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Autor Thema: Problem mit Termineinladungen mittels Outlook an Domino-Verteiler  (Gelesen 221 mal)
(h)uMan
Gold Platin u.s.w. member:)
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 991


Wird schon ...


« am: 30.04.21 - 15:54:58 »

Im Einsatz:

Domino: 11.0.1 FP3
iNotes: HCL standardmäßige Forms (11.0.1 FP3)
Notes Standard Client: 11.0.1 FP3
Mail-DB: HCL Template mail10.ntf oder Mail11.ntf, jeweils mit LP DE (aktuelle Versionen)
Mail-Gateway: Postfix mit Weiterleitung der Mails an Domino-Server

Szenario:

Externer Absender verwendet Outlook und versendet Mails im Format HTML
Sendet Termineinladung als "Erforderlich" an unseren Mailverteiler (im Domino Directory als Gruppe eingetragen) oder an Mailman Liste (einzelnen Mail-Adressen und/oder Mail-Verteiler eingetragen).

a) Interner Empfänger öffnet in iNotes die Termineinladung
Hat nur die Option, den Termin im Kalender einzutragen (Add to Calendar). Verhalten ist so, als wenn der Empfänger die Einladung nur "zu Info" bekommt, also nicht korrekt.

b) Interner Empfänger öffnet in Notes die Termineinladung
Kann den Termin Annehmen, Ablehnen etc. Verhalten also wie erwartet.

Wenn der Empfänger direkt und nicht über einen Verteiler adressiert wird, ist das Verhalten auch in iNotes korrekt.

Kann jemand die iNotes Problematik bestätigen bzw. hätte einen Lösungsansatz?
Gespeichert

Beste Grüße, Uwe
maxritti
Senior Mitglied
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Beiträge: 436


« Antworten #1 am: 30.04.21 - 16:46:02 »

Moin,

wir setzen noch nicht FP3 auf dem Domino und den Clients ein, sondern erst FP1.

Aber da kann ich das von Dir geschilderte Problem reproduzieren.
Nur helfen nicht.  Ahnungslos
Gespeichert
CarstenH
Senior Mitglied
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 369



« Antworten #2 am: 30.04.21 - 16:47:57 »

Hier sind drei Varianten von dir beschrieben aber nur ein Ergebnis dokumentiert:

1) Einladung an Mailverteiler, der im Domino Directory als Gruppe eingetragen ist
2) Einladung an Mailman Liste, entscheidend ist, was und wen Absender und Empfänger im Header sehen - im Zweifel wie bei (1), wenn jeder Benutzer sich selbst sieht dann sollte für die Empfänger alles normal funktionieren - nur nicht für den Absender
3) Kombination aus 1+2

Wenn ich das Szenario richtig verstehe verwendet der Absender immer nur eine Adresse für eine unbekannte Zahl tatsächlicher Empfänger.

Ohne das jetzt getestet/nachgestellt zu haben, nur mal logisch ohne Unterscheidung von Notes/iNotes/Outlook durchdacht:

Das Fremdsystem lädt aus seiner Sicht genau eine "Person" ein, nämlich den Verteiler - der ja nur eine Mailadresse hat.
Dass diese eine Einladung hinterher an beliebig viele Personen weiter verteilt und von diesen auch noch unterschiedlich zu- oder abgesagt werden kann ist nicht im Sinne des Kalendersystems. Insofern verhält sich iNotes hier korrekt wenn die Adresse der eingeladenen Person nicht die des Nutzers ist und daher nur das Eintragen in einen Kalender anbietet.

Der Notesclient ist in diesem Szenario deiner Beschreibung nach zu urteilen der, der hier genaugenommen falsch reagiert.
Warum sich der Client hier anders als iNotes verhält kann an unterschiedlichen Testbedingungen liegen, aber ich hab's nicht nachgestellt weil schon die Ausgangssituation hier nicht so ist wie sie eigentlich sein sollte.

Man stelle sich das Chaos vor, wenn 10 Leute unterschiedlich annehmen, ablehnen und Gegenvorschläge unterbreiten - Outlook bekommt 10 unterschiedliche Antworten von Personen, die nie in der Einladung standen und weiterhin keine Antwort von der einzigen tatsächlich eingeladenen Person - was soll Outlook damit bitte anfangen? Die nicht eingeladenen Personen wie eingeladene behandeln und dem Termin nachträglich hinzufügen? Und wenn sich nochmal was ändert? Bekommt dann die Verteilerliste und zusätzlich alle durch die Antwort neu hinzugefügten die Änderungsmitteilung? Das passt nicht zusammen Wink

Eine korrekte Benutzung sollte hier so aussehen, dass entweder
a) die Verteilerliste auf der Seite des Absenders liegt. Damit expandiert dieser die Liste beim Senden und erzeugt dabei die persönlich verwendbaren Einladungen, die sich ganz normal annehmen/ablehnen/delegieren etc lassen.
b) die Einladung bewusst ohne Antwortmöglichkeit versendet wird und damit alle nur die Möglichkeit des Eintrags in den eigenen Kalender haben statt annehmen/ablehnen.

Das alles gilt unter der Annahme, dass alle Nutzer in ihren eigenen Kalendern und eigenen Absenderadressen agieren, eine Gruppe nie Absender einer Notes-Mail sein kann und Empfänger nicht unsichtbar via BCC eingetragen wurden - in diesem Fall dürften weitere Bedingungen zuschlagen.

HTH
Carsten
Gespeichert
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