Domino 9 und frühere Versionen > ND8: Administration & Userprobleme

Viele benutzer verwalten

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mind1:
Hallo zusammen,

wir planen ein Projekt, das von der Anwendung her verhältnismäßig übersichtlich ist, jedoch wird es über die kommenden Jahre so sein, dass sich mehrere tausend HTTP-Benutzer per Browser einen Account holen. Diese Benutzer sind dann allerdings nur sporadisch online, so dass gleichzeitig vielleicht 100 Nutzer online sind.

Meine Frage in die Runde ist, ob jemand von Euch damit schon Erfahrung gemacht hat. Mir ist noch nicht klar, wie sich Notes bei so einem gefüllten names.nsf verhalten wird und offen gestanden mache ich mir darüber auch ein bisschen Sorgen.

Kann ich die Nutzer irgendwie auf einen LDAP-Server auslagern? Oder wie gehe ich mit einer hohen Summe an Web-benutzern um?

Vielen Dank! Gruß, Bernd

WernerMo:
Hallo Bernd


--- Zitat von: mind1 am 18.08.11 - 14:40:08 ---... mehrere tausend HTTP-Benutzer ...
Meine Frage in die Runde ist, ob jemand von Euch damit schon Erfahrung gemacht hat. Mir ist noch nicht klar, wie sich Notes bei so einem gefüllten names.nsf verhalten wird und offen gestanden mache ich mir darüber auch ein bisschen Sorgen.
--- Ende Zitat ---

Wegen der Names brauchst Du Dir keine Sorgen machen.
Das packt die Names locker.

Gruß aus Nürnberg
Werner

mind1:
Hallo Werner,

danke, dass Du mir die Angst genommenhast!! :-)

Man macht sich bei so einem Projekt viel Gedanken um Haken und Ösen. Habe bislang nur Names bis 1000 Benutzer verwaltet. Das aber auch schon mit R5 und älter, insofern sollten heute 100.000 auch kein Problem darstellen.

Ich werd's erleben :-)

Bastel123:
Hallo,

ich würde mir aber auch Gedanken über das Lizenzmodell machen, da ja unter Umständen jeder User im Names als eine Lizenz zählt. Und 10000 ist da ja schon eine ordentliche Zahl, die IBM freut.

Gruss
Sebastian

mind1:
Hallo Sebastian,

habe ich natürlich schon!

Es gibt die Lizenzierung für Unternehmen < 1000 People recht günstig als Flat. Da wird dann pro Prozessorleistung quantifiziert. Das ist zwar immer noch recht teuer, jedoch ist es weit entfernt von dem Lizentierungs-Modell per User.

Wenn es das nicht gäbe, könnte man solche Modelle (HTTP-User legt seinen Account selbst an) gar nicht umsetzen, denn es gibt ja z.B. auch Online-User, die sich ein mal ein Account holen und sich dann nie wieder blicken lassen. Für die müsste man ja auch jeweils den vollen preis zahlen.

Gruß, Bernd

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