Domino 9 und frühere Versionen > Entwicklung
Datenbank-Typ
eknori:
Mit diesem Code kannst du die Kategoriefelder bequem füllen
Der Agent ( Manuiell aus dem Menue, ausgewählte Dokumente ) läuft bei mir im Datenbankkatalog.
Sub Initialize
Dim s As New NotesSession
Dim Thisdb As NotesDatabase
Dim doc As NotesDocument
Dim item As NotesItem
Dim i As Integer
Dim col As NotesDocumentCollection
Cat$ = Inputbox$("Type a categories name")
Set Thisdb = s.currentDatabase
Set col = Thisdb.unprocessedDocuments
For i = 1 To col.count
Dim db As New NotesDatabase( "", "" )
Set doc = col.getNthDocument(i)
Set item = doc.getFirstItem ("PathName")
PathName$ = item.text
Set item = doc.getFirstItem ("Server")
ServerName$ = item.text
Call db.Open( ServerName$, PathName$ )
db.categories = Cat$
Next i
End Sub
und dann schau mal unter www.eknori.de bei den Tips und Tricks nach "In Datenbakkatalog auflisten".
eknori
Rasmo:
Dann habe ich natürlich keine Chance, wenn der Nutzer nicht mitspielt.
Vielleicht habe ich ja auch die falsche Herangehensweise.
Hast du vielleicht eine andere Idee wie ich heraus bekomme, dass in der einen Datein EMail-Daten und in der anderen Datei Adressdaten stehen usw..
Hat das Adressbuch immer den Namen "names.nsf"?
Viele Grüße
Ralf
Rasmo:
Danke eknori,
mir geht es jedoch nicht darum Kategorien zu verwalten.
Ich schreibe ein Tool mit VB, welches als eine Art AddInn funktionieren soll.
Ich möchte in keinster Weise die Struktur und die Daten des Nutzers verändern.
Die Daten sollen nur weiterverarbeitet werden.
Der Nutzer gibt an, welche Daten er weiterverarbeitet haben möchte -> Auswahl der Datenbanken.
Ich gehe nun mal davon aus, dass der Nutzer groß keine Ahnung vom Innenleben Notes hat.
Er arbeitet/ nutzt es nur.
Darum wird er auch nicht unbedingt wissen, wo seine Daten abgelegt werden.
Wo verwaltet den Notes die Datenbanken.
Es muss noch auch irgendwo die Datei laden, wenn es EMails oder Adressen oder den Kalender anzeigen möchte?
Viele Grüße
Ralf
eknori:
Genau dafür ist der Datenbankkatalog da !!!
Der User muss nicht wissen, wo die Datenbank liegt, er muss nur lesen können.
Und wenn man die Kategorien vernünftig pflegt, findet der User auch, was er sucht.
ich weiss beim besten Willen nicht, was du mit einem Addin willst
Rasmo:
AddInns baut man, um gewisse Funktionen in Programmen bereitzustellen, die es selber oder nicht ausreichend liefert.
Bei diesem AddInn handelt es sich um eine fehlertolerante Recherche über alle Daten die im Lotus Notes zur Verfügung stehen.
Das ganze haben wir schon erfolgreich für Outlook umgesetzt.
Der Nutzer soll nicht mit der internen Struktur von Notes konfrontiert werden. Es soll alles weitenstgehend automatisch ablaufen.
Darum ein AddInn oder externes Tool.
Viele Grüße
Ralf
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