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Thomas Schulte:
nee Marinero soweit ich das begriffen habe zieht sich sein Code eine Datei aus dem System des Benutzers raus, und da er genau weis wo das Teil steht, handelt es sich a.) um eine geschlossene Umgebung, b.) um eine Anwendung bei der der Benutzer darüber aufgklärt wurde, das da eine Datei von seinem System gezogen wird.

Was das Procedere angeht, da gibt s doch tonnne von Codebeispielen in den einschlägigen JavaScript Foren.

Thomas

F_Goto_Notes6:
Hast Du vielleicht ein Link für mich wo ich so einen Beispielcode finde ?

Marinero Atlántico:

--- Zitat von: Thomas Schulte am 03.11.04 - 17:09:34 ---handelt es sich a.) um eine geschlossene Umgebung, b.) um eine Anwendung bei der der Benutzer darüber aufgklärt wurde, das da eine Datei von seinem System gezogen wird.

--- Ende Zitat ---
Woher weiss der Browser, dass es sich um eine "geschlossene Anwendung" handelt.

--- Zitat von: Thomas Schulte am 03.11.04 - 17:09:34 ---Was das Procedere angeht, da gibt s doch tonnne von Codebeispielen in den einschlägigen JavaScript Foren.

--- Ende Zitat ---
Bezweifele ich sehr stark und ich möchte ein Beispiel sehen, wie jemand aus einem Browser ohne Userinteraktion auf das Filesystem des Clients zugreift.

Thomas Schulte:
@marinero: Stellst du dich jetzt absichtlich dumm?

Wenn du diese Problem Beschreibung liest und die dazugehörenden Antworten, dann kann das nur eine "geschlossene Anwendung" sein. Denn alles andere lässt sich in dieser Umgebung nicht kontrollieren. Alleine schon die feste Position einer Datei innerhalb des File Systems des Clients weist doch sehr stark in diese Richtung. Also kann ich dann auch die Security, den verwendeten Browser und alle anderen Randparameter kontrollieren und dann dürfte das wirklich kein Problem der Programmierung mehr sein oder?

@f_Goto_Notes6 Nein hab ich jetzt nicht, Links meine ich. ich hab das auch noch nie gelöst. Es ist nur eine Möglichkeit die ich mir vorstelle. Außerdem ein wenig selber suchen schadet ja nicht.

Thomas

Marinero Atlántico:

--- Zitat von: Thomas Schulte am 03.11.04 - 17:54:52 ---@marinero: Stellst du dich jetzt absichtlich dumm?

--- Ende Zitat ---
Nein.


--- Zitat ---Also kann ich dann auch die Security, den verwendeten Browser und alle anderen Randparameter kontrollieren und dann dürfte das wirklich kein Problem der Programmierung mehr sein oder?

--- Ende Zitat ---

Also benötigt man einen speziellen Browser, bzw. einen speziell konfigurierten Browser.
Damit gäbe es ein Problem den Browser/die Konfiguration an die Clients zu verteilen (mit vertretbaren Aufwand). 
JavaScript stellt imho die Möglichkeit überhaupt nicht zur Verfügung, auf ein per Pfad fest definiertes File zuzugreifen. Und zwar vernünftigerweise. Als Skriptsprache für einen Browser braucht man das nämlich nicht und am sichersten ist, wenn es gar nicht da ist.
 
Ab einen gewissen Grad macht die Änderung von Security-Einstellungen eine Menge Arbeit. Versuch z.B. mal in Java BouncyCastle als zusätzlichen Security Provider zu installieren. Das ist eine Menge Arbeit, einfach weil durch den Wechsel eines Security-Providers sehr viel "normale" Security einfach auf einen Schlag ausgeschaltet werden kann. Man muss also verschiedene config Files um die VM selbst editieren und das geht nicht programmatisch, sondern muss auf dem Client-Rechner selbst gemacht werden.

Anwendungen, die über dem lokalen Filesystem operieren sind einfach keine Browseranwendungen und sollten nicht als solche konzipiert werden. Dafür sollte man Standalone-Clients nehmen. Mit Java Web Start, Eclipse Rich Client Plattform und auch bei .NET existieren in den Plattformen eingebaute Mechanismen, die für die Verteilung der Clients sorgen.
Andere Möglichkeit wäre natürlich ein einfacher Notes Client, aber den kann man nicht so gut übers Internet verteilen, obwohl man das oft gar nicht braucht.

Gruß Axel

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