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OO Umfrage

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Marinero Atlántico:
Hi,

ich habe so das Gefühl, dass ich hier mit vielen absolut nicht übereinstimme.  ;D

Gruß Axel

Manfred Dillmann:
Hallo Axel,

dann schreibe doch mal (kurz) auf, wie Du die Sache siehst...  :P

Ich habe (bin nach wie vor fleissig mit Java zugange) stark den Eindruck, dass eben auch die eingesetzte Entwickler-Plattform für die Nutzung von OOP ausschlaggebend ist.

In Notes/Domino muss man nicht OO konform programmieren (bis auf den Teil, der die Nutzung der LS-Klassen mit sich bringt). Da muss man selbst schon Interesse mitbringen und einen Sinn darin sehen, sich damit tiefer zu beschäftigen. Konkrete Aufgaben lassen sich anfangs ohne OOP in Notes schneller umsetzen. Und mit der Domino-IDE ist ja auch die Unterstützung beim Schreiben von Klassen wirklich schwach.

Bei Java sieht das ganz anders aus. Da führt ja kein Weg an OOP vorbei. Mit so etwas "Zwang" muss man sich damit beschäftigen und erkennt dann auch die Vorteile. Ich bin bislang sehr von der absolut konsequenten Umsetzung in Java angetan.

Gruß
Manfred

Semeaphoros:
Naja, man kann auch in Java (und jeder anderen OO-Sprache/Umgebung ......) gegen den Strom schwimmen und prozedural denken und arbeiten, ist etwas schwerer als sonst, geht aber auch ......

Manfred Dillmann:
Hallo Jens,

natürlich kann man immer alles anders machen, aber:

Nicht nur in Java selbst, sondern auch in Büchern (in meinem Falle eBooks: Javabuch.de und Java-Insel) wird vom Start weg und über das ganze Buch der OO Ansatz vermittelt. Man hat quasi keine Chance, sich NICHT damit zu beschäftigen.

In den meisten Notes LotusScript-Büchern gibt es bestenfalls ganz am Ende ein kleines Kapitel mit ganz wenigen Seiten zu diesem Thema. Kein Wunder, dass sich so wenige Leute damit beschäftigen, oder?

Gruß
Manfred

Semeaphoros:
Dem kann ich vollständig zustimmen. Und von selber tuns die Leute tatsächlich nicht.

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