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Mitgliedschaft bei der DNUG
eknori:
kein Mitglied der DNUG, aber SNoUG-Mitglied
flaite:
Nach meinem Verständnis spricht die DNUG weniger Entwickler und Administratoren an und mehr Management, Trainer und Vertriebler.
Ich bin ein bischen klaustrophobisch veranlagt und beschäftige mich immer mit verschiedenen Plattformen gleichzeitig. Danach suche ich auch meine Arbeitgeber aus. Je breiter die Unternehmensskills auf Notes, IBM-J2EE, openSource J2EE, Oracle (gibts leider selten) und SAP gestreut sind, desto besser.
Aus meinen persönlichen Präferenzen heraus erschien mir die DNUG in ihrer Ansprache als zu lobbyistisch, wobei Lobbyismus durchaus auch eine positive Funktion haben kann.
Der ehrenamtlich operierenden Belgischen Java User Group gelingt es übrigens jedes Jahr eine 200 Euro Konferenz mit einem qualitativ hochwertigen Programm auf die Beine zu stellen. Das einzige Manko besteht darin, dass es eine Massenveranstaltung ist. Die schaffen das aber nur, weil sie als hub für quasi alle mehr oder weniger finanzstarken Platform-Anbieter (IBM, Oracle, Microsoft, Interface21, viele mehr) agieren können, die das ganze dann sponsorn. Das ist dann eine Konferenz, die mehr zu mir passt. Andere können das aus guten Gründen anders sehen.
Gruß Axel
dirk_2909:
--- Zitat ---Danach suche ich auch meine Arbeitgeber aus.
--- Ende Zitat ---
Du glücklicher! Wer kann sich schon seinen Arbeitgeber aussuchen ???
flaite:
Naja. Richtig aussuchen auch nicht. ;D
Am liebsten würde ich für Redmonk, Google, Sun, die NASA oder die chilenische Regierung arbeiten.
Ich glaub, die wollen mich aber nicht. Ausserdem hab ich noch nie eine Bewerbung in Englisch oder Spanisch verfasst.
Ich meinte, von denen, die mit mir zusammenarbeiten wollen. :)
flaite:
Für mich stellt sich einfach die Frage inwieweit in Zeiten von professional openSource sich die Angebote einer UserGroup nicht stärker gegenüber dem LotusWorkerOnTheStreet öffnen sollten ???
Ich mein das jetzt nicht "Lets love and peace get together and uhhhh software will fall out of the sky. I hate this crap". Wie der einzigartige Marc Fleury mal dieses falsche Verständnis von openSource ausgedrückt hat. Oder der großartige Rod Johnson (http://blog.interface21.com/main/2007/06/11/nonsense-about-open-source/).
Vielleicht mal überlegen, ob man nicht vielleicht einen DNUG Tag völlig gratis macht und öffnet. Vielleicht finden sich ja Vortragende und Interessierte aus dem nicht kleinem Bereich der 1-Mann Freelancer und Angestellten, die das kommerzielle Angebot nicht wahrnehmen.
Ich persönlich könnte anbieten:
- technical session "Eclipse: Wie bedien ich das Ding jetzt konkret"
- technical session "Agile Testmethoden für Java Entwicklung in Domino: Unit, Integration, Funktional, Last mit Junit, TestNG, JMeter und weiteren." (vorsicht: dauert mindestens 4 Stunden).
- Vortrag: "Springframework und Domino"
- Vortrag: "Ein Webservice Client Framework in Domino für SAP Zugriffe"
- Vortrag: "Geronimo: Unproduktive Neo-Hippie-Esoterik? Oder kann ich das irgendwie einsetzen?"
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