Domino 9 und frühere Versionen > Entwicklung
Personengebundene Profildokumente
klaussal:
... man kann ja mit dem Editor die notes.ini ganz einfach verändern... ;D
klaus
Thomas Schulte:
--- Zitat von: Marinero Atlántico am 11.02.05 - 11:31:29 ---
--- Zitat von: Thomas Schulte am 11.02.05 - 09:41:32 ---Wenn deine Einstellungen im Profildokument sich während einer Session des Benutzers nicht ändern dann hast du da keine Probleme mit.
--- Ende Zitat ---
@All:
In meinem Test hat sich eben ergeben, dass es sich hier um ein FALSCHE INFORMATION handelt.
--- Ende Zitat ---
Würdest du deinen Test freundlicherweise spezifizieren.
Marinero Atlántico:
Ja:
Ein Agent startet zunächst den Script agenten und dann den Formelsprachen Agenten (s.u.)
Script Agent
--- Code: ---Set docProfil = db.GetProfileDocument( "UserData" , session.username)
If Not docProfil Is Nothing Then
docProfil.AddressData = StrData
Call docProfil.save(True,True)
Print "Profildokument (UserData) wurde mit Onlinedaten gespeichert."
End If
--- Ende Code ---
kurz später wird dann über Formelsprache ausgelesen:
--- Code: ---FIELD AddressData := @GetProfileField("userData"; "AdressData"; @UserName);
@prompt([oK];"AddressData"; AddressData);
--- Ende Code ---
Man kann das mehrmals aufrufen und andere Werte in das Profildokument schreiben. Es ist jeweils der neue Wert da.
@Klaus: User, die ihre notes.ini verändern sind nicht mein Problem. Wenn die das machen, ist das der ihr Fehlverhalten. Schliesslich können sie so auch ihren gesamten Notes-Client lahmlegen, wenn sie es wollen.
Das ist quasi eine Websphere MQ Anbindung einer vorhandenen, komplexen, historisch gewachsenen Notes Legacy Anwendung. Der Formelsprachen-Agent wäre sehr aufwendig in Skript umzuschreiben (weil ziemlich umfangreich). Mit Formelsprache kann man aber nicht so gut bzw. überhaupt nicht auf Websphere MQ (ex MQ-Series) zugreifen
Gruß Axel
TMC:
Axel, ich kann keine offiziellen Quellen nennen, aber meine bisherige Erfahrung zeigte:
Wenn ein Profildokument in einer DB *programmatisch* gesetzt wird, und dessen Inhalt dann wieder *programmatisch* ausgelesen wird, hatte ich noch keine Probleme (wenn logischerweise die DB auf dem selben Server angesprochen wird) bezügl. Cache.
Wenn allerdings ein User manuell in ein Profil-Dok geht, dort was ändert, und dann gleich danach z.B. eine Dialogbox aufruft, welche die Inhalte des Profil-Doks zieht, so gibt es ein Cache-Problem und die Änderung ist oft nicht gleich da.
Andere Frage:
Du schreibst, dass Du hier sowohl @Formula als auch LS verwendest, und zwischen den beiden wohl Variablen (Strings) austauschst.
Wenn ich bisher sowas machte, dann hatte ich mich eigentlich immer auf 1 Sprache geeinigt, das war dann meist LS. Dann erübrigte sich nämlich der Umweg über notes.ini, Profiledoc, normales Doc, etc., um Variablen zu übergeben.
Kannst Du Deine @Formula nicht gleich in LS umsetzen?
Matthias
Marinero Atlántico:
--- Zitat von: TMC am 11.02.05 - 20:48:12 ---Wenn ich bisher sowas machte, dann hatte ich mich eigentlich immer auf 1 Sprache geeinigt, das war dann meist LS. Dann erübrigte sich nämlich der Umweg über notes.ini, Profiledoc, normales Doc, etc., um Variablen zu übergeben.
Kannst Du Deine @Formula nicht gleich in LS umsetzen?
--- Ende Zitat ---
Hi,
normalerweise würde ich das umschreiben. Hier handelt es sich aber um eine komplexe, mehrfach erweiterte Anwendung. Das sind 4,5 Seiten Formelsprache im Ausdruck.
Dies in Script umzuschreiben würde ca. 1 Tag dauern. Und dann beeinflusst das evtl. die Responsivität (Performance) in einem spürbaren Ausmaß. Dies stösst dann ggbfls auf Akzeptanzprobleme.
Da ist dann auch anderer Code, der genauso aufgebaut ist. Würde ich es gründlich machen, müßte ich die auch ändern.
Aus all diesen Gründen ist das persönliche Profildokument hier eigentlich ganz sinnvoll.
Gruß Axel
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