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Autor Thema: Lotus Notes R5 unter Linux  (Gelesen 8275 mal)
Scandan85
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« am: 12.08.02 - 14:29:17 »

HI Leute

gibt es eine Linux-fähigen Client zum downloaden?Huh

MFG Scandan
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PHP macht Spaß!


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« Antworten #1 am: 12.08.02 - 14:22:51 »

Nein  Cry
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Sykpe: arne.riemann
Der Geek Pub - PHP & mehr  http://www.geekpub.de
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« Antworten #2 am: 21.08.02 - 10:49:30 »

Hallo, kenn dann jemand wengistens eine Möglichkeit,
von Linux aus auf einen Lotus Domino Server zuzugreifen?
Also mir fällt erstmal nur die emulation über Wine ein und der Zugriff über das Webinterface.
Von anderen möglichichkeiten weiß ich leider nichts.
Gibt es vielleicht ein Programm, das für einen Notes Server geschrieben wurde?
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adminnaddel
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« Antworten #3 am: 21.08.02 - 22:29:42 »

8)nein
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Meff
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« Antworten #4 am: 22.08.02 - 07:56:34 »

Ihr könntet auf eurem Linuxclient mittels VM-Ware einen Notesclient installieren. Ich habe irgendwo hier etwas in die Richtung gepostet, es gibt ein kostenloses Tool, mittels welchem man sowas machen kann. Sucht einfach mal drauf los, ich kann´s momentan nicht finden.

Meff Wink
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root4you
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« Antworten #5 am: 22.08.02 - 08:53:05 »

VM-Ware kann man kostenlos benutzen?
Ich dachte immer das wär nur ne Lösung mit der man Windows unter Linux laufen lassen kann (oder anders rum) und dann auch eine Windows Lizenz braucht?
Oder habe ich das nur grundlegend falsch verstanden, bzw. es wird ein anderes VM-Ware gemeint?
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Meff
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Das Denken der Zukunft muß Kriege unmöglich machen


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« Antworten #6 am: 23.08.02 - 07:44:10 »

VM Ware kostet schon Geld. Ich habe aber irgendwo hier im Forum ein Link gepostet (den ich aktuell leider nicht mehr finde) in welchem ein Tool vorgestellt ist, welches kostenlos ist.
Such einfachmal drauf los.

Meff Wink
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jofa
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try and error !Y!


« Antworten #7 am: 23.08.02 - 16:52:00 »

Hi @all,

es geht auch ohne VMware, wieso nutzt niemand WINE ? Es ist Open Source und kost nix ;-)

Wie es geht:

1.
http://ftp://ftp.lotus.com/pub/lotusweb/product/domino/linux/wineinstall.PDF

2.
http://www.winecentric.com/notes5.shtml

3.
http://www.dominopower.com/issues/issue200201/server001.html

4.


###################################################################################
# 1. Wine installieren (Ich nehme das Verzeichnis /opt/emulators/wine)
# 1.a Wine-Sourcen holen von www.winehq.com (normalerweise ist die
#     neuste Version auch die beste) - ich benutze hier Wine-20020411.tar.gz
# 1.b Auspacken
mkdir ~/Temp
cd ~/Temp
tar -xzf ../Wine-20020411.tar.gz
cd wine-20020411/
# 1.c Konfigurieren (für den produktiven Einsatz ohne Debugging)
#     je nach Distribution meckert das Skript über Freetype + OpenGL support -
#     kann man für Lotus allerdings ignorieren
./configure --prefix=/opt/emulators/wine  --disable-debug --disable-trace --enable-opengl
# 1.d Compilieren
make depend && make

################################
# 1.e als root installieren
su
mkdir -p /opt/emulators/wine
make install
mkdir /opt/emulators/wine/drives
chmod 777 /opt/emulators/wine/drives
#    als root ausloggen
####################################

# 1.f Die prsönliche Konfiguration erstellen
./tools/wineinstall
# Es folgt nun Auszugsweise der konfigurationsdialog
##########################################################################        
#We need to install wine as root user, do you want us to build wine,
#'su root' and install Wine?  Enter 'no' to continue without installing
#(yes/no) no
#Create local config file ~/.wine/config?
#(yes/no) yes
#
#...
#Windows was not found on your system, so I assume you want
#a Wine-only installation. Am I correct?
#(yes/no) yes
#
#Configuring Wine without Windows.
#Some fake Windows directories must be created, to hold any .ini files, DLLs,
#start menu entries, and other things your applications may need to install.
#Where would you like your fake C drive to be placed?
#(default is /home/USERNAME/c) /opt/emulators/wine/drives/DriveC
#
##########################################################################        

# 1.g Verzeichnis für persönlichen Pfad erstellen
mkdir ~/Windows/DriveH
# 1.h Einen zusätzlichen Eintrag in ~/.wine/config eintragen (hinter Drive F)
[Drive H]
"Path" = "${HOME}/Windows/DriveH"
"Type" = "hd"
"Label" = "Private Data"
"Filesystem" = "win95"
# und die Definition von Path ändern (h:\Lotus\Notes hinzufügen)
"Path" = "c:\\windows;c:\\windows\\system;e:\\;e:\\test;f:\\;h:\\Lotus\\Notes"

###########################################################################
#######  Wine ist jetzt vollständig installiert ###########################
###########################################################################

##########################################################################
# 2 Lotus-Notes installieren
# 2.a Installieren
export LD_LIBRARY_PATH="/opt/emulators/wine/lib"
cd /opt/emulators/wine/drives/c/R509a/
/opt/emulators/wine/bin/wine --managed Setup.exe
# (Gemeinsame Installation auswählen, ansonsten sollte die Installation
#  selbsterklärend sein)

# 2.c Die Mitgelieferten Dateien kopieren:
#     - notes.ini nach ~/Windows/DriveH/Lotus/Notes/notes.ini
#       USERNAME.id nach ~/Windows/DriveH/Lotus/Notes/Data/.
cp -r /opt/emulators/wine/drives/c/Lotus/Notes/Data
cp notes.ini ~/Windows/DriveH/Lotus/Notes/.
cp USERNAME.id ~/Windows/DriveH/Lotus/Notes/Data/.

# 2.d Als root einloggen
su
# 2.e in die Datei /etc/hosts folgende 2 Zeilen einfügen
192.168.0.1 dominoserver.domain.org dominoserver

# 2.f Das Script /usr/local/bin/notes, mit folgendem Inhalt erstellen:
##### --- Skript-start ----
#!/bin/sh

export LD_LIBRARY_PATH="/opt/emulators/wine/lib"
/opt/emulators/wine/bin/wine --managed "C:/Lotus/Notes/nlnotes.exe"
##### --- Skript-ende ----

# 2.g Skript ausführbar machen
chmod 755 /usr/local/bin/notes

# 2.h /usr/local/bin/notes aufrufen und wie unter Windows konfigurieren -
#     (Mobil -> Aktuelle Arbeitsumgebung bearbeiten)
#     dabei sollte man darauf achten,
#      dass man bei Anschlüsse TCPIP eingestellt hat, und bei
#      Internet-Browser die Internet-Explorer-Unterstützung abschaltet.
#######################################################################

oder hier mal schauen:

http://www.winehq.com

oder

http://www.codeweavers.com/home/  <<<--- kostet aber was :-(


Gruss jofa
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MAINTANACE FREE ---
Impossible to fix. ;-)
ca. 110 Server unter Win32 und Linux ab 5.0.9a bis R6.5.5dt.
Clients: 5.0.9a, 5.0.10, 5.0.11, 5.0.12, 6.0.1CF1, 6.0.2CF2, 6.5, 6.5.1, 6.5.2, 6.5.3, 6.5.4, 6.5.5, 7.0.
tuxie
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« Antworten #8 am: 28.08.02 - 14:12:16 »

Hallo,

sogar der Designer lief ohne Probleme auf wine

Tschau Ingo
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2x Domino R5.011 on Linux
85 Users Notes R5.0.10 on WIN NT4SP6/Win2k SP4
Meff
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« Antworten #9 am: 28.08.02 - 21:02:06 »

Was ist an dem Linuxclient eigentlich so viel besser ?
Es gibt einen Client für W2K und der läuft nicht schlecht (habe zumindest keine schlechten Erfahrungen gemacht bis heute), warum soll ich also Kniebeugen veranstalten und irgendwie was zusammenbasteln.
Vorallem sehe ich das ganze aus der Supportsicht, die habe ich nämlich nicht für eine Selbstgebaute Lösung !?!

Meff Wink
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dooz
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« Antworten #10 am: 02.09.02 - 12:48:30 »

Schon seit meiner Ausbildung kam die Frage in mir auf, ob es nicht einen Notes-Client für Linux geben wird. Mein Kollege Treczoks hat auch schon oft bei IBM und Lotus nachgefragt, wann es einen Linux-Client geben wird. Die Antwort lautete immer: "Die Nachfrage bestimmt das Angebot!" und daher gibt es immer noch keinen Client für Linux.
Um so mehr Leute einen Notes-Client für LInux haben wollen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Lotus einen Client auf den Markt schmeißt.

@Meff: Warum denn immer Windows nutzen, wenn auch besser und billiger geht?

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MOD
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« Antworten #11 am: 02.09.02 - 13:19:51 »

Hi dooz,

entschuldige dass ich mich einmische. Aber allgemein zu sagen was billiger und besser ist halte ich für sehr engstirnig.
Es können zwar die Anschaffungskosten billiger sein jedoch die Folgekosten wesentlich höher (z.B. durch den erhöhten Betreuungsaufwand).
Was ist besser - durch welche "Brille" willst Du das beurteilen?

Man sollte ein wenig mehr differenzieren.

Gruss

Grin MOD
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eknori
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« Antworten #12 am: 02.09.02 - 13:27:34 »

Ich sehe das auch so wie MOD.

Man sollte auch noch beachten, dass es nicht immer nur um Notes geht. Da gibt es auch noch andere Programme, die auf de´m PC des Users laufen müssen.
Ich arbeite in der Automobilzulieferindustrie und da wird einfach von den Automobilherstellern verlangt, dass man ein bestimmtes Programm benutzt; dies läuft dann aber in der regel nicht unter Linux.

Klar sind die Lizenzen günstiger. Nur welche Kosten entstehen denn, wenn ich zig Tausen PCs von MS auf Linux umstelle??
Woher kriege ich das Personal, das sich mit Linux auskennt??  
Soll ich alle IT Mitarbeiter austauschen, die seit Jaheren sich in MS fit gemacht haben ??

Auf der Userseite ist das eigentlich egal; ob die sich nun in der Bedienung eines WindowsClient oder eines Linuxclients nicht auskennen; völlig wurscht

Aber, was ist denn eigentlich so schlecht am Windows Client ??

eknori
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dooz
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« Antworten #13 am: 02.09.02 - 14:08:03 »

Sorry... Ich wollte nicht rebellisch wirken...
Ich will es mal so ausdrücken... Es wird doch in dieser Hinsicht keine Rücksicht auf die Linux-User genommen... Ich habe auch nicht gesagt, dass, wenn es einen Linux-Client gäbe, dann alle Windows-Rechner dadurch wegfallen. Ich denke nur, dass es eine Gleichberechtigung zwischen Linux und Windows geben sollte. Ich kenne viele, die sich einen Linux-Client wünschen, aber Mehrheit ist aber klar für Windows! Das sehe ich ein und unsere User haben auch keine Lust sich Linux anzueignen. Aber die Leute, die sich mit Linux auskennen und es schätzen, wollen nicht einen zweiten Rechner, eine zweite Partition oder VMware mit Windows benutzen. Die Lösung mit Wine ist auch nicht sauber, aber das liegt eher an Wine und dessen Konfiguration und nicht an dem Notes-Client für Windows. Ich finde den Windows-Client spitze... ich habe damit keine Probleme!!!

@MOD: Wenn man sich mit Linux auskennt, ist es für einen billiger und besser! Ich bin kein Microsoft-Hasser und auch kein Linux-Freak, aber ich habe keine Lust immer zwischen zwei Welten hin und her zu wandeln.

Es sollte doch nur Alternativen zu Windows geben!!!
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Meff
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« Antworten #14 am: 03.09.02 - 08:07:43 »

@dooz

Das es eine Alternative zu Notes geben sollte, steht ausser Frage. Allerdings ist die Aussage von ekonri Richtungsweisend :

Zitat
Woher kriege ich das Personal, das sich mit Linux auskennt??


Desweiteren sollte man beachten, dass sich die Mehrheit der Anwender nun mal mit Windows einfach besser auskennt, da sowas (fast) jeder zu Hause auf seinem PC hat. Die Kosten für eine Schulung sind einfach nicht wegzudiskutieren.
Ausserdem sollte man das derzeitige Ziel von Lotus / IBM auch nicht aus den Augen verlieren und das heisst nunmal : Alles Browserfähig machen.
Das Problem mit dem Client hast du ausserdem nicht nur bei Linux, im prof. Bereich ist vielmehr ein Client für HP-UX, SUN Solaris etc. gefragt und den gibt es seit R5 auch nicht mehr.

Meff Wink
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« Antworten #15 am: 04.09.02 - 17:13:29 »

Der Browser heißt Borwser, weil er kein Editor ist! Also ich sehe das als sehr schwirerig an, alles browserfähig zu machen. Ich habe aber gehört, dass Lotus einen Mac OS X-Client plant und sofern ich dies beurteilen kann, könnte dies der Schritt in die Linux/Unix -Welt. sein.

Hoffe mal, dass es wirklich so ist! Grin

PS: Ich glaube, dass ich viel zu optimistisch bin...  Embarrassed
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« Antworten #16 am: 09.09.02 - 07:12:39 »

Zitat
Der Browser heißt Borwser, weil er kein Editor ist!


Das ist der Notesclient aber auch nicht. Du kannst Sicherlich nicht alles Browserfähig machen, will ja auch keiner, aber die meisten Anwendungen sind durchaus Webfähig, bzw. lassen sich relativ schnell dazu machen.

Mich würde mal brennend interessieren, wieviele Linux Clients eingesetzt werden. Serverseitig teile ich die Meinung durchaus, da gibt es ja auch zwischenzeitlich einige von (und auch einen Dominoserver !), aber im Clientbereich ? Ist das wirklich schon eine (in Masse) genutzte Alternative ? Ich habe da so meine Zweifel.

Meff Wink
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« Antworten #17 am: 09.09.02 - 07:50:24 »

@Meff
Der Notes Client hat aber "etwas" mehr Funktionen im Vergleich zu einem Browser und ausserdem ist ein Browser abhängig von einem Domino-Webserver. Wenn Außendienstler in der ganzen Welt rumgurken, wäre es natürlich besser, wenn man alles lokal auf der Kiste hat.

Nun ja... der Notes-Client für Linux ist ein recht egoistischer Wunsch von mir, aber es gibt einige Leute, die ihr Mißtrauen gegenüber Windows wachsen lassen haben und nun nach einer Alternative suchen. Natürlich wäre dies nur möglich, wenn Vorkenntnisse vorhanden sind! Es wäre ein mächtiger Aufwand, alle Leute, die wechseln würden, zu schulen und ihre Workstations zu konfigurieren, aber einmal getan, könnte ich mir vorstellen, dass dies eine dauerhafte Lösung wäre.
Deine Zweifeln sind berechtigt, denn nicht viele nutzen heute Linux-Systeme... Es hat ja immer noch den Flair des Freak-OS (das hat seine Vor- und Nachteile).

gruß


dooz
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« Antworten #18 am: 09.09.02 - 09:46:12 »

Hi dooz,

Zitat
Wenn Außendienstler in der ganzen Welt rumgurken, wäre es natürlich besser, wenn man alles lokal auf der Kiste hat.


Meine Rede, wer einen Notesclient benötigt, der soll auch damit arbeiten, aber schau Dir mal die Masse der Anwender an, mit was arbeiten die im Notes :

1. Mail
2. C&A
3. Diskussionsdbs
4. sonstige DBs

Wenn man sich diese Datenbanken im Detail anschaut, so ist es mit Sicherheit kein Problem, die im Web darzustellen (iNotes etc.).
Zu dem Freak OS : Ich denke nicht, dass dieser Ruf heute noch so vorhanden ist, vorallem, da sich IBM das Ding ganz gross auf die Nase schreibt. Das Problem liegt meiner Meinung nach (wie schon eknori geschrieben hat) in dem Bekannheitsgrad bzw. im Know How und das ist einfach nicht gegeben. Vorallem im Anwenderbereich, was hat den (fast) jeder zu Hause auf seinem PC : Windows 98, Windows ME, Windows XP, Windows 2000. Das ist doch das beste Schulungszentrum !? Und eine geniale Marketingstrategie von Microsoft allemal !! Sobald Du heute einen PC kaufst, ist da irgendwas von MS mit dabei.

Meff Wink
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« Antworten #19 am: 09.09.02 - 14:53:47 »

Zitat
Der Notes Client hat aber "etwas" mehr Funktionen im Vergleich zu einem Browser

Einer der wichtigen Gründe, warum ein Webbrowser kein Ersatz für einen Notes-Client ist, ist die lokale Replikation von Datenbanken. Mitten in der Pampa kann man Daten in seine Projekt- oder sonswas-Datenbank einklimpern oder Adressen im Adressbuch nachschlagen, ohne sich Gedanken machen zu müssen, wo man jetzt einen Internet-Anschluss bekommt, der schnell und zuverlässig genug ist.

@Eknori:

Wenn Deine Support-Leute nur Windows können, und nie was anderes gesehen haben, dann sind das arme Schweine Grin "Nur Spezialisierung" ist noch schlimmer als "Totale Wissensverbreiterung ohne Kernqualifikation". Vielfalt hilft nämlich, Lösungen zu finden, auf die Spezialisten nicht kommen.

Aber davon abgesehen: Die Windows-Spezialisten wirst Du doch weiterhin brauchen,  schließlich wird Windows ja nicht einfacher, sondern immer komplizierter und anfälliger.

Eine UNIX/Linux-Lösung lohnt sich halt auf lange Sicht. Allein vom installations- und Administrationsaufwand bei größeren Mengen an Arbeitsplätzen.  Mir fällt momentan nichts an Wartungstätigkeiten ein, die man unter UNIX nicht automatisieren kann. Der Anfangsaufwand ist zwar steiler, aber dann kehrt irgendwann Ruhe ein, weil jeder Arbeitsplatz mit Bordmitteln zentral gewartet/gebackupt/repariert/migriert werden kann. In dem Zusammenhang wäre eine Linux-Client für Notes allein deshalb interessant, weil man dann weitere Windows-Altlasten entsorgen kann.

@MOD:

Gerade UNIX zeichnet sich auf lange Sicht durch einen geringeren Administrationsaufwand aus als Windows. Allein schon, weil der User weniger Rechte als Ahnung hat - Ein Verhältnis, das unter Windows umgekehrt ist, und immer noch die Liste der Windows-Supportprobleme anführt: "User hat irgendwas/garnichts gemacht, Rechner/Drucker/System/Netzwerk/'unser Server' funktioniert nicht mehr" (ja, natürlich, User hat auf das Programm geklickt, das ihm sein Freund geschickt hat. Aber was hat das damit zu tun, dass auf seinem Rechner auf einem ein Wurm oder sowas sein soll?)

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Hunde haben Flöhe.
Aussätzige haben Lepra.
Administratoren haben User.
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