Domino 9 und frühere Versionen > Administration & Userprobleme
private Termine und Mails
nms:
Wie schon geschrieben wurde, geht das über die ACL nicht.
Die Mail-Delegierung steuert in der ACL den Zugriff über "Leser", "Autor" und "Editor", je nach Eintrag.
Die Kalender-Delegierung steuert dagegen in der ACL die zusätzlichen Funktionen "Öffentliche Dokumente lesen" und "...schreiben". Ist letztendlich nur für die Zugriffstypen kleiner "Leser" ausschlaggebend.
Kalenderdokumente haben dafür extra das Feld $PublicAccess.
Als Lösung für deine Anforderung sehe ich eine designtechnische Erweiterung der Mailschablone. Für die Kalenderdokumente ein ReaderField definieren und den Zugriff über eine Rolle steuern.
sinus:
Ok, danke für die klaren Worte...sehe da auch keine andere Möglichkeit als ne Designänderung.
Gruss, Sven
MartinG:
Die Diskussion führe ich im Geschäft auch regelmässig - konnte es zu Anfangszeiten auch nicht glauben das dies IBM/Lotus wirklich so implementiert hat...
Anpassungen an der Mailschablone würde ich nur mit ganz ganz viel Vorsicht machen. Leserfeldern einbauen in die Maildatenbank - da hätte ich allerdings wirklich zuviel Respekt davor...
Gruss
Martin
koehlerbv:
--- Zitat von: MartinG am 04.08.04 - 23:20:14 ---Anpassungen an der Mailschablone würde ich nur mit ganz ganz viel Vorsicht machen. Leserfeldern einbauen in die Maildatenbank - da hätte ich allerdings wirklich zuviel Respekt davor...
Gruss
Martin
--- Ende Zitat ---
Vor der Anpassung der Mail-Schablone hätte ich ja weniger Respekt. Aber: Das, was man da 'reinprogrammiert, muss in jede neue Version des Mail-Templates nachgezogen werden. Und das lässt sich in diesem Fall m.E. nicht kapseln und endet so über kurz oder lang in einer Katastrophe.
Ergo: Finger weg davon !
Bernhard
TMC:
--- Zitat von: koehlerbv am 05.08.04 - 00:09:16 ---Vor der Anpassung der Mail-Schablone hätte ich ja weniger Respekt. Aber: Das, was man da 'reinprogrammiert, muss in jede neue Version des Mail-Templates nachgezogen werden. Und das lässt sich in diesem Fall m.E. nicht kapseln und endet so über kurz oder lang in einer Katastrophe.
Ergo: Finger weg davon !
--- Ende Zitat ---
Fast noch schlimmer (ist meine Erfahrung):
Schlechte Dokumentation & Kommunikation, vielleicht noch in Verbindung mit Personalwechsel. Stichwort: "Wie stelle ich sicher, dass in x Monaten dann der verantwortliche "Updater" weiß, dass ich damals Anpassungen am Mailfile vorgenommen habe". Meiner Erfahrung nach erfolgen dann Updates teilweise ohne dem Nachziehen der "damals" vorgenommenen Änderungen weil gar nicht mehr bekannt.
Man muss also auch organisatorisch was auf die Beine stellen um sicherzustellen, dass bei einem Update (evtl. dann auch durch Fremdfirma) bekannt wird, dass es da mal Anpassungen gab.
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