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Steuererleichterungen in der Praxis...

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Gandhi:
n

Semeaphoros:

--- Zitat von: Gandhi am 09.06.05 - 10:24:52 ---n

--- Ende Zitat ---

Gandhi, im Gegensatz zu dem, was wir von Dir gewöhnt sind, bist Du nicht nur einsilbig, sondern regelrecht einbuchstabig .....





 ;D O0

Gandhi:
Hier, was ich mit  'n' meine  ;D

Interessanterweise hat man festgestellt, dass sich Inhabergeführte Unterenehmen mittel- und langfristig deutlich besser entwickeln als solche, in denen Investoren von Management getrennt sind. Ursachen hierfür: Eine langfristigere, konservativere Orientierung, mehr Risikobewusstsein, mehr Identifikation und damit Engagement, das Bewußtsein um die soziale Verantwortung (und die Chance, die dahinter steht) etc. Also: Die Unternehmen, die sich nicht sklavisch am kurzfristigen Shareholder Value orientieren entwickeln sich langfristig offensichtlich besser. Es gibt mitlerweile von GoldmanSachs ein Zertifikat auf solche Unternehmen zu kaufen - wens interessiert.

Zu McKinsey: Natürlich sind die nicht Schuld an den 7 Mio Arbeitssuchenden. Ich habe auch nur gesagt, dass überall dort, wo ich McKinsey getroffen habe - teilweise in den florierendsten Unternehmen - nie konstruktiv an den Strukturen/Geschäftsprozessen etc. gearbeitet wurde - sondern immer nur Kosten durch Mitarbeiterabbau gesenkt wurden. Ich habe den Eindruck, man holt sich McKinsey ins Haus um Mitarbeiter zu chassen. Dann kann man sagen, McKinsey habe das gesagt (also muss es richtig sein). Die Manager lassen andere den unangenehmen Teil ihrer Arbeit machen und können sich mit 'bestem Gewissen' zurücklehnen.
Das ist aber nur meine sehr beschränkte Sicht aus den Erfahrungen, die ich bisher mit McKinsey machen musste.

Ein Unternehmen wird nach nur wenigen Monaten mit  über 200% Gewinn verkauft? Müssen die Käufer dämlich sein .....hätten die doch besser mal die einschlägigen Mags wie Capital oder The Economist, Financial Times Deutschland oder das Handelsblatt gelesen - oder McKinsey schon vorher gefragt  ;D dann hätten die vielleicht sparen können....


--- Zitat ---Tut euch bitte selbst den Gefallen und kauft euch manchmal die einschlägigen Mags wie Capital oder The Economist, Financial Times Deutschland oder das Handelsblatt.
--- Ende Zitat ---

@AM: Es erscheint mir irgendwie nicht besonders klug anderen Leuten implizit mangelnde Bildung bzw. Sachkenntnisse vorzuwerfen - zu leicht kann man sich hierbei auch mal irren. Durchaus sind auch andere hier in der Lage Zeitschriften zu lesen - und - zur Überraschung tun sie es sogar  ;)

Marinero Atlántico:
@G: Ich hab das nicht als Vorwurf sondern als Vorschlag gemeint.
Überrascht hat mich übrigens Capital (was ich nie gelesen habe). Ich kann es zwar nicht haben, wenn Dinge mit C geschrieben werden, die im deutschen mit K geschrieben werden (z.B. auch Cöln), aber diese Zeitschrift finde ich ziemlich gut (hab ich im Wartezimmer des Zahnarztes meines Vertrauens, Hr. Dr. Ostermann, Hannover --> guter Zahnarzt btw.) entdeckt.
Kostet auch nur 3 Euro, erscheint im 2-Wochen Rythmus und hat nicht diesen hilarious rumprangering Unterton, der mir teilweise in Brandeins aufstößt.

Axel

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