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ctillmanns:
Wie weiss man das ein Jetpilot an einer Party ist?
Er wird's Dir sagen.
Was unterscheidet Jetpiloten und Turbinen?
Turbinen hören nach der Landung auf zu jaulen.

Die Dinger brauchen alle eine Piste. Das is nix, da kann man zum "Austreten" gar nicht mal eben anhalten.

LSMP ist relativ langweilig und irgendwann hat man die F/A 18 auch gesehen. Es läuft sehr wenig da.


Simon Dotschuweit:
Erstmal vielen Dank an alle und um aufs Thema zurückzukommen:

Ich habe meinem Auftraggeber kurz das OO-Konzept unter Notes
vorgestellt und er würde es auch prinzipell unterstützen. Jetzt ist
die große Frage nur, kostet es Performance und wenn ja wieviel.

Denn Performance ist bei ihm Kriterium No 1, er würde also das
OO-Konzept nicht einsetzten wollen, wenn es Performance kosteten
würde. Deswegen meine Frage @Semeaphoros, wenn ich dein Konzept
anwenden würde um unsere Anwendung zu designen und umzusetzten
(Ein Bewertungssystem für interne Schulungen mit 1000 potentiellen Usern),
kostet es mich dann Performance oder ist das zu vernachlässigen?

Vielen Dank schon mal!

Semeaphoros:
Da das natürlich irgendwo in der Implementation auch hinterlegt wird, kostet das schon Performance. Leider lässt sich das so nicht einfach beantworten. Performance ist sowieso ein schwieriges Thema und hängt ganz stark von Design und Implementation (und damit zu ganz wesentlichen Teilen auch vom Geschick des Implementierers) ab. Anders ausgedrückt, ohne das Projekt zu kennen, ohne die möglichen Lösungsstrategien zu kennen, ist es nicht wirklich möglich, zu beurteilen, ob der OO-Weg Euch jetzt die Performance zusammenreisst oder ob es vernachlässigbar ist. Dabei ist gleich zusätzlich zu sagen, das gilt für jeden anderen Lösungsansatz ganz genauso.

Simon Dotschuweit:
Also könnte man es so verkaufen, dass eine vernünftige OO-Implementierung durch aus auch Performancevorteile gegenüber einer zusammen gebastelten prozeduralen Lösung bringen könnte  ;)

Bwt. Gibt es irgentwo (hier im Forum, oder im Web) eine Checkliste, die wichtige Punkte, die man für das Design einer DB im Hinblick auf Performance beachten sollte, durchgeht?

Und noch etwas, ich kenn mich mit OO-Implementierung unter Java ganz gut aus, reichen mir deine Unterlagen zur sicheren Anwendung bei Notes? Oder sollte ich noch andere Quellen nutzen?
Ich hab einfach die Sorge, dass ich mich als Notesanfänger da verennen könnte und so das ganze Projekt gefährden könnte....

Semeaphoros:
Dein Argument wird genau dann richtig, wenn man sich bei Prozedural in der Komplexität verrennt. Man braucht ja nicht gerade dazu zu sagen, dass einem das bei OO auch passieren kann (die Chance ist allerdings geringer).

Konzise Unterlagen kenne ich keine. Die Querverbindungen zum Artikel von Bruce Perry und dem LS-Vortrag von Bill Buchan - beides sehr empfehlenswerte Quellen - hast Du in meinen Unterlagen. Und daneben gibt es per Internet das ausführliche Lotus-Script Manual (nicht die Online-Hilfe, sondern über die LDD-Seiten über die Dokumentation als PDF zu beziehen, weiss grad nicht auswendig, obs die auch als Notes-DBs gibt, ich glaub aber, die gibts nur als PDF).

OO mit Java ist sicher eine gute Grundlage, um mit Notes-OO (was eindeutig eingeschränkter ist), umgehen zu können. Entscheidend ist in meinen Augen aber eher, wie gross die Erfahrung im OO-Design ist, denn die Stolpersteine sind vor allem dort zu suchen (Stichwort: Identifikation der richtigen Objekte).

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