Domino 9 und frühere Versionen > ND6: Entwicklung

RSOD bei view.SelectionFormula

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Thomas Schulte:

--- Zitat von: sslneve am 23.06.05 - 17:38:34 ---Ok, Flamme erzählt was von WinAPI und Tastatursimulation (wo wir
wieder beim Thema Klimmzüge wären :P) ... kann es sein, daß das
schon ein wenig alt ist und nun auch anders geht?

--- Ende Zitat ---
Nein das ist a nicht so alt und b geht das immer noch so. Zumindest dann wenn du das zur Laufzeit sehen willst. Es gibt noch einen anderen Ansatz das quasi mit einer Kombination der Schlüsselbegriffe in der ersten Spalte eine Ansicht zu machen und dann eine embedded View mit einer entsprechenden Selektion zu nutzen aber das wird bei mehr als 4 Feldern die beliebig kombiniert werden dürfen ziemlich aufwendig.

Axel:

--- Zitat von: sslneve am 23.06.05 - 17:07:29 ---Sorry wenn ich hier ein wenig meinen Frust ablasse, aber ich baue seit Tagen an etwas völlig Trivialem rum und dieses Sch.... Notes
weigert sich beharrlich, daß ich einer Lösung nahe komme.
Egal welche Klimmzüge ich noch versuche.

--- Ende Zitat ---

Notes kann von Haus aus keine dynamischen Ansichten wie du sie von relationalen DBs kennst. Von dieser Art Ansicht musst du dich in Notes verabschieden.

Ausnahme sind die eingebetteten Ansichten mit der Option "Einzelne Kategorie anzeigen", die Thomas schon angesprochen. Diese Ansichten kann man als "etwas dynamisch" ansehen.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das die Lösung mit einer Volltextsuche in Verbindung mit privaten Ordner (sie enthalten die Suchergebnisse) sauber funktioniert.

Axel

sslneve:
Hallo,

verabschiedet habe ich mich ja ... allerdings gibt es von IBM ein Paper, das das Verändern der SELECT formula per Code "anpreist", "um dem User mehr Möglichkeiten zu geben" (frei übersetzt). Ich habe inzwischen verschiedene Sachen probiert und nichts scheint wirklich gut zu funkionieren. Normale Views eh nicht, weil sie sich bei jedem Zugriff allen ersichtlich ändern würden. SPOFU Views wäre dann logisch, allerdings gibts da ja den erwähnten screen of death. Einzelne Kategorie bringt mir in diesem Fall nichts. FTsearch -> doccollection -> Folder hab ich gestern noch kurz hingebaut. Fragt sich, ob eher search oder ftsearch, wenn ich exakte Ergebnisse hinsichtlich bestimmter Spaltenwerte will ... eigentlich will ich sowas wie eine SELECT formula mit search oder ftsearch absetzen und damit exakte Ergebnisse. Wird das bei etwa 3000 docs noch performant? Gestern beim Ausprobieren hat das ewig gedauert ... kann aber auch sein, daß ich was falsch gemacht habe, zumal die Suchergebnisse überhaupt nicht dem entsprochen hatten, was ich haben wollte. Es kann auch sein, daß ich nen Index brauche, damit es einigermassen performt(?). Selbiges gilt vermutlich auch für die Lösung mit WinAPI und in die Search Bar reinschreiben, wobei ich mir vorstellen kann, daß das wesentlich schneller geht als PutAllinFolder.
Hier aber wieder die Frage, wie ich mit der Search Bar exakte Ergebnisse bekomme, also wie ich genau das Ergebnis eines SELECTS damit herkriege.

Besten Dank schnonmal für jegliche Idee!

diali:
wenn Du einen SELECT nachbauen willst, ist es am einfachsten mit NotesDatabase.Search zu arbeiten.

Wenn Du die Select-Formel einer Ansicht änderst, muss der Ansichtsindex auch neu aufgebaut werden und Du wirst auch eine Ewigkeit warten müssen, bis Du ein Ergebnis hast.
Bei der Version mit dem in den Ordner kopieren kommt pi mal Daumen nur noch die Zeit hinzu um die Dokumente in den Ordner zu kopieren (NotesDocumentCollection.PutAllinFolder(...)).

Ein ftsearch dürfte schneller sein, aber dort kannst Du nicht einfach eine Formel übernehmen, sondern musst diese syntaktisch umsetzen.

*/edit
ftsearch ist von der Aktualität des FT-Indexes abhängig!

Axel:
Hi,

lege über deine Datenbank einen Volltextindex und dann kannst du über die Searchbar (über den Ansichten) sehr perfomant suchen. Klick auch mal auf "Mehr" da findest du noch mehrt Optionen mit denen du die Suche durchführen kannst.

Sonst bleibt dir nur die Möglichkeit einen Dialog zubasteln, in dem der User die Suchbedingungen auswählen kann. Auf Grund dieser Auswahlen baust du dann den Suchstring zusammen und führst einen FTSearch aus. Das Ergebnis schreibst du dann in einen persönlichen Ordner. Je nachdem wie du das anlegst, kann das eine sehr komfortable Lösung für den Anwender sein.


Axel

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