Domino 9 und frühere Versionen > ND6: Entwicklung
Externes Prog(Java) aufrufen
jor:
@Ralf und kennwort,
bin zwar jetzt nicht in der Firma, habe aber per Eclipse deinen Vorschlag ein Jar zu erzeugen mal ausprobiert. Haut auch prima hin. Jemand mit Java-Erfahrung im Zugriff zuhaben, der einen unterstützen kann, wäre wirklich gut, aber leider bin ich nicht in der glücklichen Lage, in meinem
Bekanntenkreis einen Java erfahrenen Programmierer zu haben der mir hier und da weiterhelfen kann.
Aber ich bin froh, dass ich heutzutage auf so ein tolles Forum und Mitstreiter wie dich (euch alle) zurückgreifen kann. Mir macht es auch Freude, wenn ich anderen helfen kann.
Speziell im Notesbereich sieht es so aus, dass ich auf eine dreijährige Pause zurückblicke. Bin auch einingermassen umfangreich Zertifiziert, aber meine Hochzeit habe ich in der Zeit ab R4.1 bis R5.x gehabt. Und nun quasi einen Neueinstieg, klappt aber super, bin eigentlich ganz gut drin im Script etc.. Aber jetzt möchte ich durch persönliche Gründe, und einem Java-Projekt das auf meine Initiative ins Leben gerufen wurde, ebend Java programmieren.
Ich wünsche euch noch ein schönes (Rest-) Wochenende.
flaite:
Was spricht eigentlich dagegen, das jar-File einfach in einen Notes-Java Agenten einzubinden?
Und (jetzt nicht arrogant gemeint). Aber einfach mit einem 1.200 Seiten Java Einführungsbuch bestückt hinzusetzen und etwas in dieser Programmiersprache zu schreiben halte ich für einen gefährlichen Ansatz.
In Notes hat man einen Rahmen durch Notes (die ganzen Events wie QuerySave, Agenten, usw.).
Mit Java einfach so fröhlich loszuproggen, ist ein bischen wie C zu programmieren.
Es ist vielleicht viel effizienter und freakin' einfacher sich ein Buch zu Struts, JSF, Websphere, Spring-Framework, JBoss oder WebWorks zu kaufen und dann anhand des Onkel Buchschreibers zu lernen. Da ist auch immer eine Beispielanwendung dabei.
Ich hab immer das Gefühl, dass die Leute die Programmiersprache Java für die Basics halten und Sachen wie J2EE Anwendungen oder Frameworks für xTreme Guru Zeug. Das ist aber nicht der Fall. Die Frameworks geben (wie der Name schon sagt) einen Rahmen und machen es damit wirklich einfacher. Einfach loszudaddeln ist vielleicht am Anfang einfacher. Nach einer Weile stellt sich aber bei Anfängern unweigerlich der Verlust von Übersicht, Frustration und und und ein.
Axel
Ralf_M_Petter:
Hallo Axel!
Jetzt ist mir klar, für was du RMI einsetzten willst, Nur weiß ich nicht, ob das hier gut funktionieren würde. Denn von dem was Volker schreibt, gehe ich davon aus, dass er in Java irgendwas mit GUI macht und da ist der Ansatz mit RMI dann sehr problematisch, vor allem, weil der NotesClient während des Aufrufs von RMI auch gestalled sein würde. Das ist meistens wenn man ein externes Java Programm für die GUI nimmt nicht gewünscht. Aber dazu müsste man jetzt den Fall sicher genauer kennen um das zu überprüfen.
Grüße
Ralf
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