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Autor Thema: Notesmailrouting zwischen Notesdomänen  (Gelesen 144 mal)
maxritti
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Beiträge: 353


« am: 27.03.20 - 09:08:26 »

Hallo zusammen,

ich habe da mal zwei Fragen bzgl. Notesrouting.

Nehmen wir mal an, dass es eine interne Notesdomäne INT mit den Servern INT1 und INT2 gibt.
Dort sind Benutzer gleichmässig verteilt.

Dann gibt es eine weitere Domäne EX, wo die beiden Server EX1 und EX2 stehen.
In dieser Domäne gibt es eine Replik des names.nsf von der internen Domäne INT im Directory Assistance. Diese Domäne nimt Emails von anderen Systemen an und routet via Notesrouting in die interne Domäne.
In der Domain EX existieren Verbindungsdokumente zu INT1 mit Kosten 1 und zu INT2 mit Kosten 2.

Nun meine erste Frage:

Mails kommen scheinbar alle über den Server INT1, obwohl es in der Domäne INT Mailuser gibt, die auf dem INT2 liegen. Von daher ging ich davon aus, dass die Router bei EX1 und EX2 sich den Zielserver anschauen und dann direkt auf den entsprechenden Server routen.

Oder ist hier die Prio der Verbindungsdokumente ausschlaggebend, dass alles über den INT1 geroutet wird?


Zweites Szenario:

Es gibt eine weitere Domäne DOM, an welche explizit Mails an für die Internetdomäne (ziel.de) geroutet werden. Also ein Nonadjacent Dominodokument in INT, welches als Ziel die Domäne ziel.de hat und an die Notesdomäne DOM routet.
Die Server INT1 und INT2 haben dann Verbindungsdokumente für ziel.de und routen via Notesrouting an DOM1 und DOM2 jeweils mit Kosten = 1.
Die Server EX1 und EX2 verfügen ebenfalls über ein Nonadjacent Dokument an ziel.de und als Notesdomäne ist INT angegeben. Somit sollen die Mails an ziel.de erst mal intern abliefern und von dort zu ziel.de

Jetzt wurde ein neuer Server INT-NEU in die Domäne INT integriert.
Dieser verfügt ebenfalls über die o.a. Verbindungsdokumente.
Einzig wurde vergessen, diesen auf den Servern DOM1 und DOM2 zu berechtigen.

Mit dem Ergebnis, dass Mails aus der Domäne EX an ziel.de über den Server INT-NEU geroutet wurden. Die kamen dann mit einer Zustellmeldung zurück, weil ich den ja vergessen hatte in DOM zugreifen zu dürfen.

Und da stelle ich mir nun die Frage, warum dieser die Mails aus EX an ziel.de routen soll und nicht INT1 oder INT2.
Nach welchen Regeln werden Verbindungsdokumente verarbeitet, wenn diese quasi gleich sind.
In dem Falle gibt es Dokumente von INT1 -> DOM1, INT1 -> DOM2, INT2 -> DOM1, INT2 -> DOM2, INT-NEU -> DOM1 und INT-NEU -> DOM2. Alle mit Kosten 1.

Nach dem Fehler, den ich hatte nimt er nicht das Dokument INT1 -> DOM1, sondern INT-NEU -> DOM1
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Manfred W.
Junior Mitglied
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 99



« Antworten #1 am: 27.03.20 - 11:33:24 »

Hallo,

Domino verwendet die Verbindungsdokumente in aufsteigender Reihenfolge. Erst wenn die erste Verbindung nicht funktioniert, nimmt er das nächste Verbindungsdokument.
Das Adressbuch ist ihm im dem Fall egal. Deswegen senden die Server in der Domäne EX die Mails alle an INT1. Erst wenn INT1 nicht antwortet, würden sie die Mails an INT2 senden.
Und INT-NEU wird in der Sortierung vor INT1 kommen.

Grüße
Manfred
« Letzte Änderung: 27.03.20 - 11:38:03 von Manfred W. » Gespeichert
maxritti
Senior Mitglied
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Beiträge: 353


« Antworten #2 am: 27.03.20 - 12:30:19 »

Danke schon mal für den Hinweis.

Zumindest erklärt sich meine erste Frage.

Allerdings bei dem zweiten Fall noch nicht.

Denn INT-NEU ist nicht wirklich der Name des neuen Servers. Ich wollte damit nur den Status "NEU" erkenntlich machen. In Wirklichkeit sind die Server weiter nummeriert. Also der neue Server hat die "3" am Ende. Sollte dann ja nicht dran kommen, auch da INT1 und INT2 erreichbar sind.

Ich habe nun mal bei den Verbindungsdokumenten in der Domäne EX zum Server INT3 die Kosten höher gesetzt und nun geht wieder alles über den INT1 Server.

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