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Autor Thema: Probleme mit großen Datenbanken  (Gelesen 3295 mal)
_michael
Frischling
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« am: 08.06.06 - 04:00:39 »

Hallo
 
Habe einige (ca. 15) sehr große Datenbanken von ca. 9 bis 15 GB Größe. Auf diese Datenbanken wir sehr häufig am Tag (ca. 3.500 Zugriffe) von unterschiedlichen Personen (ca. 1.250 Personen) zugegriffen, die entweder nur  Dokumente lesen, neue Dokumente einfügen oder Dokumente ändern.

Notes meldet mir in regelmäßigen Abständen das die Datenbanken kurrupt ist. Welche Ursache könnte es haben?
Kann Notes nur mit bestimmten Datenbankgrößen arbeiten?

Hier noch ein Hinweis, ich lasse diese Datenbanken über Nacht komprimieren.

Gruß
Michael
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Lossa
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« Antworten #1 am: 08.06.06 - 10:18:26 »

Hallo,

welche Version setzt du ein?
Die Datenbankgrösse ist wohl nicht das Problem, evtl. kommt dein System nicht mit den Schreib-/Lesezugriffen schnell genug rüber. Wenn du Version 6 oder höher nutzt, aktiviere das Transaktionslogging, das könnte dir helfen, das die DB nicht korrupt wird.
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Viele Grüße

Ulrich-Thomas Lossa
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_michael
Frischling
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« Antworten #2 am: 08.06.06 - 12:41:32 »

Ich nutze die Domino Version 5.0.13a.
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Lossa
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« Antworten #3 am: 08.06.06 - 13:31:05 »

Hallo,

da wäre wohl ein Update sinnvoll.
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Ulrich-Thomas Lossa
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Mark³
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« Antworten #4 am: 08.06.06 - 16:01:30 »

vielleicht kann man das Design optimieren (DBs aufteilen o.ä.)? Ich kann mir nicht vorstellen dass die DBs mit 15GB noch performant sind.  Shocked
Oder Domino 7 mit DB2-Anbindung nehmen?
Domino 7 ist auf jeden Fall merklich schneller als Notes 5, upgraden würde ich auf jeden Fall
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sagt Mark.



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« Antworten #5 am: 09.06.06 - 07:19:28 »

Hallo,

eine Anbindung von 7 an DB2 macht das nicht performanter. Da diese Funktion definitiv nicht für eine Performance steigerung bewirkt.

Ich würde auch einmal empfehlen über eine mögliche Archivierung älterer Dokumente in eine andere DB nachzudenken.
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Ulrich-Thomas Lossa
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« Antworten #6 am: 09.06.06 - 14:39:35 »

eine Anbindung von N7 an DB2 macht DBs die gross sind, viele Dokumente haben und viele Ansichten beinhalten, klar schneller und das sogar sehr. Sagt der Lehrer an dem Kurs ich gerade bin ;-)
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Lossa
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« Antworten #7 am: 09.06.06 - 15:00:01 »

Hallo,

das kommt drauf an, wo liegt denn der DB2 Server, lokal oder remote?
Wenn natürlich die DB2 viel mehr power hat dann könnte das gelten, aber bei Remote ist die netzwerkverbindung dazwischen.
Ich habe mich auf den letzten beiden Lotuspheres in Orlando mit den Entwicklern von IBM diskutiert, die sagten mir das das definitiv nicht der Performancesteigerung dient. Es ist entweder lokal eine fettere Maschine notwendig, DB2 und Domino auf der gleichen Hardware läuft oder bei der Remoteanbindung das Netzwerk auch das Nadelöhr ist.
Diese Performanceaussage ist definitv so gefallen, mehrfach nicht nur mir gegenüber, es geht primär darum die Relationele mit der hierarchische Welt zu Verbinden.
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_michael
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« Antworten #8 am: 18.06.06 - 21:11:31 »

Herzlichen Dank  für die Anregungen,

ich werde mal sehen was ich davon am besten umsetzen kann.

Gruß
Michael
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jtuemmer
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« Antworten #9 am: 07.07.06 - 09:18:54 »

Hallo Michael, was die Ursache für die angeblich korrupten Datenbanken ist, kann ich auch nicht sagen. Die Datenbankgröße könnte aber u. U. drastisch gesentk werden, wenn möglicherweise angehängte Dokumente (Attachments) aus den DOMINO Dokumenten entfernt werden. Bei Mail-Datenbanken machen die Attachments oft 80% - 90% der Gesamtgröße einer Datenbank aus.
Vielleicht ist das ja ein Ansatz für Dich.
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m3
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« Antworten #10 am: 07.07.06 - 10:19:32 »

eine Anbindung von N7 an DB2 macht DBs die gross sind, viele Dokumente haben und viele Ansichten beinhalten, klar schneller und das sogar sehr. Sagt der Lehrer an dem Kurs ich gerade bin ;-)
LOL. Was raucht denn der Bursche?

Zitat
Will the DB2 store give me better server performance?
In some very specific cases, it could improve performance but not necessarily for all applications. Some applications with a large data set may be better suited to a DB2 storage model than the traditional file based .NSF store. Others may run better as high performance NSF file based applications. One example is the use of applications that need to run offline in Lotus Notes and therefore cannot access DB2 databases on the server.
Quelle

Noch jder Loti/IBMer den ich darauf angesprochen habe, meinte dass die Performance nicht berauschend ist. Das ganze ist eher ein "Proof of Concept". Nicht umsonst ist das Feature ja noch immer nicht offiziell Bestandteil von Domino 7.

Zum Thema korrupte DB:
Hat sich schon mal wer die Festplatten angesehen? Ev. geben die den Geist auf.
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HTH
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