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Vom Lotus unabhängiges LDAP Verzeichnis via Script durchsuchen?

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m3:

--- Zitat von: guesswho am 18.06.08 - 17:24:40 ---
--- Zitat ---Na das würde ich dann aber gerne sehen.
--- Ende Zitat ---
darfst du gerne dann sehen, wenn ich damit durch bin. Ich posaune hier im Moment nix raus. Ich stecke doch nicht Tage/Wochen/Monate in ein Projekt und brüll dann: schaut mal hier gibts für lau. Und ja: ich bin kein OpenSource-Entwickler

Wirst du verstehen, denke ich.
--- Ende Zitat ---
Nein, tu ich nicht.
Präpotent (so habe ich es zumindest aufgefasst) zu tönen, dass es geht, NUR MIT LOTUSSCRIPT, einen LDAP-Server abzufragen nur, um sich dann hinter "Geschäftsgeheimnis", .... zu verstecken finde ich feig und traurig.

MIr ist Sch... egal, was für ein "tolles" kommerzielles Tool bei Deinen Überlegungen, ... raus kommt, wenn es bis jetzt nichts vergleichbares gibt, könntest Du auch drei Worte auslassen, wie das funktionieren soll. Daran wird dein kommerzieller Erfolg nicht scheitern.

Für mich persönlich gilt weder über LS2J aufgerufender Javacode, noch ein LSX, wie es Ulrich verlinkt hat, als "reine Lotusscript"-Lösung. Und Lotusscript, das dann WMI/WIndows-DLLs nutzt, sowieso nicht, in Zeiten, in denen Notes auch unter Mac OS und Linux läuft

Ich bin also schon sehr gespannt, wie Du das "nur in Lotusscript" lösen wirst :D

eknori:
Das was da in der LSX verwurstet wird ist nichts anderes, als ein paar WIN API Calls. Leider schlecht implementiert; deshalb der Memory Leek von 40kB bei jedem Lauf.
Java dürfte da schon das Mittel der Wahl sein, wenn man es platform unabhängig machen möchte.
Nur LS halte ich für nicht möglich.

flaite:
Oder eine Enterprise Service Bus artige Infrastruktur.
(Disclaimer: Begrifflichkeiten und Konzepte sind mir vielleicht nicht wirklich klar):
Der LDAP Server wird da als Endpoint definiert und entsprechend authentifizierte Systeme wie Notes können an den transaktionssichere hauptsächlich xml-enkodierte Nachrichten schicken und erhalten hauptsächlich xml-enkodierte Nachrichten zurück.
Natürlich hat das seine eigenen Komplexitäten, aber zumindest ist das kein Komplexitäts-Dreck, den ich selber erzeuge. Der allgemein gut verstanden, getestet und untersucht ist.

guesswho:
@Martin,

ich freue mich immer wieder über deine freundlichen und ach so überzeugten österreichischen Worte. Bist halt ein guter Mod  ;D

Meine Aussagen sind übrigens prepotent und MAC OS interessiert mich tatsächlich echt einen Sch... (um bei deiner Wortwahl zu bleiben)!

Jo

Thomas Schulte:
@jo

ganz unrecht hat Martin nicht. "Hic Rhodos hic salta" ...

ein wenig belegen solltest du deine Behauptung schon.

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