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Mal so hüpoteetisch ...

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flaite:
Wundern tut mich das nicht.
Technologie verunsichert Manager und das führt dann zu leider zunehmend unkalkullierbareren Reaktionen.

Z.B. werden Pflichtenhefte immer merkwürdiger. Um aus diesen ganzen dollen Prinzipien, Rahmenbedingungen, Sicherheitszielen, Framework/Produkt Nennungen, Usability Prinzipien den eigentlichen Kern der zu programmierenden Anwendung, zu der ich eine Angebotsschätzung in Tagen meines Lebens abgeben soll, wird zunehmend mission impossible.

Früher mußte man sich für Notes Projekte einfach durch ein paar Definitionen für RDBMS Schemas kämpfen und ein paar Beschreibungen über die erwarteten Funktionen lesen. Dazu noch ein paar niedliche und selbstverständlich unvollständige Vorstellungen zu den Validierungen der Felder und der Felder selbst. Natürlich inklusive Feldnamen nach irgendeinem legendären Cobol-Namensschema aus den good ole 80ties.
Ich fand das damals unprofessionell. Im Vergleich zu heute wars ein Paradies an effizienter Kommunikation. 

Heute nennen die für J2EE Anwendungen 4 große IBM Plattformen, 3 Eclipse Unterprojekte, 3 große openSource Java Projekte, packen ein paar schlechte Zusammenfassungen von allgemeinen Sicherheits und Usability best practices hinzu und in Nebensätzen wird nebulös angedeutet, worum es unter Umständen gehen könnte. Und irgendwie erhält man das Gefühl, dass für das Projekt letztlich nur 2 große IBM Plattformen, 1 Eclipse Unterprojekt und 2 große openSource Java Projekte benötigt werden.  ;D 

eknori:
Wir haben diesen BlödFuck ja nun in der letzten Woche wirklich durchgeführt ...  :P

Hier nun das, was der geneigte leser dazu gestern bei uns im Intranet lesen durfte


--- Zitat ---Bisheriges Feedback:
Ein erstes Feedback hat gezeigt, wie wichtig ein funktionierendes E-Mail-System (inkl. Kalender, etc.) für die tägliche Arbeit ist. ...
--- Ende Zitat ---

Hinter den ... kam übrigens nur noch ein ganz kurzer Satz. Sonst nichts.

Die Organisatoren haben möglicherweise das kollektive Hände-über-dem-Kopf-zusammenschlagen als Applaus gewertet.

Heute hatten wir übrigens den No-Phone-Day ( der Day hat von 10:00 - 12:00 gedaúert )  Man darf gespannt sein, ob analog zum No-Mail-Day auch solche epochale Erkenntnisse über die Sinnhaftigkeit des Telefons bekannt werden.

Jetzt fragt sich nur, wann wir einen No-Brain-Day veranstalten. Zumindest mal ganz interessant für die Mitarbeiter bei uns, die dies No-Irgendwas-Days bei uns planen.
Ziel: Erkennen, wie wichtig ein funktionierendes Hirn ist !!  :-X

m3:
Beim No-Brain-Day haben einige MAs aber einen unfairen Vorteil, oder?  ;D

eknori:
stimmt  ;)

Ich hatte gestern einen Call im HD, wo ein Mitarbeiter bei uns ( IT ) nachfragte, wann sich denn jemand um seinen Tisch kümmern würde. Nach dem Umzug in eine andere Abteilung sei der Tisch um 8 cm tiefer als vorher.

Wir hatten jetzt die Wahl zwischen 2 Lösungen:

1. Wir kümmern uns darum sobald wir in den Toiletten das Klopapier aufgefüllt haben
2. Sehen sie bitte nach, ob das nicht nur eine optische Täuschung ist und in Wirklichkeit der Boden um genau diese 8cm tiefer ist.

...

DerAndre:
Man könnte ja auch mal versuchen erst den

No-Sun-Day

zu starten um dann direkt mit dem

Nu-Frei-Day

weiter zu machen.

Wie wäre es denn noch mit folgendem:

No-Coffe-Day

und

No-Meeting-Day

??

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