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Tipps: Notes 6 User-Schulung?

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koehlerbv:
Eine Schulung für alle 50 Mitarbeiter halte ich auch für sehr fragwürdig.
Eine Variante wären sicher die Schulungsunterlagen des Herdt-Verlages:
http://www.herdt.de
deren Site aber gerade jetzt nicht mag.

Wenn Ihr Euch aber einen externen Trainer ins Haus holt (der idealerweise dann auch sowas wie train the trainer anbieten sollte, damit Du die weiteren Schulungen durchführen kannst), wäre das sicherlich der Idealfall. Ich denke, davon hättest auch Du selber etwas.

Bernhard

Onkel ToM:
Ich kann mich da meinen Vorrednern nur anschliessen.
Mach lieber mehrere Schulungen mit max. 15 Leuten und verteilt über 3 Wochen, dann sollte auch jeder eine Chance haben teilzunehmen.
Und:
Mach die Schulung zeitnah zur Umstellung - also kurz davor.

Wenn du damit noch keine Erfahrungen hast - hol dir einen Profi.

DaWutz:
Hmm, also eine Mitarbeiterschulung über Lotus Notes war eins meiner ersten Projekte hier in der Ausbildung - und das hat einwandfrei geklappt. Zum Einen wusste ich nach dem vorbereiten ganz gut über den Client bescheid (aus User-Sicht), zum Anderen ist es auch eine ganz gute Übung wenn man selber mal ein wenig schult. (Wobei ich das in meinen vorherigen Tätigkeiten auch regelmässig gemacht habe...)

Also ich kann nur sagen: Trau Dich!  ;)

PS: Wo ich mich meinen Vorrednern anschliesse ist aber, das es eine Menge Arbeit ist! (Ich habe das ganz auch noch komplett schriftlich ausgearbeitet, und den Teilnehmern als Hand-Out an die Hand gegeben!)

mibo11:
Hallo Manuel,

auch wenn ich jetzt gleich von allen Seiten Schläge bekomme, vertete ich zu diesem Thema eine andere Meinung. Grundsätzlich denke ich, sollte man zuerst einmal ein Profil seiner Benutzer erstellen, zusätzlich welche Datenbanken im Haus eingesetzt werden und sich dann überlegen wer denn überhaupt eine Schulung und in welchem Umfang benötigt.

Meine Erfahrungen zeigen, dass in vielen Fällen eine groß angelegte Schulungsmaßnahme nur Geldverschwendung darstellt. Da sich bis auf die Maildatenbank zumindest funktionell in den bestehenden Datenbanken zunächst wahrscheinlich nichts ändern wird und die Benutzer in vielen Fällen Ihre Arbeitsabläufe kennen, werden sich die wenigsten Benutzer daran erfreuen können, dass man z.B. Spalten verschieben kann. <Nur ein Beispiel>

Ich denke, dass in vielen Fällen auch gezielt gestreute Informationen in Form eines "Tip des Tages" <... mit Ihrer neuen Version können Sie z.B. ab sofort Anhänge bearbeiten ohne diese vorher auf die Festeplatte zu lösen"> viel mehr Erfolg versprechen. Die Benutzer, die mit dem System vertraut sind, wissen solche Informationen zu schätzen. Ein kurzes Rundschreiben kann als Einführungsmaßnahme oft auch sehr hilfreich sein.

Bei meinen Einschätzungen gehe ich übrigens immer vom normalen Benutzer aus, der Notes als reines Arbeitsmedium nutzt und sich nicht unbedingt Gedanken über technische Fortschritte macht.

Grüße und ich bin 'mal gespannt wer mir da gleich den Knüppel überhauen wird.

Sascha

Semeaphoros:
Sascha, das ist ganz einfach: Genau das müsste ein echter Ausbildungsprofi eben auch vorschlagen können. Ob diese Strategie die richtige ist, glaube mir, das hängt von den einzelnen Unternehmen und der darin vorhandenen Kultur ab, lässt sich also auch nicht generell sagen. Ist eine von mehreren möglichen Varianten. Auch hier gilt: was am einen Ort richtig ist, muss nicht unbedingt am nächsten auch richtig sein. Nichts ist schlimmer als Veralgemeinerungen im Bereich der Ausbildung.

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