Domino 9 und frühere Versionen > ND6: Entwicklung
Fehler: Dokument hat zu viele Absätze - es muss in mehrere Dokumente ...
Axel:
--- Zitat von: Kadlec am 04.08.09 - 12:12:46 ---Die Daten in ein anderes Format (PDF)...gefällt mir gar nicht.Dabei habe ich zwei Möglichkeiten:
1. Vorgang mit (keine Ahnung) 1-250 Seiten ==> Text in RT Feld
2. Vorgang mit > 250 Seiten in PDF
Wie gesagt gefällt mir nicht aber..wohl keine andere Möglichkeit.
Gibt es da irgendeine Hausnummer bei der ich trennen muss/sollte?
Boris
--- Ende Zitat ---
Das würde ich so nicht machen. Entscheide dich für einen Weg und mach's überall gleich. Deine User werden es dir danken.
Axel
atbits:
Hallo das Problem hatte ich auch schon mal, das Problem tritt dann auf meine ich wenn man z.B. per Agent immer ins selbe RTItem reinschreibt.
Versuch mal das rtitem zwischendurch wegzuwerfen, dann das document zu speichern dann ein delete notesdocument (achtung nicht remove sondern delete um es aus dem Speicher zu löschen), dann das Document wieder holen und das darin enthaltene RTItem holen.
Dann in dieses RTItem reinschreiben, dann gehts wieder.
Wenn man schaut erzeugt Notes daraus dann mehrere RT-Felder mit selben Namen, die aber irgendwie wie eines gehandelt werden.
Wenn Du das nicht so machst schreibt er alles in ein Feld und das führt zu Deinem Problem.
Habe leider den Code, wo ich das gemacht habe nicht da - hoffe es hilft trotzdem.
Grüße David
Kadlec:
David,
das entsprechende doc enthält (lt einerDoppeleintrags-ID) insgesamt 235 items.
Werde aber trotzdem mal in die Richtung experimentieren.
Boris
koehlerbv:
Bei rund 21.500 Paragraphs ist Ende Gelände in einem Notes RichText Item. Du musst halt aufpassen, dass Du nicht wegen jedem Zeilenumbruch einen neuen Paragraph erzeugst und dass der Speicherinhalt eines Paragraphs unter der 64kB-Grenze bleibt.
750 Seiten halte ich aber in den meisten (! - nicht in allen) Fällen für einen Verlust an Möglichkeiten beim Wechsel von Papier zu elektronischem Dokument. Siehe hierzu meine Vorredner. 750 Seiten Report liest keiner (oder man baut ihn anders auf - als PDF oder Word-Dokument oder ausgedruckt oder what ever), sondern man recherchiert darin. Und dafür muss man doch nicht 750 Seiten (Papier-Äquivalent, nehme ich an) laden ...
Bernhard
MadMetzger:
Danke Bernhard für deine Fürsprache. In meinen Augen kann sieht die Optimallösung hier (unter Mutmaßung einer Menge von Einzelsätzen) so aus, dass es je Report ein Dokument gibt und je Datensatz in einem Report ein Antwortdokument zum Report gibt. Wenn dann noch Teilreports oder ähnliches gebraucht werden, kann man ja PDFs aus den Daten generieren. Dazu bieten sich beispielsweise Techniken unter Java wie iText oder FOP (unter Zuhilfenahme von XML) an. Alles andere ist eine unpraktische verelektronisierung von Papier, womit die Daten nicht durchsuchbar und sortierbar blieben.
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