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Autor Thema: Beschreibung Websphere vs. Domino  (Gelesen 7617 mal)
Rob Green
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« am: 13.05.03 - 13:18:56 »

Teamstudio hat eine mE sehr gute Beschreibung geliefert, wo die Vorteile von Websphere gegenüber Domino liegen bzw. was für ein System wann wofüf prinzipiell geeignet ist. Ist auf english, aber sehr lesenswert.

(sollte jetzt ein zweites Posting bereits existieren, sorry, irgendwo habe ich die Info dazu aufgeschnappt, nur weiß nicht mehr wo)

Siehe Anhang unten
« Letzte Änderung: 13.05.03 - 13:19:44 von Rob Green » Gespeichert

Vielleicht verdirbt Geld wirklich den Charakter.
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« Antworten #1 am: 27.05.03 - 10:59:46 »

Hat jemand einen Schnelleinstieg für Webspere???
Wo konfiguriert man die Ports? Wie Integriert man ihn in ein Notes System usw.Huh?


MFG

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« Antworten #2 am: 27.05.03 - 11:25:45 »

ibm hat mittlerweile eine ganz gute website für ws: http://www7b.software.ibm.com/wsdd/
da unter learn about our products. die redbooks zu administration usw.

Ich würde aber grundsätzlich erst einmal Websphere Application Developer (vergiss es, wenn dein Rechner <512 MB Arbeitsspeicher)  installieren.

Dann hat IBM genug Tutorials, Redbooks, etc.
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... design patterns are abstract designs that help identify the structure and elements involved in a specific design solution. From this, a concrete implementation can be produced.
Kyle Brown
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« Antworten #3 am: 27.05.03 - 11:29:46 »

Habe im Moment nur die 4WSAD hier hat sich da zum 5er Server viel getan???


MFG

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« Antworten #4 am: 27.05.03 - 11:35:14 »

ja, aber das reicht erst einmal.
D.h. wenn Du irgendwie Zugriff zu 5 hast, würde ich das runterladen.

Bei beiden hast Du mini-Websphere Application Server als Testumgebungen dabei!!!

Für 4 gibt es das hervorragende, aber nicht billige Buch von Schäffer, Schilder, in deutsch geschrieben und nach meiner Meinung das beste Eisteigerbuch zu Websphere weltweit.


Ach ja: Schnelleinstieg und Java ist IMHO ein ziemlicher Widerspruch. Du müsstest dich darauf einlassen.


« Letzte Änderung: 27.05.03 - 11:36:25 von Axel_Janssen » Gespeichert

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« Antworten #5 am: 27.05.03 - 12:01:00 »

habe gerade gesehen das der wsas auf port 9080 seine anwendungen zu verfügung stellt. wie ist es nun möglich das der domino server bei bsp. *.jsp auf diesen server bzw. port verweist???


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Axel_Janssen
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« Antworten #6 am: 27.05.03 - 13:50:09 »

gfunkus,


sendet der nicht standardmässig über 8080?
Ist 9080 nicht der port für den admin-client?

Du kannst aus Domino mit z.B. /localhost:8080/TheWebApp/A_JSP.jsp
(beachte das :8080)
auf den wsad Testserver zugreifen. Ich würde erst einmal so arbeiten.
Also sich erst einmal Umgebungsmässig pragmatisch zu bescheiden.

Domino.httpTask wird wohl auf Port:80 laufen. Den kannst Du dann aus Websphere über /localhost/funkus.nsf/Workflow?openForm
aufrufen.


Ich würde das so "hart kodieren". Es gibt redirectoren oder single sign on. Habe ich noch nie gemacht. Suche auf den IBM Seiten. Interessiert mich.
Du kannst Domino definitiv als http-Task für Websphere benutzen. Ob das nun architektornisch sinnvoll ist... v.a. Teile des Webfrontends auf Domino und andere auf Websphere laufen zu lassen ist eine nicht leichte Frage, die vermutlich mit nein beantwortet werden muss.

Is aber ersmal egal. Ich denke JSP/Servlets lohnen sich.



gruss Axel
« Letzte Änderung: 27.05.03 - 13:58:39 von Axel_Janssen » Gespeichert

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« Antworten #7 am: 27.05.03 - 16:54:16 »

Habe auch gelesen das es möglich ist den Websphere als Frontend zu nutzen??? Ist doch gewiss die schnellere Variante oder???
Tomcat jedenfalls ist viel schneller als der Domino http...

In der Version5 des WSAS ist der Task der Anwendun standardmässig auf PORT 9080. Wo kann man das umstellen???


MFG
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« Antworten #8 am: 27.05.03 - 17:38:07 »

Habe auch gelesen das es möglich ist den Websphere als Frontend zu nutzen??? Ist doch gewiss die schnellere Variante oder???
Tomcat jedenfalls ist viel schneller als der Domino http...

Wobei du dann IBM HTTP Server (eine Art apache + IBM extras) als "Http-task" verwendest.
Auch bei Tomcat ist es soweit ich weiss schneller, wenn man tomcat mit apache laufen lässt, oder? Tomcat ist ja einfach nur eine Servlet Engine (oder wie es jetzt heisst: Web Container). Der bei der Standardinstallation eingebundene Http-Server ist eigentlich nur eine Erleichterung für Entwickler, die keine Zeit haben Apache mitzuinstalieren (und administrieren).
Ähnlich ist es bei Websphere. In Produktivumgebungen hast du immer einen eigenen http-Server vorgeschaltet. Im wsad Testserver ist der nur irgendwie dabei.
Der ist performanter als Domino.http. JA. Man sollte sich aber die Frage stellen, ob man diese Performance wirklich braucht.
Die php Programmierer behaupten ja auch immer das PHP 10x schneller ist als "jsp", was dann wieder bestritten wird und auch nicht stimmt.
 
Interessanter ist eigentlich die Frage, wie du dann Domino als backend verwendest!

- bei ODBC Zugriff über diesen Domino ODBC-Treiber und ODBC-JDBC-Bridge kann nicht sein. Da dreht sich jedem, der sich mit Datenbank Verbindungen aus J2EE beschäftigt hat, komplett der Magen um.

- bleibt CORBA. Und das ist nicht besonders performant. Ich bin zu 99% sicher, dass auch diese TagLibraries (Domino Toolkit for Websphere, oder wie das heisst, darauf beruht. Die Frage ist: Wie inperformant ist die CORBA implementierung von Domino6.

Inwieweit Domino und Websphere wirklich zusammenpassen ist für mich btw. eine sehr, sehr gute Frage. Lass dich aber durch ein solches Geschwätz davon abhalten, dich mit Websphere zu beschäftigen. So schwer ist es nicht.
Nur erfordert es meiner Ansicht nach einen völlig anderen mindset als bei der Notes-Programmierung. Solche Dinge wie z.B. struts sehen erstmal wild aus, sind es aber nicht.  

In der Version5 des WSAS ist der Task der Anwendun standardmässig auf PORT 9080. Wo kann man das umstellen???

echt??? dachte auf 8080. Wieso willst Du das umstellen?
Port ist ja eh nur eine Nummer.
Die Online Hilfe von WSAD ist meiner Ansicht nach ganz gut. Oder es gibt auch ein Redbook zu WSAD.

Gruss Axel
« Letzte Änderung: 27.05.03 - 17:48:47 von Axel_Janssen » Gespeichert

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« Antworten #9 am: 28.05.03 - 12:34:43 »



Wobei du dann IBM HTTP Server (eine Art apache + IBM extras) als "Http-task" verwendest.


Und der regelt das dann *.nsf nach domino *.jsp nach websphere???


 
Interessanter ist eigentlich die Frage, wie du dann Domino als backend verwendest!

- bei ODBC Zugriff über diesen Domino ODBC-Treiber und ODBC-JDBC-Bridge kann nicht sein. Da dreht sich jedem, der sich mit Datenbank Verbindungen aus J2EE beschäftigt hat, komplett der Magen um.

- bleibt CORBA. Und das ist nicht besonders performant. Ich bin zu 99% sicher, dass auch diese TagLibraries (Domino Toolkit for Websphere, oder wie das heisst, darauf beruht. Die Frage ist: Wie inperformant ist die CORBA implementierung von Domino6.


OK! Die Domino als Backend Geschichte ist vom Tisch! ;-)
Ne aber mal im ernst ich plane das so, das die beiden Systeme paralell laufen. Den Domino kann man ja auch mit dem IIS paralell laufen lassen. Sollte also auch mit WEBSpere gehen oder?
Mit dem Apache/Tomcat geht es anscheinend nur über verschiedene Ports (also z.B. Domino auf 80 und Tomcat auf 81 wie ich finde eine schlechte Lösung)



Inwieweit Domino und Websphere wirklich zusammenpassen ist für mich btw. eine sehr, sehr gute Frage. Lass dich aber durch ein solches Geschwätz davon abhalten, dich mit Websphere zu beschäftigen. So schwer ist es nicht.
Nur erfordert es meiner Ansicht nach einen völlig anderen mindset als bei der Notes-Programmierung. Solche Dinge wie z.B. struts sehen erstmal wild aus, sind es aber nicht.  

OK werde versuchen mich davon abhalten zu lassen. :-)
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« Antworten #10 am: 28.05.03 - 12:58:12 »

gfunkus: Und der regelt das dann *.nsf nach domino *.jsp nach websphere???

Axel: Nein. D.h. soweit ich weiss. Es ist auch nicht im Sinne der Skalierbarkeit, dass in Produktivsystemen Domino und Websphere auf einer Box laufen.
Angesichts heutiger Hardwarepreise dürfte es trotz Verfall unserer Nationalökonomie immer noch möglich sein, sich 1 Server für Websphere und 1 für Domino zu kaufen.

Es ist die Frage, was man als http-Task (web-tier in J2EE-Lingua) für WAS verwendet (Domino oder ibm_apache). Falls man Domino verwendet gibt es funktionierende Redirektoren, die an der URL erkennen welche Anfragen an den Web-Container von WAS weitergeleitet werden können (servlets, jsps, und einiges andere).


GFunkus: OK! Die Domino als Backend Geschichte ist vom Tisch! ;-)

Axel: Wieso. Hat sich vielleicht negativer angehört als ich es gemeint habe. Meiner Meinung nach werden 80% aller domino Websphere Integrationslösungen so funktionieren, das Domino als Backend dient. Zahlen sind natürlich schall und rauch. Aber z.B. WAS-Portalsuite funktioniert glaube ich so.


GFunkus: die beiden Systeme paralell laufen. Den Domino kann man ja auch mit dem IIS paralell laufen lassen. Sollte also auch mit WEBSpere gehen oder?

Axel: In Produktivsystemen halte ich das für keine gute Idee. Auf meinen Entwicklungsrechnern laufen die auf unterschiedlichen Ports. Kann soweit damit leben.
Es gibt definitiv einen Redirector für Domino. s.o. Das wird auch in Redbooks oder Artikeln diskutiert. Ich bin da noch nicht so fit drin. Denke ernsthaft darüber nach für Websphere6 die admin - cert zu machen.


GFunkus: Mit dem Apache/Tomcat geht es anscheinend nur über verschiedene Ports (also z.B. Domino auf 80 und Tomcat auf 81 wie ich finde eine schlechte Lösung)

Axel: Wieso?
Es gibt btw. auch für Tomcat einen redirector. Von http://www.openntf.org . Ich hatte das auch mal am Laufen und sogar auf Schulungen propagiert, aber es gab dann Probleme mit Tomcat 4.1 und auf sowas habe ich überhaupt keine Böcke. Auf openntf wurden auch andere Probleme gemeldet und das Projekt nicht weiterentwickelt.

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« Antworten #11 am: 28.05.03 - 13:06:37 »

aus eigener Erfahrung weiss ich, dass dieses j2ee zeug extrem verwirren kann.
IBM bietet da auch so dinger an, wo man einfach hands on mässig loslegen kann.
Du hattest doch gesagt, du hättest wsad5, oder.

Versuch das mal, wenn du lust und zeit hast:


Zitat

Das ist ein plug-in für WSAD5. Einfach zu installieren.

Mittlerweile existiert ein absolut brauchbares Einsteigertutorial des Kölner IBM Mitarbeiters Maik Schumacher.
Einziges Manko: Es wird dort an keiner Stelle gesagt, dass die taglibs nur mit laufenden DIIOP Task funktionieren
(ist nicht standardmässig da).
Also das ganze im Serverdokument einstellen.
Dann Load DIIOP.
Und persistent in die NotesIni.

Man braucht massig Arbeitsspeicher. 512 MB wurde teilweise eng. Auf dem Lapptop mit 196MB mehr als eng (praktisch unbespielbarer Platz).

Weiss nicht, ob das die suppper Teschnik ist.
- ist ziemlich einfach und übersichtlich zu programmieren, weil taglibs verwendet werden. (taglibs, find ich gut)
- verwendet Corba. Und das ist oft sehr langsam (Corba, hab ich performance-Sorgen).

Wer sich die 4 Webservices CD hat schicken lassen, hat eigentlich alles was er braucht. Ansonsten Maik Schumachers Tutorial.

hier starten: http://www-10.lotus.com/ldd/beta/wsstudiotktbeta.nsf?OpenDatabase
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« Antworten #12 am: 28.05.03 - 13:52:40 »

kann man mit Visual Age for JAVA nicht auch Webspere Anwendungen kompilieren???

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P.S.:Ist echt was verwirrende diese ganze J2EE Geschichte.
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« Antworten #13 am: 28.05.03 - 14:01:49 »

kann man mit Visual Age for JAVA nicht auch Webspere Anwendungen kompilieren???

ja, aber Visual Age mit diesem ganzen Repository Konzept finde ich verwirrender als J2EE.

Ausserdem wird das Produkt nicht weiterentwickelt. WSAD ist der Nachfolger.

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« Antworten #14 am: 02.06.03 - 13:09:10 »

Hast mich überzeugt... Visual Age wird gerade deinstalliert... ;-)
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« Antworten #15 am: 02.06.03 - 13:29:28 »

ich würde dir - und jedem anderen der sich dem Thema Websphere nähert - empfehlen es strukturiert zu tun.
Es ist eben eine ganz eigene Welt, für die man einen gewissen Leitfaden braucht.
Nicht alles was da glänzt ist Gold.

Sun bringt immer Beispiel-Lernanwendungen für J2EE-Anwendungen raus. Zunächst war das Pet-Shop. Nun gibt es die Bank-Teller (oder so ähnlich) Applikation.
Es wird - meiner Ansicht nach zurecht - kritisiert, dass dort immer zu viel reingepackt wurde.
IBM ist eigentlich didaktisch wirklich ziemlich gut (die Tutorials auf dem IBM Seiten. (nein, ich poste den Link nicht nochmal).

Noch besser: Schäffer / Schilder: Enterprsie Java mit IBM Websphere.
Dieses Buch hat einen umfangreichen Praxis-Teil mit step-by-step Charakter. Der Theorie-Teil ist auch nicht schlecht. Ein bischen trocken, aber nur ein bischen, aber dafür sehr korrekt. Obwohl über das inzwischen ältere 4er Release kostet es immer noch 47. Euro bei Amazon. Das kann auch ein Zeichen von Qualität sein.
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