Domino 9 und frühere Versionen > ND7: Administration & Userprobleme

Adressbuch ohne Notes-Adresse

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sral:
@ Martin....Ich werde mal die PNAB Einträge (nachdem man in einer Mail auf "Absender in Adressbuch aufnehmen....") mit einem NAB Eintrag vergleichen. Die PNAB Einträge haben als FullName die Internetadresse eingetragen. Dann könnte ein Agent die entsprechende Restarbeit erledigen....

cu
Lars

Wolfgang:

--- Zitat von: michael-r am 10.10.06 - 17:10:34 ---Jeder?

Der Aufwand ist doch gering. Kann der Admin auch beiläufig machen oder?

--- Ende Zitat ---

... bei 520.000 Usern??? ...

koehlerbv:
FullName ist bestimmt nicht besonders zielführend - da kann die Internet-Adresse woh lenthalten sein, Standard ist das aber nicht. Hierfür gibt es das Item "InternetAddress". Alternativ kannst Du bei leerem Item "InternetAddress" natürlich immer noch das Item "FullName" parsen (hier können x Namen stehen!).
Weiterhin: Releavante Items im persönlichen und öffentlichen Adressbuch haben die gleichen Namen und Bedeutungen.

Bernhard

michael-r:

--- Zitat von: Wolfgang am 10.10.06 - 19:19:38 ---
--- Zitat von: michael-r am 10.10.06 - 17:10:34 ---Jeder?

Der Aufwand ist doch gering. Kann der Admin auch beiläufig machen oder?

--- Ende Zitat ---

... bei 520.000 Usern??? ...

--- Ende Zitat ---

520.000 User? Hm ich dachte das meiste wäre bisher ca. 300.000 laut IBM :P.

Also ich finde Adress Bestandspflege (> 10.000 Kunden) mit Ansprechpartner, div andere Geschäftsstellen aufwendiger, als eine Liste mit Name und Internetadresse zu erstellen. Zumal das ja eh geführt werden sollte oder?

Wenn diese Liste einmal besteht ist der Pflegeaufwand eher gering. Tritt mal einer aus/ein kann man dieses ja eben einpflegen oder?
Telefonnummer etc. würde ich die Benutzer selbst machen lassen.

MFG Michael

Thomas Schulte:
Ich sehe da drei Möglichkeiten:
1. querzulassen und das Adressbuch replizieren
2. eine "simple" Adressdatenbank schreiben oder suchen und die Daten via Sync Tool automatisiert zwischen den Datenbanken abgleichen, dann querzulassen und diese Datenbank replizieren, anschließend als Adressbuch auf euerem System eintragen. Macht am meisten Sinn, da vermutlich etliche Informationen im großen Adressbuch nicht für euch bestimmt sind.
3. wie Martin schon gesagt hat LDAP freigeben.

Das sinnloseste wäre die Daten manuell nachzupflegen.

Und wenn der Port 1352 aus welchen Gründen auch immer dafür nicht freigegeben werden soll, dann sollte man die Kosten und Erstellungsaufwände für die Alternativlösungen zusammenstellen und bekommt dann warscheinlich doch grünes Licht für die Portfreigabe/Querzulassungs Lösung.

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