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Spezifizieren einer Notes DB, mit einer Notes DB

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ERGE:
Hallo Notes Folks

He habe eine neue Aufgabe oder Frage an Euch.
Ein Entwickler einer DB hat ausgiebige und lange Gespräche mit dem Kunden, wenn er eine DB spezifiziert.

Ich suche ein Tool oder Db welche ich dem Kunden zur Verfügung stelle wo er z.B anklicken kann, so müsste mein Framset 1 sein, so mein zweites, etc. Auch sollte es möglich sein irgendwie grafisch zu zeigen so sollte meine Form aussehen, resp. so heissen meine Felder und was kommt da rein (Zahl, Text, etc.).

Klar denkt Ihr jetzt, der hat doch ne Meise kann man auch mit Word oder PowerPoint tun, klar aber ich möchte dies in Notes versuchen. Hat von Euch jemand schon daran gearbeitet oder kennt ansatzweise so was?
Ich hoffe auf Eure Antworten.

Danke

Thomas Schulte:
Einfache Antwort: Vergiss es.
zumindet mit Notes Bordmitteln. Wenn du unbedingt den Designer nachprogrammieren willst. OK aber ansonsten tust du dir keinen Gefallen mit diesem Projekt.

Thomas

Semeaphoros:
Sehe ich auch so. Das ganze lässt sich als der erste Teil von Prototyping und dafür gibt es mehr als genug sinnvolle und andere Tools, die über deutlich bessere Eigenschaften für so etwas besitzen.

Allenfalls lässt es sich sogar mit Word oder StromPunkt machen, wie schon erwähnt wurde.

Thomas Schulte:
Eins von diesen Tools ist z.B. Smart draw. Damit kannst du so Zueg mit den entsprechenden Bibliotheken richtig gut und vor allem schnell basteln.

Thomas

Axel Janssen temp:
nein. nein. nein.  ::)

Sämtliche Anwendungen - selbst die einfachsten - bilden in einem gewissen Sinne Geschäftsprozesse ab.
Das sind nicht Masken und Felder und Ansichten. Es geht um ganz andere Dinge. Die Kunden versprechen sich von einer Anwendung Geschäftsziele zu erreichen. Diese muß ich in den Grundzügen verstehen. Dafür ist die menschliche Sprache sehr gut geeignet.

Sämtliche mir bekannten modernen Ansätze des Projektmanagements (Rational Unified Process, Xtreme Programming) unterstreichen nachdrücklichst die Bedeutung der Interaktion von Kunden und Entwicklern.

Was du willst ist eine Welt, wo auf der einen Seite der Wand die Kunden sitzen und auf der anderen Seite "some code monkeys which are dificult to communicate with, but who know their API very well". Die Kunden werfen die requirements rüber und 2 Monate später werfen die monkeys die Anwendung zurück.

Ich erlebe auch an Entwicklern, die nach diesem Prinzip arbeiten wollen, mit der Zeit abstumpfen. Ich brauche jede Woche meinen fair share of Keks-Tellern, Meetings und Interaktion mit Anwendern.

Die Frage ist nur, wie man diese Anwenderinteraktion möglichst effizient gestaltet. Im Internet gibt es Tonnen von guten Templates zu guten Projektmanagement-Dokumenten. Das ist etwas, wo ich mir aus einem RUP Ansatz heraus, eine collection zusammenstellen will.

Die dot.com Krise hat erneut gezeigt, dass der monkey-Ansatz nicht funktioniert. Ich bin da völlig emotionslos.

Gruß Axel

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