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Autor Thema: Mailing per Outlook  (Gelesen 497 mal)
billygates
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Ich kann 'proprietär' nicht mehr hören!


« am: 16.09.20 - 07:11:01 »

Szenario: Es ist die unternehmensweite Entscheidung gefallen, dass Mailing & Calendering zukünftig per Outllook/Exchange erfolgen soll. Bitte nicht den Sinn hinterfragen!

Frage: Welche Möglichkeiten gibt es, trotzdem Mailversand aus selbst entwickelten Datenbanken zu nutzen?

Mir fallen Dinge wie der Newsletter ein, aber hierbei wird zeitversetzt gesendet.
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CarstenH
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« Antworten #1 am: 16.09.20 - 10:00:25 »

Ihr habt halt zukünftig ein weiteres Mailsystem im Haus. Das ändert doch aber erst einmal nichts an aktuell laufenden Dingen, außer dass die MA sich ihre Mails zukünftig mit einem anderen Client anschauen und neu eingehende Mails auf einem anderen System als bisher gespeichert werden.

Alles was ihr außer PIM (=Mail/Kalender/Kontakte) mit Domino gemacht habt läuft erst einmal wie gehabt weiter, sofern es nicht auf anderer Plattform neu ausgeschrieben/programmiert/eingekauft wird, das Duo OL+Exc kann alleine da sehr wenig, das dürfte auf viele weitere MS Produkte, Mitarbeiter und Ressourcen hinauslaufen die dafür benötigt werden.

Solange der Domino dreht kann er wie bisher Mails erzeugen, mit Sicherheit gab und gibt es schon heute viele Systeme in eurem Haus die Mails erzeugen, zukünftig gibt es halt eins mehr.

Oder suchst du jetzt nach Ideen für neue Aufgaben/Szenarien für Domino? Ich verstehe die eigentliche Frage dahinter vielleicht noch nicht.

Carsten
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billygates
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Ich kann 'proprietär' nicht mehr hören!


« Antworten #2 am: 16.09.20 - 15:12:08 »

Demnach geht also z.B. ein @Command( [MailSend] ) auch ohne Mailing im Notes und stattdessen per Outlook? Ich glaube eher nicht.
Meine ursprüngliche Frage zielt darauf ab, dass wir an realtiv vielen Stellen Benachrichtigungen per Mail erzeugen, um weitere Personen zu informieren (work flows).
« Letzte Änderung: 16.09.20 - 15:15:15 von billygates » Gespeichert

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Ralf_B
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« Antworten #3 am: 16.09.20 - 15:21:48 »

Na ja, wenn ein anderes führendes Mailsystem ins Haus kommt, kann das schon Probleme bedeuten.
Leider vergessen viele Leute oft, dass Bsp.. Workflow Datenbanken Mails versenden.

Wenn nun Domino DB's vorhanden sind die Mails mit Notes spezifischen Inhalten versenden kann das Probleme machen.
Andere Mailsysteme kennen keine Sections / Richtext Felder ..... und können diese nicht darstellen.
Daher gibt es Tools, die solche Mails in einer Domino DB sammeln und an das andere Mailsystem einen Link versenden.

Auch ist es spannend, wenn das neue Mailsystem nach aussen / innen hin die selbe Domäne hat.

Die Mail von Domino an das neue Mailsystem einfach weiterzuleiten ist eigentlich wie immer möglich.
Oftmal werden in Domino die Personendokumente geändert und das neu Mailsystem eingetragen.
Das ist keine Herausforderung.
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CarstenH
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« Antworten #4 am: 16.09.20 - 15:28:47 »

Weder Outlook noch Notes noch sonst ein (mir bekanntes Client-)Mailprogramm versenden ihre Mails mit Fremdprogrammen wenn man sich innerhalb des jeweiligen Clients befindet und die dortigen Standardfunktionen und Menübefehle benutzt, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren.

Allerdings ist das m.E. auch gar nicht notwendig, die Mail läuft vom Sender zum Empfänger, welchen Weg sie dabei genommen hat ist i.d.R. irrelevant. Wie in meiner ersten Antwort schon erwähnt gibt es bei Euch mit Sicherheit viele weitere Systeme, die Mails erzeugen. Da hat bisher auch keiner gefragt ob die mit einem Notesclient oder von einem PHP Script erzeugt wurden, das Ergebnis zählt, und da wird die Mail halt zukünftig mit einem OL gelesen und von einem EXC-Server geladen, wenn man sich Mühe gibt sieht der Leser nicht einmal, dass die Mail nicht mit OL versendet wurde. Wo ist das Problem?

Carsten
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Ralf_B
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« Antworten #5 am: 16.09.20 - 15:34:49 »

Dann prbier doch mal en Notes Mail mit Tabelle / Section RTFeld mit Actionbutton an OL zu senden und schau Dir an was ankommt.

Ralf
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billygates
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« Antworten #6 am: 16.09.20 - 15:44:04 »

Weder Outlook noch Notes noch sonst ein (mir bekanntes Client-)Mailprogramm versenden ihre Mails mit Fremdprogrammen wenn man sich innerhalb des jeweiligen Clients befindet und die dortigen Standardfunktionen und Menübefehle benutzt, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren.

Allerdings ist das m.E. auch gar nicht notwendig, die Mail läuft vom Sender zum Empfänger, welchen Weg sie dabei genommen hat ist i.d.R. irrelevant. Wie in meiner ersten Antwort schon erwähnt gibt es bei Euch mit Sicherheit viele weitere Systeme, die Mails erzeugen. Da hat bisher auch keiner gefragt ob die mit einem Notesclient oder von einem PHP Script erzeugt wurden, das Ergebnis zählt, und da wird die Mail halt zukünftig mit einem OL gelesen und von einem EXC-Server geladen, wenn man sich Mühe gibt sieht der Leser nicht einmal, dass die Mail nicht mit OL versendet wurde. Wo ist das Problem?

Carsten
Wenn ich eine eigene Entwicklung neu aufsetze kann natürlich berücksichtigen, dass ich mit einem anderen Mailprogramm arbeite. Da wir aber mehr als 20 Jahre Notes auch für Mailing benutzt haben und sehr viele Anwendungen entwickelt haben, wird ein Umstieg sehr aufwändig sein. Aus Sicht eines Entwicklers kann das Probleme bedeuten.
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Ralf_B
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« Antworten #7 am: 16.09.20 - 15:47:59 »

Genau das ist der Punkt den die Firmen gerne "übersehen".
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CarstenH
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« Antworten #8 am: 16.09.20 - 15:56:51 »

Dann prbier doch mal en Notes Mail mit Tabelle / Section RTFeld mit Actionbutton an OL zu senden und schau Dir an was ankommt.

Ralf

Es kommt HTML an. Inklusive Tabelle, Abschnitten und Buttons. Dass das ganze jetzt optisch ohne Nachhilfe nicht prickelnd aussieht brauchen wir nicht zu diskutieren - deshalb meinte ich "wenn man sich Mühe gibt" in meinem letzten Post, da muss ggf. Hand angelegt werden.

Wenn die gleiche Mail von OL nach Notes laufen würde gäbe es überhaupt kein verwendbares Ergebnis, weder OL noch der Exchange haben eine Konvertierungs-Engine wie Domino im Angebot, die Mail hätte eine unnütze winmail.dat als Anhang und das wars. So gesehen ist es schonmal ein Riesenvorteil mit Domino dass da überhaupt was geht! Jedes andere System hätte da schon die Grätsche gemacht.

Und - von der technischen Seite mal abgesehen - wer eine Entscheidung zum Wechsel einer ganzen Plattform trifft hat das doch ganz bestimmt in seiner Entscheidung berücksichtigt und das Migrationsteam hat sicher (*hust*) auch die passende Lösung für das Dilemma parat. Wie in meinem ersten Post schon stand - alles lösbar mit "viele weitere MS Produkten, Mitarbeitern und Ressourcen". Kostet doch nix, lässt sich doch alles wunderbar migrieren. Nicht Wink

Carsten
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Ralf_B
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« Antworten #9 am: 16.09.20 - 16:02:09 »

Das....... brauchen wir nicht zu diskutieren.   Cool
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ronka
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Was macht der hier denn, muß der überall sein ?


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« Antworten #10 am: 16.09.20 - 18:34:04 »

Also, eigentlich ist es SEHR einfach.

JEDER Person im Domino Adressbuch bekommt einen WEITERLEITUNGS SMTP Adresse eingetragen, welches per Regel dann im DOMINO zum neuen SMTP Server weitergeleitet wird.

ALTERNATIV, müssen in der mailsendende applikation SMTP adressen für den Empfänger eingepflegt werden, die dann (mittels den gleiche regel) an die neue Welt gehen. Hier ist der Aufwand meist höher, oder unmöglich weil nur notes namen vorgesehen waren, und das umprogrammieren der Anwendung meist nicht (mehr) gestattet wird.

Damit ist weiterhin gewährleistet das jeder mail ankommt.

NEUE User müssen dann (wenn die auch mails aus den alten System bekommen sollten), dort ebenso in beide Welten eingetragen werden (ausser mann verwendet dort direkt den neue SMTP adressen).

ANDERS herum, musste in der neue welt einträge erstellt werden die an den (mail-in) Datenbanken in Notes gehen können. Auch dort musste es dann ein Regel geben die es spezifisch an den SMTP adresse der Domino Server sendet.

Ist also eine einfache konfiguration.
« Letzte Änderung: 16.09.20 - 19:21:23 von ronka » Gespeichert

das neueste von Domino 10 auf den AdminCamp in September -> www.AdminCamp.de
billygates
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« Antworten #11 am: 17.09.20 - 07:54:56 »

Die administrative Seite ist nicht mein Thema. Für mich ist nur die Entwicklerseite interessant. Und genau als Entwickler sehe ich erheblichen Aufwand.
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Geht nicht, gibt's (fast) nicht... *g*


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« Antworten #12 am: 17.09.20 - 08:29:28 »

WENN der Admin seinen Job macht, und das Mailrouting vom Domino auf den Exchange konfiguriert, dann ist Dein Aufwand als Entwickler nahe Null: Du musst nur die Prozesse anpassen, die einen DocLink versenden und dort zusätzlich einen
notes://server/pfad/db.nsf/0/UNIDDESDOKUMENTS Link mit versenden, wenn Du willst, dass diese aus dem Outlook heraus Notes aufrufen...
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Gruss
Torsten (Tode)

P.S.: Da mein Nickname immer mal wieder für Verwirrung sorgt: Tode hat NICHTS mit Tod zu tun. So klingt es einfach, wenn ein 2- Jähriger versucht "Torsten" zu sagen...

Mit jedem Tag meines Lebens erhöht sich zwangsweise die Zahl derer...
... denen ich am AdminCamp ein Bier schulde... Wenn ich hier jemanden angehe: Das ist nie persönlich, sondern immer gegen die "Sparwut" der Firmen gedacht, die ungeschultes Personal in die Administration unternehmenskritischer Systeme werfen... Sprecht mich einfach am AdminCamp an, ich zahle gerne zur "Wiedergutmachung" das ein oder andere Bierchen an der Bar
CarstenH
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« Antworten #13 am: 17.09.20 - 09:34:24 »

WENN der Admin seinen Job macht, und das Mailrouting vom Domino auf den Exchange konfiguriert, dann ist Dein Aufwand als Entwickler nahe Null

Das unterschreibe ich sofort, siehe nächster Punkt.

Du musst nur die Prozesse anpassen, die einen DocLink versenden und dort zusätzlich einen
notes://server/pfad/db.nsf/0/UNIDDESDOKUMENTS Link mit versenden, wenn Du willst, dass diese aus dem Outlook heraus Notes aufrufen...

Genau das muss der Entwickler NICHT tun wenn der Admin seinen Job gemacht hat. In diesem Fall besteht die Aufgabe des Admins darin, einen INI Parameter auf dem Domino zu setzen, der die Mails verarbeitet und die Konfiguration der Domino Engine festzulegen wie der Servername im Link zu behandeln ist (z.B. wenn der CN des Servers nicht per DNS auflösbar ist).

DominoHTMLOptions=OfferNotesURLInLink=1

Damit wird zukünftig jeder Link automatisch zum Dual-Link - einmal via Domino-Engine zu HTTP://... und ein zweites Mal zu NOTES://...

Und ab sofort kann sich der Empfänger unabhängig vom Mailclient später bei jedem Link aussuchen ob er ihn per Browser oder Client öffnen möchte. Seit NOMAD ist dieser Parameter doppelt genial, da man sogar am Smartphone jetzt alle Links in Newslettern oder Deeplinks in Anwendungen auch sinnvoll nutzen kann (z.B. Hilfetickets in !!HELP!!)

Für Traveler gibt es diesen Parameter in abgewandelter Form auch noch um Links in vorhandenen Mails on the fly dual bereitzustellen aber das ist für die neuen Outlook-Nutzer hier uninteressant.

Bei HCL habe ich auf die Schnelle gerade nur die Traveler-Variante gefunden, daher hier nur ein Cache-Link auf den alten IBM-KB-Artikel, vielleicht findet ja jemand den passenden HCL Link dazu.

https://cc.bingj.com/cache.aspx?q=OfferNotesURLInLink&d=4518129557117937&mkt=de-DE&setlang=de-DE&w=-zfM-mUkqXsGm68A3hvnNP6Fr3OqjL5X

Remember: Das ist alles seit Jahren von Hause aus in Domino drin, MS kann vielleicht UI aber das war's denn auch.

HTH
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« Antworten #14 am: 17.09.20 - 12:02:10 »

Super, den Parameter kannte ich noch nicht. Danke! Dann ist der Aufwand für den Entwickler ja wirklich praktisch 0...
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Gruss
Torsten (Tode)

P.S.: Da mein Nickname immer mal wieder für Verwirrung sorgt: Tode hat NICHTS mit Tod zu tun. So klingt es einfach, wenn ein 2- Jähriger versucht "Torsten" zu sagen...

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« Antworten #15 am: 17.09.20 - 12:53:06 »

Vielleicht noch eine eventuell simple Frage: Funktioniert der @command(MailSend) ?
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Was macht der hier denn, muß der überall sein ?


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« Antworten #16 am: 17.09.20 - 13:01:36 »

Die funktioniert (in Notes) natürlich weiterhin.. dabei wird das mail an einen Domino Server abgegeben.

Wo anders (browser, Nicht Notes Mail client) natürlich nicht, weil es ein Spezifisches kommando von Notes ist.
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