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Wiedermal was rechtliches (ich ziehs irgendwie an...)

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eknori:
da die Forderung bereits an ein Inkassounternehmen "verkauft" wurde, hat 1&1 nichts mehr damit zu tun und wohl auch kein Interesse mehr daran, den Vorgang aufzuklären.
Hätte ich im übrigen auch nicht, wenn mir jemand mit plumpen Drohungen mit Presse und Öffentlichkeit kommt. Soll er doch. Dann führen wir halt einen Prozeß. Ich bin der festen Überzeugung, die Justitiare bei 1&1 haben die notwendige Kenntnis der Materie.

Was das Inkasso angeht, solltest du dir auf jeden Fall einen RA nehmen. Du bist diesen Leuten juristisch nicht gewachsen, und mit jeder Mail, mit jedem Telefonat treibst du die Kosten in die Höhe. Und wenn das dann zum Prozeß kommen sollte, dann zahlst du im Falle des Unterliegens gut und gerne das 10 - 15 fache der derzeitigen Kosten.

Es sei denn, du kannst hieb und stichfest beweisen, daß du im Recht bist; dann zahlst du nix.

Das kannst du dir nun aussuchen ...

pd:
Naja, an Presse hab ich eigentlich gar nicht gedacht, aber teilweise kommt man bei höhren Positionen doch weiter, wenn der sich mal etwas hinter die Sache klemmt, und sich sagt, der Kerl war jetzt 10 Jahre problemloser Kunde, vielleicht wird ers wieder, das mach ich mir als Millionenschwerer Laden wegen 40 EUR nicht kaputt...

Je nachdem wie die Antwort des Inkassounternehmens, die gestern per Post rausgegangen sein soll, aussieht, werde ich auch den Anwalt hinzuziehen.

Mehr als das untenstehende hab ich nicht zu bieten, was meinst du Ulrich? Zu mager -> zahlen oder Versuch wert (ohne dich in Verantwortung zu nehmen ;-)


Gruß und Danke

Patrick

eknori:
Das einzige Indiz, welches darauf hindeutet, daß du alle geforderten Fristen eingehalten hast ist, daß du die Zusatzdomains umziehen konntest.

Ist verdammt dünn. Ehrlich gesagt, kostet dich das erste Gespräch beim Anwalt mehr als die 40,- . Die emails haben in deinem Fall keine rechtliche Relevanz, da das private Mails sind. Wenn das "dienstliche" Mails gewesen wären ( als Sparkassen MA kündigst du die Domains ) wären die Mails den Handelsbriefen gleichzusetzen und somit auch im Rechtsgeschäft relevant.

Ist wirklich nicht einfach, das ad hoc zu beurteilen.

Ich pers. würde die 40,- bezahlen.

pd:
Ist halt ungefähr so wie bei der Polo-Werbung... Die Dampfwalze rollt drüber, und wenn der Polo noch so im Recht sein sollte...

Na, wenn du zahlen würdest... dann siehts wohl doch recht ungünstig aus...


Mal den Schrieb lesen...


Gruß und Danke

Patrick

eknori:

--- Zitat ---Mal den Schrieb lesen
--- Ende Zitat ---

kann nur teurer werden. Wie oben schon jemand gepostet hat, prüft das Inkasso Unternehmen nicht die Rechtmäßigkeit der Forderung. Und jeder Brief, jeder Pups, den die nach Forderunngserwerb tun ist mit Kosten verbunden. Und InkassoGeier sind nicht an irgendwelche Tabellen oder Streitwerte gebunden.

Aber schau erst mal, was die wollen ...

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