Domino 9 und frühere Versionen > ND8: Entwicklung

Formelsprache Feld geändert von Änderungs Historie

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Bruce Willis:

--- Zitat von: Peter Klett am 07.07.11 - 23:41:33 ---dann lässt sich das Dokument nicht mehr öffnen oder speichern.


--- Ende Zitat ---
Danke.
D.h. (zumindest für mich), das Dokument ist nicht zerstört sondern lässt sich nicht mehr normal bearbeiten.
In solchen Fällen könnte der Inhalt des Feldes per Agenten woanders kopiert oder das Feld bloß gelöscht werden.
Danach könnte das Dok wieder normal bearbeitet werden.
Und ob die History jemals wirklich so groß wird...

Kurz gesagt, ich finde Deinen Vorschlag für "die erste Datenbank" perfekt.
(@Name([CN];@UserName)+" am "+@Text(@Today)):Autor

Damit oder etwas Ähnlichem hat fast jeder von uns angefangen.

Gruß
Leo

Bruce Willis:

--- Zitat von: koehlerbv am 07.07.11 - 23:47:21 ---das kann man ja bereits im Vorfeld vermeiden - besser ist das  ;)


--- Ende Zitat ---

Bernhard, Du hast wie (fast) immer recht.  ;D
Ein Formel-1-Pilot wird nie einen Opel Corsa fahren.
Aber ein Anfänger sollte lieber mit Corsa anfangen.
Kannst Du mir folgen? ;)

Gruß
Leo

P.S. Kannst Du bitte einen Blick (nur bei Gelegenheit) auf den 3. Thread von oben werfen? :)

koehlerbv:
Leo, Post #3 (! nicht Thread - das ganze hier ein Thread, einzelne Beiträge eben "Posts") ist mir sehr wohl bewusst und ich habe meinen Fehler beim Lesen des Codes bestätigt.

Und Formel-1-Fahrer pilotieren auch Autos in der Klasse des Opel Corsa. Aktuell: Fernando Alonso einen Fiat 500. Und warum auch nicht? Vettel hat noch keinen Punkt in Flensburg, "Oldie" Schumacher wurde in meiner Nachbarschaft in einem sehr normalen Auto geblitzt.

Worauf es mir aber ankommt: Der nächste baut trotz Warnungen und dem Dummspruch "Das kann ja gar nicht passieren!" den Code in einen Agenten ein ("DD.MM.YYYY Server: Dokument aktualisiert durch Agent")ein. Wenn der dann noch ... Na, das kann sich ja jeder ausmalen.

Bernhard

Bruce Willis:

--- Zitat von: koehlerbv am 08.07.11 - 00:38:49 ---Leo, Post #3 (! nicht Thread - das ganze hier ein Thread, einzelne Beiträge eben "Posts") ist mir sehr wohl bewusst und ich habe meinen Fehler beim Lesen des Codes bestätigt.


--- Ende Zitat ---

Bernhard, Du irrst Dich leider wieder und wagst dazu noch MICH zu verbessern!!!  :P
Ich hatte NICHT Post #3 sondern Thread #3 gemeint.
Heute siehe unter #4
http://atnotes.de/index.php/topic,52096.0.html
Kuckst Du bitte an?


--- Zitat von: koehlerbv am 08.07.11 - 00:38:49 ---Worauf es mir aber ankommt: Der nächste baut trotz Warnungen und dem Dummspruch "Das kann ja gar nicht passieren!" den Code in einen Agenten ein ("DD.MM.YYYY Server: Dokument aktualisiert durch Agent")ein. Wenn der dann noch ... Na, das kann sich ja jeder ausmalen.


--- Ende Zitat ---

Deine Vorstellungskraft überschreitet alle Grenzen!  ;D

Na gut, Du hast recht, bei einem täglichen Agenten sieht es ganz anders.
Wenn jemand aber "seine zweite Datenbank" entwickelt, kann man den oben vorgeschlagenen Code mit @Length und @Left so verbessern, dass die 32KB Grenze NIE (!) erreicht wird.

Was ist eigentlich Dein Vorschlag? RT-Feld verwenden?

Gruß
Leo

Peter Klett:
Du hast zwar Bernhard gefragt, aber falls es Dich interessiert, wie ich das mache ...

Ich halte es für nicht ausreichend, zu wissen, wer das Dokument wann zuletzt geändert hat. Noch wichtiger zu wissen ist, was geändert wurde.

Daher ist ein neu erstelltes Dokument grundsätzlich ertmal im Entwurfsmodus. Meint der letzte Bearbeiter, dass es jetzt fertig sei, schließt er das Dokument ab. Erst dadurch erlangt das Dokument seine Gültigkeit und ist ab sofort nicht mehr änderbar. Soll der Inhalt des Dokuments geändert werden, erstellt man eine neue Version dieses Dokuments, das dann wiederum im Entwurfsmodus ist. Beim Abschluss der neuen Version wird der Vorgänger in seiner Gültigkeit begrenzt. Vorgänger und Nachfolger sind miteinander verlinkt, so dass man sich durch die gesamte Historie des Dokuments klicken kann. Ein Überlauf eines Historienfeldes ist damit ausgeschlossen.

Übertrieben? Beispiel Arbeitsanweisungen: Im Falle einer nachträglich Überprüfung durch eine Revision wäre es schon gut zu wissen, wie die Arbeitsanweisung zum Überprüfungszeitpunkt genau ausgesehen hat, und nicht nur, ob sie irgendwann in dem Zeitraum geändert wurde.

Das mag ein Exotenbeispiel sein, aber wenn man genauer nachdenkt, wird man viele Anwendungsmöglichkeiten finden. Wie wäre es mit einem Preiskatalog? Ist es nicht ggf. interessant zu wissen, welche Preise zu welchem Zeitpunkt gegolten haben?

Bei uns wird durchgängig so gearbeitet, daher vermisse ich solche Mimik z.B. auch im Names, z.B. bei Fehlersuche kann es schon hilfreich sein, zu wissen, welche Mitglieder eine Gruppe hatte. Oder es wird am Serverdokument etwas geändert und nach Wochen fällt auf, dass das Mist war. Wie es zuvor eingestellt war, findet sich dann vielleicht noch in der Datensicherung, da suchst Du aber wie ein Eichhörnchen.

Natürlich produzieren wir damit mehr Dokumente, als gewöhnlich. Daher ist eine saubere Skalierbarkeit der Anwendungen sehr wichtig. Dafür haben wir eine revisionssichere, lückenlose Dokumentation unserer Arbeit.

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