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Neues in Notes 7

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Marinero Atlántico:
Also ich aus meiner Erfahrung würde ich sagen, dass eine nicht unerhebliche Anzahl von Anwendungen ständig an sich wandelnde Bedürfnisse angepasst wird.
(Webfähigkeit, Portalintegration, neue Features, bugs/features raustun, auf J2EE tun, neuer Organisationsstandard für Archivierung, Handy-fähig machen, portieren auf andere Plattform, Daten bereitstellen für eine neue Anwendung, Fusionen, LSA entfernen, Domino Workflow entfernen, JSP Model 1 durch Model 2 zu ersetzen, EJB durch JDO/Hibernate ersetzen, Domino durch J2EE ersetzen etc. pp.).
Selbstverständlich existieren auch Cobol Anwendungen, an die sich seit 2000 keiner mehr rantraut und die einfach laufen. Aber auch die werden z.B. in J2EE Anwendungen integriert.   
Es gibt ja Statistiken darüber, dass heute schon wesentlich mehr Zeit dafür aufgebracht wird alten code an eine sich ständig wandelnde Umgebung anzupassen als neue Anwendungen zu schreiben.
In .NET lässt sich ja auch un-managed (d.h. pre-NET code) in .NET code einbinden. Also so dramatisch wie Ed Brill das teilweise darstellt ist es wirklich nun auch nicht.

Gruß Axel

Semeaphoros:
Na ja, Martin, früher konnte sich IBM das leisten, bis tief in die 80er Jahre hinein, heute sind das andere, die das können........

Marinero Atlántico:

--- Zitat von: Semeaphoros am 06.12.04 - 17:55:29 ---Na ja, Martin, früher konnte sich IBM das leisten, bis tief in die 80er Jahre hinein, heute sind das andere, die das können........

--- Ende Zitat ---
Erzähl das bitte mal den LISA/LSA (oder heisst es doch LSD) Kunden und den DWF Kunden.
Im Bereich Websphere wandeln sich auch Dinge teilweise ziemlich dramatisch.
... und manchmal ist dieser Wandel eben auch gut.

Semeaphoros:
Axel Marinero

Auch die Dinosaurier haben heute noch ihre uneingeschränkten Fans .... ;D

Marinero Atlántico:
Bestimmte DWF Projekte am Leben zu halten zähle ich eindeutig zu den letzten Abenteuern der Menschheit:  ;D
- Anwender, deren letztes Fünkchen Vertrauen in Computer-Anwendungen verloren gegangen ist
- in Verzweifelung geratene und überforderte Ersatz-Maintainer
- rachdürstige Administratorinnen, deren Server getreten, geschlagen und entehrt wurde.
- Manager, die innerlich längst aufgegeben haben.



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