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Felder - wer bietet mehr?
DAU-in:
--- Zitat von: Axel Pitiyankee am 02.10.08 - 13:24:15 ---Irgendwann werden diese DB2 Trottel noch die *großartigen Vorteile* dieses *flexiblen* Datenbankdesigns verstehen. ;D ;D ;D
--- Ende Zitat ---
:-:
flaite:
Das war Ironie.
IMNSHO
- korrelieren die maintenance Kosten einer Notes-Datenbank stark positiv mit der Menge der Felder.
- korreliert die Wahrscheinlichkeit von zusätzlich eingefügten unnötigen Feldern stark positiv mit der Menge der Felder.
Ab einer gewissen Komplexität gibt ein rigides Datenbankschema (wie in RDBMS) positive ROI.
Gandhi:
Ja, aber wie es eben so ist kann ich historisch dazu einiges sagen (wenn es ist, was ich denke, wovon ich ausgehe):
Damals wurde ein IBM Consultant eingeladen, der gesagt hat, dass das Projekt (so wie es damals geplant war) am Günstigsten und Besten mittels Domino und Webclient umzusetzen sei.
Abgesehen davon war das Projekt dringend und Ressourcen für andere Plattformen (.Net, JEE etc.) nicht verfügbar
Die Aussage des IBM Halbgottes war für die entsprechenden Entscheider ein in Stein gemeißeltes Gebot, es wurde nun noch ein weitestgehend unschuldiger Notes Entwickler gefunden, dem man ein sizilianisches Angebot (in dem Fall - schreib oder flieg) machte und so nahm das Projekt seinen Lauf...
Zum Start waren es auch nur ein paar hundert Felder (immer noch genug...)
Gandhi:
Wenn man nicht weiß, was man will ist es oft gar nicht so schlecht es erst mal in Notes zu versuchen, um so herauszufinden, was man will.
Da ist man mit Notes nicht so schlecht beraten. Auch weil man das Datenmodell RELATIV einfach erweitern kann.
DAU-in:
--- Zitat von: Gandhi am 02.10.08 - 14:38:20 ---
Datenmodell RELATIV einfach erweitern kann
--- Ende Zitat ---
RELATIV ist aber relativ dehnbar.
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