Domino 9 und frühere Versionen > ND6: Entwicklung

Von Notes 5 auf Notes 6

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shiraz:
ich komme mit der Geschwindigkeit zurecht, aber die (normale) User finden die neue Version langsamer als alte Version!!! (Bis die Mail-Datenbank aufgeht....)

Wir nutzen keine Starttseite, wir nutzen die Kacheln.

Wir haben mehr als 22 Server im Einsatz! (6.5.1 oder 6.5.3)

Thomas Schulte:
Das sehe ich genauso wie Jens. Es ist wohl eher ein psychologisches Problem und eigentlich relativ einfach einzukreisen. Man muss sich einfach mal mit der Stoppuhr neben den Anwender stellen und die tatsächlich vergangene Zeit messen. Einmal unter R5 dann unter V6 bei sonst gleichen Bedingungen. Anschließend fragen, wie oft denn bitte schön der Notes Client im Laufe des Tages aufgemacht wird. Wenn mir da einer sagt so ca. 5 bis 50 mal, halt jedesmal wenn ich nachschauen will ob neues Mail da ist, dann hat er/sie oder die Firma ein Organisatorisches Problem und keines das am Client hängt.

Roalf:
es ist tatsächlich ein (von IBM/Lotus hausgemachtes) psychologisches Problem.
Denn so schlimm ist es erstmal nicht.
Es gibt einige Anwendungen (sogar M$-Anwendungen) die in etwa genauso lange Ladezeiten haben. Wer mal einen "Default"-installierten Acrobt Reader 6.0 gestartet hat, weiß was ich meine.

Aber welcher Teufel hat Lotus geritten, während der kompletten Ladezeit den "Über"-Dialog, alles andere verdeckend, penetrant im Vordergrund zu halten? Der Anwender kann während des Ladens noch nicht mal mit anderen Anwendungen rumklicken...dat Dingen is voll krass im Vordergrund,ey...und verschwindet erst ganz zum Schluß.  Als wollte Lotus sagen: "Wer mit Notes arbeitet hat gefälligst nicht mit anderem rumzuspielen...".
Diese Arroganz des "Über"-Dialoges ist eine wichtige Ursache für die ganze psychologische Negativbewertung des Startens....

Oder hat es euch noch nie genervt?

Semeaphoros:
Also, wenn Du dat Ding anklickst, verschwindet es, jedenfalls bei mir ..... und wenn man Notes eh nur einmal am Morgen aufstartet, braucht einen selbst das nicht zu nerven ....

Ansonsten stimmt es schon, dass die Psychologie hier verrückt spielt. Ich hatte vor vielen Jahren so einen Fall, da ging es um Quattro und Excel, die Behauptung, warum denn Quattro sooooo viel länger brauche zum Aufstarten. Wir sind dann mit der Stoppuhr dahinter gegangen, die üblichen 10 Versuche :) , das überraschende Ergebnis: beide Applikationen brauchten zum Starten auf die Sekunde genau gleich viel Zeit. Der Unterschied: Quattro hat einen Startbildschirm gezeigt und dann nichts mehr verändert, bis die Applikation zur Benutzung bereit war. Excel hat in der gleichen Zeit drei oder viermal das Bild gewechselt .....

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