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Autor Thema: Optionen für den Fixuptask  (Gelesen 3825 mal)
Meff
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Das Denken der Zukunft muß Kriege unmöglich machen


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« am: 18.08.02 - 23:02:11 »

Hallo Forum,

hier eine Liste der möglichen Optionen für den Fixuptask.

Syntax : load fixup (datenbankpfad\datenbankname) Optionen

Optionen :

-L --> Alle bearbeiteten DBs werden im Log aufgeführt.
-i --> Es werden nur die neuen Dokumente / Gestaltungselemente einer DB gescannt, welche seit dem letzten Fixup hinzugefügt worden sind.
-F --> Scanne alle Dokumente
-Q --> Es wird ein Quicksacan durchgeführt. Mit dieser Option ist der Fixup schneller. Dafür werden die Dokumente nicht so genau geprüft.
-V --> Es werden keine Ansichten geprüft (geht schneller). Sollte nur benutzt werden, wenn es sich um kein Ansichtsproblem handelt.
-N --> Es werden keine korrupten Dokumente gelöscht.
-U --> Hier wird die ungelesenen Markierung verändert. Diese Option soll nur verwendet werden, wenn der Lotus Customer Support dieses vorgibt.
-J --> Diese Option wird benötigt, damit der Fixuptasks Datenbanken bearbeitet, welche durch das Transactional Logging besetzt sind. Ohne diese Option bearbeitet der Fixup keine solchen DBs. Falls Ihr ein Backupsystem wie z.B. TDP nutzt, wird bei dem nächsten Backup diese Datenbank vollkommen neu gesichert (Fullbackup).

Meff Wink
« Letzte Änderung: 01.01.70 - 01:00:00 von 1034200800 » Gespeichert

"Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen."
Albert Einstein
J Parlin
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« Antworten #1 am: 26.06.13 - 14:11:16 »

... ich klink mich in den alten Post hier mal ein:

wir arbeiten viel mit Attachments ( was mir persönlich nur bedingt gefällt, aber es geht leider nicht anders ).
Mittlerweile haben wir 10% der Mail-DBs mit 30 GB bis ran an knapp 60 GB ( ich weiß - Schmerzgrenze ), und es kristalliesieren
sich DBs heraus, die sehr problembehaftet zu sein scheinen ( leider haben wir noch kein DAOS, aber im SAN läuft die Deduplizierung mit).
( ich weiß auch nicht, ob die Archivierung über den Client in eine zugehörige Archiv-DB eine Lösung wäre, da nur umgelagert wird )

Meine Frage: kann man bei der ( gezielten ) Wartung der defekten DBs Parameter anwenden ( fixup >> updall >> compact ),
um sich protokollieren zu lassen, was für Probleme es in den BDs strukturell gab ( z.B. defekte PDF-Attachments o. ä. ).

Danke

PS: sehe gerade, falscher Ort für Fragen ( habe den Post aus der Suchanfrage editiert ) ... muß / soll ich einen neuen Thread eröffnen ?
« Letzte Änderung: 26.06.13 - 14:12:56 von J Parlin » Gespeichert
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