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Autor Thema: ausgehende Mails zeigt nicht InternetAddress, sondern MailAddress Feld  (Gelesen 333 mal)
HeLotes
Junior Mitglied
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Beiträge: 56


« am: 16.01.20 - 11:12:02 »

Hallo,

folgendes Problem haben wir aktuell.

Wir haben in Domino einige Accounts, die an einen internen Exchange Server weiter geleitet werden.
Diese Weiterleitungsadresse besteht aus einer Domäne die erstens nicht öffentlich ist und zweitens auch niemand extern auch sehen soll.

Wenn wir aber nun ein Mail an einen externen Partner senden mit Kopie an einen Notes User, der ein Forwarding zu dieser internen Exchange Domäne aktiv hat, dann sieht der externe Partner nicht die Internet Adresse unseres Mitarbeiters, sondern die Fowarding Adresse.
D.h. der Domino Server verwendet für den Aufbau der Empfängerliste nicht das Feld 'InternetAddress', sondern 'MailAddress' aus dem Personendokument.

Hat jemand eine Idee wie man Domino bei bringen kann, dass er bei ausgehenden Mails immer 'InternetAddress' mitgeben soll, auch wenn ein Forwarding (d.h. MailAddress hat einen Wert) vorhanden ist.

Danke und Gruß
Helmut
Gespeichert
CarstenH
Senior Mitglied
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 295



« Antworten #1 am: 16.01.20 - 12:06:13 »

D.h. der Domino Server verwendet für den Aufbau der Empfängerliste nicht das Feld 'InternetAddress', sondern 'MailAddress' aus dem Personendokument.

Der Domino spielt keine Rolle sofern wir von Notes-Clients reden, der Client nimmt schon VOR dem Senden die Änderung der Zieladresse vor. Ganz leicht mit F5 oder F9 zu überprüfen nachdem man einen Empfänger angegeben hat. Wählt man den Empfänger über das Adressendialogfeld aus steht sogar sofort die Weiterleitungsadresse da.

Etwas anders sieht die Sache bei der Verwendung anderer Mailclients aus, davon war allerdings keine Rede im Ausgangspost.

Hat jemand eine Idee wie man Domino bei bringen kann, dass er bei ausgehenden Mails immer 'InternetAddress' mitgeben soll, auch wenn ein Forwarding (d.h. MailAddress hat einen Wert) vorhanden ist.

Die einfachste Variante: tragt im Personendokument die gewünschte Adresse als Weiterleitungsadresse ein, also in dem Fall die Internetadresse. Alternativ benutzt Blindkopie statt Kopie. Weitere Möglichkeit: falls Tools wie iQ.Suite noch im Einsatz sind kann man sämtliche Felder und Header automatisiert umschreiben.

Das Konstrukt funktioniert allerdings nur dann, wenn Internet-Domains, Gateways und Smarthosts aller beteiligten Server sauber konfiguriert und aufeinander abgestimmt sind. Insbesondere, wenn sowohl Domino als auch Exchange die gleichen Internetdomains verwalten wollen. Ohne Überlegung produziert man hier sonst ggf. Loops.

HTH
Carsten
Gespeichert
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