Domino 9 und frühere Versionen > Administration & Userprobleme

Arbeitsgeschwindigkeit erhöhen

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Matze69:
Guten Morgen,
vielen Dank für eure Bemühungen. Freut mich echt.....
Das mit den Arbeitsumgebungen wäre eine Lösung für mehrere User an einem PC. Wie mache ich es aber wenn z.B. ein User sich in mehrere Filialen anmeldet (nicht gleichzeitig) und Notes dort nutzen will? Dann nützt doch die lokale Replik und die Arbeitsumgebung nichts mehr - oder?
Vielen Dank

Semeaphoros:
Doch schon, das geht auch, das Unschöne daran ist dann natürlich, das so ein User zig-verschiedene lokale Arbeitsverzeichnisse rumliegen hat. Man stellt die Arbeitsumgebung so ein, dass beim Starten eine Replikation durchgeführt wird. Wenn man das Replikationsintervall sehr kurz einstellt (zw. 5 und 15 Minuten ist inder Regel genügend), dann braucht der User nix mehr zu tun, ansonsten sollte er vor dem Verlassen die Replikation nochmal von Hand anstossen, damit wirklich alle Daten auf dem Server sind, hat also gewisse Nachteile, ist aber machbar.

BANXX:

--- Zitat von: eknori am 03.11.03 - 13:34:25 ---...
Für die Notes.ini Variable RunFaster=1 ist es noch zu früh; die läuft m.W. nur um den 01.04 jedes Jahr. Aber ihr sucht ja eine Ganzjahres-Lösung...
--- Ende Zitat ---

Hey Ulrich, da verwechselst Du was...

Der muss doch in die Registry unter HKEY_LOCAL_MACHINE/SOFTWARE/LOTUS/NOTES/.... als DWORD-Wert.

Bie funzt es mit 4.x und 5, aber nicht so unter 6, da scheint der kaum Wirkung zu haben....

:-D

MartinG:
@Matze69 - haben die Banken so wenig Geld um eine "richtige" Lösung zu machen?

Einer meiner besten Kumpels ist auch Notes-Admin bei einer Bank mit ähnlicher Umgebung wie bei Euch und bei denen steht in jeder Niederlassung, auch wenn dort nur ein paar Mitarbeiter ein eigener Dominoserver der nur Datenbanken von der Hauptzweigstelle repliziert. Du brauchst ja dort keine Datensicherung etc...

Nichts gegen die Vorschläge der Kollegen aber m.E. ist das die einzige sinnvolle Lösung. Der "Zweigstellenserver" muss ja überhaupt nichts besonderes sein - Dominolizenzen bekommen die Banken ja i.d.R. eh über einen Spezialvertrag für einen Appel und ein Ei...

Andere Ansatzpunkte wäre über Citrix-Terminalserver nachzudenken und/oder alternativ würde ich prüfen ob für die Springer nicht der Webzugriff auf die Maildatenbank an der Hauptstelle ausreicht...

BANXX:
Hast Du ne Ahnung, was Datenleitungen kosten ???? Wenn man mal Kosten- /Nutzen einer 2-Mann GST betrachtet kommen eben solche Lösungen dabei raus.

Vor technischen Alternativen (z.B. Citrix u.ä.) scheuen viele Banken zurück, weil die Rechenzentren dann jeden Support rund um Notes ablehnen (auch wenns unlogisch ist). Ausserdem ist Citrix ja auch nicht ganz billig in der Anschaffung.

Glaub mir, das ist ein Kampf gegen WIndmühlen. Im Genossenschaftsbereich hast Du kaum eine GST,die mit mehr als 64kb/s angeschlossen, bei den Sparkassen sind es idR immerhin schon 2 MBit/s.

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