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Spezifizieren einer Notes DB, mit einer Notes DB

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Thomas Schulte:
@driri
Du hast teilweise recht, a-bär.
Das mit den Formularen wurde als Ansatz schon mehrfach versucht. Ich habe diese Vorgehensweise das erstemal 1986 in einem Projekt kennengelernt und das war damals schon Müll. Wenn du einem Anwender ein Formular zur Verfügung stellst und er dann seine Wünsche eintragen soll, verzögerst du die Entwicklung in der Regel. Du als Designer (Entwickler will ich hier nicht sagen weil das erst später kommt) hast dann ein oder auch mehrere Blatt Papier auf denen der Anwender in seiner Sprache aufgeschrieben hat was er denn meint zu brauchen. Das deckt sich in den seltensten Fällen mit deiner Sprache also hast du zwei Möglichkeiten.
1. du nimmst das was er da niedergeschrieben hat für bare Münze, entwickelst und hast anschließend genau den selben Ärger wie bereits beschrieben.
2. du gehst mit den Aufzeichnungen zum Anwender, fragst nach, versuchst zu präzisieren, klärst Begriffe und Definitionen ab und brauchst dafür eine Menge Zeit.
Da geh ich doch lieber gleich hin, rede mit den Leuten und versuche es beim ersten Schritt richtig hinzubekommen.
Übrigens, das wichtigste bei der SW Entwicklung ist es meiner Meinung nach dem Anwender zuzuhören. Formulare können das nun einmal nicht.

Thomas

ERGE:
OK Jungs

Eure Lobhudelei und selbst "du bist gut" Darstellung in Ehren aber was ich suche ist etwas simples. Natürlich geht nichts über das Gespräch mit dem Kunden, es soll auch nicht so sein, dass der Kunde seine DB selber zusammen klickt und fertig.
Die Richtung zum Dokument wo er mal spezifiziert ist schon richtig, den wenn ihr 2 Kunden nehmt und mit denen spricht so ist der Unterschied des Ansatzes ziemlich verschieden. Ich mach euch ein Beispiel:
K1 sagt ich brauch eine DB mit einem Dokument wo ich Daten eingebe.
K2 sagt ich brauche DB mit einem Dokument wo ich Name, Vorname, Datum etc. eingeben kann und diese nach Datum,Name etc sortieren kann.
Dies meine Herren ist Realität und führt nicht an Gesprächen vorbei. Aber ist es sinnvoll einem Menschen immer sagen zu müssen"du willst jetzt gehen, also fuss eins vor fuss zwei und so weiter" und 2 Stunden später im nächsten Meet. fängst du wieder von vorne an.
Ok kann so sein, aber ich suche da eine neue Möglichkeit dem Kunden und mir das Leben zu vereinfachen in dem ich ein sogenanntes "Wunschkonzert" verabstallte, wo der OWNER der Datenbank sich Gedanken über seine Zukünftige Anwendung machen sollte und ich dies elektronisch erfasse und weiter Verarbeiten im Sinne einer Projektdoku kann.
Wenn Ihr ISO kennt so ist dies ja grundlegend einfach. Ich gehe zum Kunden frage wo ist dein Ablaufprozess und damit hat sichs wie die db aussehen soll.
Das mit dem Papier ist schon richtig aber gibts was das in Form DB in diese Richtung geht oder habe ich da wirklich einen Ansatz der unsere Informatikwelt noch nicht Gedanklich angepackt hat? :-* :-\ 8)

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