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Dell- Rückrufaktion Akkus

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koehlerbv:
AFAIK: Wenn ein Vertrag nach deutschem Recht abgeschlossen wurde, gilt die Batterie-Rücknahmeverordnung, also der Verkäufer muss im Austausch gegen den neuen den alten Akku zurücknehmen bzw. Ihr müsst für den neuen Akku Pfand bezahlen, wenn Ihr keinen alten zurückgebt.
Ich habe so eine Austauschaktion bisher nur einmal erlebt in den Neunzigern mit einem Compaq Notebook, und da kam Mr. Postman mit einem Karton incl. neuem Akku und einem Karton zur Aufnahme des alten Akkus.

Bernhard

PS: Was Notebooks allgemein angeht, so habe ich seit 1999 nur allerbeste Erfahrungen mit den "Denkblöcken" von IBM gemacht. Ich hoffe sehr, dass Lenovo diesen Ruf bewahrt und auf diese Weise den Erfolg sichert.

AC:
@thoge:

Das mit den verschiedenen Userantworten könnte bei uns auch 1 zu 1 passieren. :-)
Aber hast DU keinem einzigen erlären müssen, wie er die Batterie wechselt?


Ob sie die "defekten" Batterien auch zurücknehmen, weiss ich nicht.
Ich auch insofern bei mir schlecht, da wir dann erstmal 2 WOchen im Urlaub sind und der Nachbar dann die Post annimmt.
Aber so optimistisch bin ich gar nicht, dass das so schnell geht.

Gruß, AC

Taps:
Wir setzen seit einigen Jahren Geräte von Dell ein und sind im Großen und Ganzen ganz zufrieden. Besonders die Latitude C Serie hat uns gefallen, bei der aktuellen D Serie scheint die Qualität etwas nachgelassen zu haben. Zwischenzeitlich haben wir uns ein paar Ausflüge zu IBM und HP geleistet. IBM: Super Geräte aber wahnsinnige Lieferzeiten, besonders wenn man keine Standardkonfiguration wählt. HP: Eigentlich auch ganz gut, aber bei der Installation mit den Treiber ein paar Problemchen und nervige Carepackregistrierung um Service zu bekommen. Bei Dell ist das Ganze erheblich einfacher. Besonders der Service, den man an jeden Ort der Welt bekommt ist sehr gut. Im Serverbereich haben wir eher schlechte Erfahrungen mit dem Support gemacht. Trotz Goldservice wollte man doch allen Ernstes von uns verlangen, daß wir einen Produktionsserver für einen Tag vom Netz nehmen um Diagnosetools laufen zu lassen und danach sollten wir das Gerät zum Austausch einsenden. Daher setzten wir im Serverbereich mittlerweile nur auf IBM.

Bezüglich der Akkus bin ich etwas verwundert. Mußtet Ihr tatsächlich die Seriennummern der Akkus ermitteln und abfragen ob ein Akku betroffen ist? Wir haben von Dell unaufgefordert eine Mail mit den Modellbezeichnungen und Seriennummern der betroffenen Notebooks bekommen (5 Stück), aanhand unserer eigenen Datenbank war es ein leichtes die betroffenen Nutzer zu informieren und die Akkus zu tauschen, denn diese haben wir nach 5 Tagen auch bereits erhalten.

smoki:
Das mit dem Goldservice und den Diagnose-Tool und Einsenden, kommt mir sehr bekannt vor bei Dell-Servern!

Firmenstrategisch stellen wir auf Dell-Server um, da ich nicht gefragt wurde... :-\

Mit IBM hatte ich auch gute Erfahrung im Serverbereich...

Gruss
Chris

blackjack:
Moin...

Also, wir verwenden hier in der Firma zum Großteil acer notebooks. Die Dinger rennen wie die Teufel. Probehalber haben wir uns vor 2 Jahren ein Thinkpad angeschafft (ok, die GL hat sich bequatschen lassen). Was ich nicht so wirklich verstehe ist die Tatsache, das die Restwelt scheinbar mit den IBM Notebooks zufrieden ist. Ich war es nämlich gar nicht. Das Ding ist ein schwarzer Klotz (eindeutig BÄH-Faktor), der USB Port war annähernd sofort defekt (OK, kann mal passieren und die Reparatur war schnell erledigt - guter Support), die Akkulaufzeit ist eigentlich jenseits von gut und böse (max. 3 Stunden - doof bei Zugfahrten zum Kunden - dank DB haben ja nun aber die ICEs wenigstens Stromanschlüsse) und die mitgelieferte IBM-IchVerwalteDeinNotebook Software hat erfolgreich verhindert, dass man mit der von mir so geliebten Nokia D211 Karte unterwegs ins Internet konnte... Was findet Ihr an dem Ding denn nun so gut?

Die acer Geräte finde ich schon einmal schöner, die Akkulaufzeit ist netter und meiner Meinung nach, ist das Gehäuse auch ergonomischer geformt.

Privat verwende ich ein nettes kleines Sony Notebook der XMP Serie (14" und voll flach).

Meine Erfahrungen mit DELL Produkten beschränken sich nur auf meine Kunden. Die Bandbreite reicht von total begeistert (boahh, schnell und bunt und überhaupt) bis total entgeistert (Wo bekomme ich denn meine PCMCIA Karte rein und was ist das für eine Schnittstelle? Warum stand das nicht so im Angebot?).

Naja, und eine Rückrufaktion für Akkus ist doch korrekt. Es kann ja mal passieren, dass man eine Lieferung nicht so doller Akkus abbekommt. Eine für den Kunden komfortable Lösung (Anhand der Serialnummer prüfen können, ob man einen neuen Akku benötigt) ist doch toll. Wir hatten mal eine acer Serie angeschafft, bei der nach 2 Jahren die Akkus im Sack waren. Da durften wir dann einen Menge neuer Akkus kaufen. Wie ich nun (Jahre später) mitbekommen habe, war das eine größere Serie, bei der die Ladeelektronik im Akku steckte und nicht richtig dimensioniert war. Statt sofortigen Rückruf der Serie, hat acer darauf vertraut, dass zumindest ein Teil der Kunden den Fehler erst bemerken, wenn die Gewährleistung abgelaufen war (das waren die Kunden, die das Notebook dann doch eher stationär verwendet haben - nach (gefühlten) 40-50 Ladezyklen war dann Schicht im Schacht und der Akku defekt (keine Ladefunktion mehr)). Das nenne ich doch mal wirtschaftlich gedacht ;D

Viele Grüße
blackjack

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