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Kleinschreibung in der TAZ.

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rar:
Da immer wieder einige User (Bernhard, ...  ;D ) bekritteln, daß man in diesen Forum Groß- und Kleinschreibung beachten sollte...
Vielleicht sollten wir und langsam daran gewöhnen.


Im streit um die rechtschreibreform hat die berliner "tageszeitung" (taz) einen "konstruktiven beitrag" angekündigt: Die zeitung werde donnerstag komplett in kleinschreibung erscheinen, teilte die redaktion am mittwoch mit. Groß geschrieben werden nur der satzanfang und eigennamen. "Diese sanfte vereinfachung ist weltweit bewährt und kann auch uns deutschen die konzentration auf das wesentliche erleichtern: die inhalte", erklärte der stellvertretende chefredakteur Peter Unfried. Die "taz" ermuntere speziell die verlage, die die rückkehr zur alten rechtschreibung angekündigt oder bereits vollzogen haben, diesem beispiel zu folgen. (APA/dpa)

MartinG:
Naja  -  das kann man jetzt sehen wie man will. Ich persönlich finde die "klassische" deutsche Gross- / Kleinschreibung sehr sehr viel angenehmer zu lesen...

TMC:
Für mich liest sich klassische Groß- und Kleinschreibung auch sehr viel angenehmer.

Auch hier gibt es manche Threadschreiber, die nur in Kleinschreibung tippen. Ich habe schon öfter daher den Thread dann weggeklickt - weil ich da eben keine Lust dazu hatte. Ich werde das auch weiterhin so handhaben - gerade wenn längere Texte geschrieben werden.

rar:
Die klassische Schreibung liest sich deswegen einfacher, weil wir sie so gewöhnt sind.
Ich finde es nur merkwürdig, daß teilweise Leute hier echt schwach angeredet werden, wenn sie alles klein schreiben.

Mir persönlich ist es echt egal.

Axel:

--- Zitat von: rar am 11.08.04 - 16:34:39 ---Die klassische Schreibung liest sich deswegen einfacher, weil wir sie so gewöhnt sind.
Ich finde es nur merkwürdig, daß teilweise Leute hier echt schwach angeredet werden, wenn sie alles klein schreiben.

Mir persönlich ist es echt egal.


--- Ende Zitat ---

Hi,

wenn alle klein geschrieben wird, ist der Text bedeutend schlechter lesbar. Da gilt besonders für längere Texte. Man muss dann viel intensiver und damit auch länger lesen um den Sinn zu verstehen.

Alle, die hier im Forum mitarbeiten machen das neben ihrer beruflichen Tätigkeit und sie machen das gerne.

Aber das heisst auch, dass  sie sind eh schon bis unter die Halskrause zu sind und sich aber immer noch die Zeit nehmen, um sich mit den, teilweise auch komplexen,Problemen anderer zu beschäftigen. Wenn dann noch ein Text schlecht lesbar ist, ist es logisch, dass die Bereitschaft sinkt sich des Themas anzunehmen. Ich schliesse mich davon nicht aus.

Axel

   

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