiertes und sich modifizierendes Kulturgut, an dem sich jedes Individuum zwangsläufig sein ganzes Leben mit auseinandersetzt. Hier werden eben in Maßen eine Einhaltung von in der Vergangenheit erprobten Regeln gegen zu viel Sprachinnovation eingefordert. Ich find das ziemlich ok und andere mir bekannte Foren reagieren gegen Muttersprachler genau gleich (de.comp.lang.java). 
Die von mir z.T. frequentierten englisch- und spanischsprachigen Programmierforen sind sprachlich btw. auch eher gemässigt-konservativ.
Ich frag mich auch  wie die Sprachmodernisierer mit Kunden oder Vorgesetzten kommunizieren.