Domino 9 und frühere Versionen > ND7: Administration & Userprobleme

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koehlerbv:

--- Zitat von: thomask am 22.10.07 - 22:02:43 ---DAVID generiert für jeden Empfänger eine Mail im Postausgang, das ist zwar grundsätzlich dämlich weil es enormen Datenmüll gibt aber in diesem Fall ganz praktisch.
--- Ende Zitat ---

Ich nehme das nur mal als Beispiel heraus: So ganz hast Du SMTP noch nicht verstanden. Nicht nur DAVID macht das so - das geht auch gar nicht anders.

So als Anreiz für weitere Antworten hier: Kannst Du mal ansagen, warum Ihr dermassen viele "faule" Adressen anmailt?

Bernhard

koehlerbv:
Noch ein Nachtrag und damit wir uns da nicht missverstehen: Machen kann man da schon etwas, aber "bequem" nicht mit Bordmitteln.
Was auf jeden Fall geht: Bei erwarteten "faulen" Adressen kann man sich natürlich die Übertragung (bis zum Verlassen der eigenen Domäne) aufzeichnen lassen. Aber das ist bestimmt nicht das, was Ihr erwartet. Dafür müsste man dann programmieren.

Bernhard

thomask:
>Ich nehme das nur mal als Beispiel heraus: So ganz hast Du SMTP noch nicht verstanden.
>Nicht nur DAVID macht das so - das geht auch gar nicht anders.
Ich denke das ich SMTP schon verstanden habe. Bei dem aktuelle Beispiel habe ich mich nicht ganz klar ausgedrückt. Das ein sendedes System bei SMTP ein mail pro. Empfänger jeweils extra durch die Leitung schubsen muss ist mir klar. DAVID jedoch legt die Dinger dann auch immer extra im Postausgang ab: Schicke ich z.b. ein Mail mit einem 2 MB-Anhang an 50 Empfänger liegen bei DAVID dann im Postausgang (überigens keine DB sondern immer "normales" Verzeichnis auf dem Server) insgesamt 150 Dateien: 50 mal der mail-header, 50 mal der mail-text und 50 mal der Anhang, also 100 MB Anhang in 50 files und 100 Files mit jeweils ein paar Byte drin.

>So als Anreiz für weitere Antworten hier: Kannst Du mal ansagen, warum Ihr dermassen viele "faule" Adressen anmailt?
Wir leben (zu über 90 %) vom Export von Biochemica und Diagnostica weltweit. Unsere Kunden sitzen "um die Ecke" aber auch in über 140 Ländern der Erde. Die eMail-Konten sind dann oft "yahoo" o.ä. Mailboxen die chronisch überlaufen oder auch lokale Serverlösungen die oft abenteuerlich angebunden sind. Die Transferrate auf eine solchen Server geht auch schon mal auf unter 200 B/s runter, der Strom ist weg etc. Die Adressen sind also nicht "faul" im Sinne von Massenmailing an grosse Listen sondern "faul" im Sinne von "geht/geht nicht/geht/geht nicht".

Faxverbindungen dorthin sind teilweise auch nicht viel besser, aber wesentlich teurer und letztendlich wieder mühsamer wegen der schlechten "wiederverwendbarkeit" der Empfangenen Texte - es sind schliesslich nur Images.

Ich hoffe das war  Anreiz genung.....

>Noch ein Nachtrag und damit wir uns da nicht missverstehen: Machen kann man da schon etwas,
>aber "bequem" nicht mit Bordmitteln.
Schade, aber akzeptiert. Wir bauen uns ggfs. auch einen Agenten der das macht sobald wir wissen wo wir ansetzen müssen.

>Was auf jeden Fall geht: Bei erwarteten "faulen" Adressen kann man sich natürlich die Übertragung
>(bis zum Verlassen der eigenen Domäne) aufzeichnen lassen. Aber das ist bestimmt nicht das, was Ihr erwartet.
>Dafür müsste man dann programmieren.
Auch OK. Wir wären bereit bei allen ausgehenden mails die SMPT-Kommunikation aufzuzeichen, die letzen Meldungen auszuwerten und daraus den Status abzuleiten.

Thomas

Driri:
Soweit das MailTracking konfiguriert ist, können die User aus dem Ordner gesendet heraus über Werkzeuge eine Mailverfolgung anfordern und bekommen per Mail eine Statusmeldung zur gewählten Mail zurück. Evtl. hilft euch das schon weiter ?

thomask:
Leider reicht das nicht, wir müssen das Irgendwie in den Sendordner mit markierungen hinbekommen.

Thomas

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