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Gutes Buch zum Thema Lotus Domino
TMC:
Angelehnt an die Bücher Diskussion:
Ich habe ja schon ein paar Artikel für Best Practices erstellt. Dabei hatte ich aber immer tolle Unterstützung vom Forum.
Sprachlich perfekt sind die Beiträge wohl auch nicht - gut das würde ich noch hinbringen.
Wenn ich mir jetzt aber überlege, wieviel Zeitaufwand das bisherige schon war, und damit hätte ich wohl nicht mal 1% eines Buches gefüllt.
Und hatte eben die Unterstützung des Forums.
Mein Fazit: Es ist wohl verdammt schwer ein gutes Buch zu releasen als einzelner Autor. Und wenn released: es wird sich finanziell nicht sehr viel verbessern.
Anerkennung von den Lesern wenn das Buch gut war, klar, aber davon kann man sich keinen SL kaufen.
Matthias
koehlerbv:
Hallo, Moritz,
vielen Dank für Deine Klarstellung. Ich bin sehr froh, dass das ein Missverständnis war.
Gute Bücher sind schwer zu finden - meine Erfahrung zumindest.
Vor allem muss man differenzieren, was man aus den Büchern herausziehen will.
Bei guter Admin-Lektüre kann ich Dir nicht so richtig weiterhelfen - mir haben da die (kostenlosen) Yellow Books bzw. Red Books von Lotus selber hinreichend geholfen.
Was Programmierung - meine Profession - angeht: Da wird es schon schwieriger. Sag' mal genaueres an, wohin Du willst. Wenn ich da mit meinen (Bücher-)Erfahrungen helfen kann, tue ich das gerne.
Ein schönes Restwochenende wünscht
Bernhard
TMC:
--- Zitat von: DatenDuck am 21.02.04 - 20:40:33 ---Ich meine der Entwickler muss doch sogesehen ohnehin Schulungsunterlagen erstellen. Diese dann in ein Buch zu verfassen kostet natürlich auch nochmal eine Menge Auffwand, nur sollte es einer Firma selber wesentlich leichter fallen, ein Buch über das eigene Produkt zu schreiben, als einem fremden Autor, welcher eine ganz andere Basis hat.
--- Ende Zitat ---
Da verstehst Du aber die Organisation in Firmen (bzw. überhaupt) grundsätzlich falsch. Und auch die Skills von einem Programmierer.
Du wirst kaum einen Entwickler dazu bringen können, noch Schulungsunterlagen zu erstellen. Eine Organisation einer großen Fa. (in dem Beispiel mal 'nur' IBM) hat eben dafür berechtigterweise eine separate Abteilung.
Ein Programmierer kann i.d.R. auch gut programmieren, aber die wenigsten Programmierer beherrschen auch Themen wie Schulungsunterlagenerstellung, Anwenderdokumentations-Erstellung etc. Die wollen das auch gar nicht. Ist auch nicht deren Job. Nenn mir 5 Programmierer, und ich behaupte 4 von den 5 hassen zusätzliche Dokumentation. Man kann schon froh sein, wenn der Programmierer den Quellcode sauberst dokumentiert.
Fazit: Der Autor eines Buches ist somit zu 99% "fremd", auch wenn dieser im selben Konzern arbeitet. Daher macht es m.E. keinen Unterschied wo der Autor arbeitet. Ob das Buch von der Software-Firma subventioniert wird ist eine andere Frage. Aber die Software-Firma (in dem Fall IBM) ist ein Wirtschaftsunternehmen und wird sich das genau überlegen.
Matthias
Semeaphoros:
Moritz
Auch von mir Danke, dass Du das klar gestellt hast. Das meiste wurde hier schon gesagt: Dein Hintergrundwissen ist lückenhaft, andere haben hier schon so ein paar Hinweise geliefert. Daneben hast Du in Deiner Ausdrucksweise Sachen eingeschlossen, die man tunlichst vermeiden sollte, so zum Beispiel Antönungen an elitäres Denken. Ich möchte das hier jetzt nicht noch einmal zitieren. Es ist eben schon gefährlich, mit hochgeschnelltem Puls einfach draufloszuschreiben und nicht vorher tief durchatmend langsam bis 10 zählen und dann überlegen, ob man die richtigen Ausdrücke wählt.
heini_schwammerl:
Wir sind ja im Off-Topic.
--- Zitat ---[..]Dann könnten sich Fahrlehrer auch für sowas halten und die Schulunterlagen für extrem überteuert an ihre Schüler verkaufen[...]
--- Ende Zitat ---
Das was ich in der Fahrschule konsumiert habe war immer extrem überteuert.
Nix für ungut. Schönes Wochenende.
Gruß
Heini
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