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kSpam - der umgekehrte Weg der bessere?
Joga:
:) Wespennest :)
..also rechtlich gesehen darf der Spamfilter nur laufen wenn es eine entsprechende
Betriebsvereinbarung gibt. Auch der Spamfilter liest rechtlich die Mail (Telekommunikationsgesetz).
Habe es gerade bei uns mit dem Betriebsrat/Rechtsanwalt/Geschäftsführung eingetütet.
Bei uns habe ich es so gelöst das alle Mails die durch die Rules gefilter werden in
eine DB gehen. Dort läuft ein Agent, der sich aus dem NAB den Notesusernamen des Empfängers sucht und in ein Readerfeld einträgt, bis dahin existiert nur das Readerfeld das kspam setzt.
Somit erhalten alle Mailanwender Zugriff auf diese DB und können dann Mails ggf. weiterleiten (ein weiterer Agent löscht alle Doks älter 30 Tage)
Ich halte diese Vorgehensweise für sinnvoll, die Praxis wird es zeigen.
Gruss
Achim
PS: fast vergessen, wenn du eine entsprechende Betriebsvereinbarung erstellst, berücksichtige gleich den möglichen Part der zentralen Archivierung, wenn auch vielleicht nicht morgen, aber dann zumindestens übermorgen wirst du es benötigen ;)
hylli:
OK, habe mal kurz gegoogelt. Gefällt mir natürlich nicht so sehr das ganze.
Meine private Meinung ist natürlich die, dass ich persönlich möglichst viele Spam-Mails erst gar nicht mehr zu Gesicht bekommen möchte!
Betrieblich sieht das ja dann so aus, dass jede(r) Mitarbeiter(in) die an ihn/sie gerichtete u. von kSpam ausgefilterte Mails selbst nochmals nach Spam bzw. No-Spam filtern muss, um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen. Dann kann ich doch eigentlich (fast) auf den Spamfilter verzichten, denn dann könnte er das auch über das eigene Postfach machen?!? (Gute Mails behalten /schlechte Mails möglichst ohne Umweg löschen)
Da sag' ich mal wieder nur dazu: Typisch deutsche Bürokratie/Gesetzgebung! Um einen Stein (Spam) aus dem Weg zu räumen, legt man wieder einen/mehrere andere(n) Stein(e) in den Weg!
Am besten wir belassen es dabei, sonst artet es vielleicht noch in eine Grundsatzdiskussion aus! Muss das nun innerbetrieblich klären wie wir das handhaben wollen?!?
Hylli
Driri:
Ich weiß gar nicht, was ihr alle habt. Ich befürchte, daß es in nicht allzu ferner Zukunft keine Alternative zur Whitelist geben wird. Mein Chef denkt schon drüber nach.
Georg2102:
Ich habe bei uns (13 Mailboxen) mit dem Inport von 10 Blacklists in popcon gute Erfahrungen gemacht.
Danach begann die Pflege der Whitelist. Jetzt bin ich so weit, dass wir an den meisten Tagen überhaupt keinen Spam in den Boxen haben und nur sehr wenige "gute Mails", die im Spampostfach landen.
Zu Beginn habe ich ca 1 bis 1,5 Stunden pro Tag gebraucht um Whitlist und Blacklist zu pflegen. Mittelerweile geht das in gut 10 Minuten täglich. Dieser Aufwand ist auf jeden Fall vertretbar.
Gruß
Georg
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