Domino 9 und frühere Versionen > Administration & Userprobleme

Freigabe des Addressbuches

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Semeaphoros:
Das stimmt natürlich - a-bär - mit dem Replizieren gehen dann natürlich auch maschinen- bzw. personenspezifische Konfigurationseinstellungen (Arbeitsumgebungen, Internetkonti, falls vorhanden usw.) auf den Server und werden mit geshared. Das ist weder schön noch ungefährlich.

MartinG:

--- Zitat --- Das ist weder schön noch ungefährlich. 
--- Ende Zitat ---

Da sehe ich eigentlich absolut kein Problem darin, wer mit irgendwelchen Murksinstallationen mit kopierten Adressbüchern etc arbeitet dem ist IMHO sowieso nicht zu helfen. Dies meinst Du wahrscheinlich Jens? Dann wirds durch die doppelten Replik-IDs natürlich brandgefährlich...

Die Adressbücher repliziere ich schon immer bei allen Notebookusern auf den Server als Datensicherung und hatte eigentlich noch nie ein Problem damit...

Semeaphoros:
Das Replizieren ist nicht das Problem, wenn die RepIDs stimmen, wie Du richtig bemerkst. Das Sharen sehe ich da schon eher als überdenkenswert: Da löscht Person A die Arbeitsumgebungen aus dem Adressbuch von Person B: "Das braucht es hier doch gar nicht ...."

Daher ist der Ansatz von Ulrich auch in meinen Augen der einzig richtige. Für solche Adressen gibts ein Public Directory, natürlich nicht unbedingt das System Dir des Servers, sondern als Ergänzung dazu, welches dann uU per DA auch ins Domino-Adresssystem eingebunden wird.

diali:

--- Zitat von: eknori am 10.04.05 - 19:12:30 ---... In einem Unternehmen kann und darf es kein "Privateigentum" geben ...
--- Ende Zitat ---
Ups da bin ich anderer Meinung. Nur mal ein Beispiel:
- Medienunternehmen (Verlag, Rundfunk)
Hat ein Redakteur die Telefonnummer von einem Informanten (Politiker, Star usw.), so wird er diese nicht für alle preisgeben wollen, denn wenn jeder dort anruft, dann bricht ihm der Informant weg und sein Marktwert sinkt.

MartinG:

--- Zitat --- In einem Unternehmen kann und darf es kein "Privateigentum" geben ... 
--- Ende Zitat ---

Sehe ich aber eigentlich genauso, weshalb ich z.B. alle Userlaufwerke bei uns aufgelöst habe. Durch die höchsten Ebenen lässt sich das allerdings nicht überall durchziehen und da zwingt sich die Lösung mit dem replizierten Adressbuch IMHO richtig auf.

Die Gefahr das andere User in den Arbeitsumgebungen rumeditieren sehe ich eher als theoretisch an, zumindest bei uns ist da noch nichts passiert...

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