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Was kommt mit Hannover auf die Notes-Gemeinde zu?

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koehlerbv:
 ;D ;D ;D

Gerade wegen der angekündigten vollkommenen Abwärtskompatibilität (IBM hat gelernt, oder  ;)) wird es diesmal aber anders laufen als beim letzten Mal (ich mag mir die ganzen wechselnden Namen nicht merken), und die "Verpackung" der neuen Möglichkeiten (incl. Werkzeuge) werden sicherlich zu einer rasanten Zunahme der Nutzung weiterer Techniken führen.
"Hannover" (eigentlich doch "Hanover", oder? Zumindest für die Amerikaner ...) wird also schon die Szene verändern. Wie schnell das geht, werden wir selbst bestimmen - und die Kunden!

Bernhard

Glombi:
Ob nun Java oder nicht ist doch wurscht.

Das wichtigste ist: Es gibt neue Icons


--- Zitat ---For the Hannover release, we are redrawing all the toolbar icons for several reasons.  While there is nothing wrong with the current ones, we've had them for many years, and it is time for an update. Also,  we are trying to look at all of them together now and create a more consistent visual language (you know, things like consistently use a yellow diamond in the upper left of an icon to mean "new thingy".)

--- Ende Zitat ---

Allein die Begründung "While there is nothing wrong with the current ones, we've had them for many years, and it is time for an update. " ist super, oder?

Das und vieles mehr zu Hannover gibts im Blog von Mary Beth Raven
http://www.ibm.com/developerworks/blogs/page/marybeth

Andreas

flaite:
Es gibt einfachen einen sehr reifen Markt von Kunden, die letztlich sowohl Lotus Notes als auch Java/J2EE Projekte bezahlen.
Man kann beides auch verknüpfen.
Deshalb verstehe ich dieses ganze Warten auf Godot Hannover nicht.
Wir benutzen hier Workplace Express als internes Portal. Ich finds ganz ok, hab damit aber nur was als User zu tun.
Unsere Kunden benutzen Lotus Notes, Open Source Java, Eclipse, etc.

Sollte ich damit irgendwann anfangen, sollte ich leicht damit klarkommen, da ich die ganzen unterliegenden Technologien sowieso die ganze Zeit in einer ziemlich Tiefe anwende und dafür Geld bekomme.
Was ich bei diesem IBM Zirkus sowieso nie verstehen werde ist: Die IBM Entwickler benutzen die ganze Zeit selbst openSource Libraries. Java, Ruby, Php, C, allesmögliche. Und die erzählen dann den Anwendungsentwicklern, dass sie sich besser nur auf eine Umgebung beschränken sollten. Das ist so ungefähr so wie wenn man Führerscheine nur für VW, Opel oder Mercedes machen könnte. Klar. Hätten die Autohersteller gerne... Rein wirtschaftlich betrachtet ist das aber aus Sicht des Anwendungsentwicklers ein großer Nachteil. Wobei aus Konkurrenzgesichtspunkten für Leute wie mich wieder ein Vorteil.
Also glaubt nicht mir, sondern den smarten Typen von IBM.
Hannover wird ganz sicher die zur Zeit völlig chaotische und an Kunden überhaupt nicht vermittelbaren Möglichkeiten von Java und Eclipse erst auf ein solides Fundament stellen.
Schaut euch doch einfach mal diese freakischen JBoss Programmierer an. http://labs.jboss.com/jbosslabs/podcasts/Messaging.m4v
Ihr glaubt doch nicht, dass auch nur eine Bank der ihr Produkt einsetzt. Da lachen ja die Hühner.
Nein. Wirkliche Java Projekte wird es erst dann geben, wenn Lotus Hannover herauskommt. Was jetzt da ist, ist alles so komisches Zeugs für Weltverbesserer und Studis. Theoretisch sicherlich nicht schlecht. Aber glaubt ihr im ernst, dass Unternehmen. Also Manager. Und das sind eben keine Techies. Darein investieren.  ;D

hallo.dirk:

--- Zitat von: Axel Janssen am 26.10.06 - 14:22:37 --- >:D (eine persönliche Sicht)

--- Zitat von: Ayhan am 26.10.06 - 13:43:10 ---Ich habe nur mal von meinen Admins gehört, dass die "klassische" Notesentwicklung mit der neuen Version Geschichte wird.

--- Ende Zitat ---
Das höre ich seit Jahren. Zeigt mal wieder die bekannte Tatsache, dass sehr technische Personen wie Admins sich nicht mit strategischen Fragen auseinandersetzen sollten. Ts. Ts.
Objektiv sind das einfach Frohnaturen, die nach Belatscherer-Opfern suchen, da sie sowieso keiner ernst nimmt.

--- Ende Zitat ---

eine sehr persöhnliche Sicht :D ;) muss ich schon Sagen....
Du musst ja schon sehr schlechte Erfahrungen mit Admins gemacht haben  ;D

flaite:
Muß man nicht alles so ernst nehmen.
Der jetzige Admin Ingo hier wird jedenfalls von mir menschlich und fachlich respektiert, obwohl wir manchmal unterschiedliche Auffassungen haben.
Früher war ich auch anstrengender für Admins. Als Consultant/Leih-Progger (was ich z.Zt. nicht bin) versuchen einige schon mal einen zum Spielball ihrer lachhaften Bolzpolitik zu machen.

Zurück zur Frage: Ayhan: Sich in neue Technologien reinzuarbeiten ist oft frustrierend und kann nicht nur Spaß machen. Irgendwann sollte aber die neue Technologie einen interessanten Zeitvertreib darstellen. Dann macht man das auch regelmässig. Und irgendwann kann man sich ohne rot zu werden Experte nennen. Ob andere eine Technologie für zukunftsträchtig halten oder nicht ist eh zweitrangig.

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