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Autor Thema: Websphere - Integration von Notes-Mail und -Applikationen ?  (Gelesen 3328 mal)
Driri
Gast
« am: 28.11.05 - 11:26:03 »

Hallo,

wir prüfen z.Zt. den Einsatz von Websphere. Als Knackpunkt hat sich dabei jetzt die Integration von Notes erwiesen. Laut Aussage unseres Dienstleisters taugen die mitglieferten Portlets für Notes nicht viel. Mir mißfällt es schon, daß man scheinbar die iNotes-Schablone für die Maildatenbank nutzen muß, um die im Mailportlet nutzen zu können.

Auch die Einbindung relativ einfacher Applikationen via Standard-Viewportlet scheint nicht vernünftig zu sein. Die Views lassen sich zwar darstellen, Suchfunktionen muß man aber scheinbar wieder selber dazubauen.

Jetzt wurde uns empfohlen, für Notes die Bowstreet Portlet Factory einzusetzen. Ich verstehe das so, daß wir uns dann selber Portlets bauen müssen, um unsere Anforderungen vernünftig umsetzen zu können.

Wir wundern uns nun schon ein wenig, daß gerade die Integration von Notes solche Hürden stellt.

Wie sind da eure Erfahrungen ? Stimmt die Aussage, daß man sich auch für recht simple Anwendungen (1 Maske, 1 View, nur lesender Zugriff) schon auf eigene Portlets stürzen muß ?

Wieviel Aufwand muß man denn in die Anpassung von Applikationen stecken, um sie in Websphere integrieren zu können ? Ist sicherlich abhängig von der Applikation, aber mir ginge es vor allem um Simpel-Anwendungen (siehe oben) und ggf. um etwas komplexere Applikationen mit Mini-Workflows.
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Driri
Gast
« Antworten #1 am: 28.11.05 - 14:17:14 »

Hallo,

wir haben gerade eine Info bekommen, die mich doch ein wenig an dem System zweifeln läßt (oder an dem KnowHow des Dienstleisters, falls die Info falsch ist).

Wir setzen die i5 als zentrales System ein. D.h. fast alle Maildatenbanken und Anwendungen laufen auf einem Domino unter i5.
Nun wurde uns mitgeteilt, daß es von Websphere generell keine Unterstützung für Domino auf i5 gibt.  Huh

Ist das richtig ? Dann wäre Websphere hier mit einem Schlag gestorben.
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flaite
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« Antworten #2 am: 28.11.05 - 14:52:04 »

Websphere ist ein J2EE Server. Und der ist einfach nicht dafür gebaut, um als Domino Frontend zu dienen.
Dies heisst nicht, dass man Domino Anwendungen nicht einbinden könnte.

Das mainstream-Programmiermodell für J2EE sieht aber ein bischen anders aus und man sollte sich damit dann auch beschäftigen. Die Leute, die sich hier ernsthaft mit J2EE/Websphere beschäftigen, programmieren ihre Websphere Anwendungen auch vornehmlich nach diesem Modell (denke ich). Oder einem der zahlreichen.

IBM (oder der Business Partner) mag sagen, dass es "total unproblematisch" ist, Notes-Anwendungen einfach in Portlets laufen zu lassen. IBM sagt aber auch, dass es eine prima Idee sei, Domino auf einer ihrer Hostplattformen laufen zu lassen. Und letzteres werden ja auch einige Leute für eine nicht so gute Idee halten.
Weder bei der Entwicklung von J2EE noch von Websphere wurde auch nur ein Gedanke an die Einbindung von Domino investiert. Das ist einfach ein "after-thought". IBM bietet zwar vielfältige Möglichkeiten der Einbindung von Domino an. Um die aber überhaupt nur evaluieren zu können, benötigt man IMNSHO ein gerütteltes Maß an J2EE/Websphere know-how.
Portale sind zwar eine gute Sache, erfordern aber eine Menge von Bonus-Know How und vor allem auch Planung. 

Bevor ihr mit einem Dienstleister sprecht, solltet ihr intern Know How aufbauen und wirklich evaluieren welche Vorteile euch J2EE/Websphere für eure konkreten Business Cases liefert.

Falls euch Websphere wirklich interessiert, würde ich jetzt auf WAS 7.0 warten, weil das EJB3.0 unterstützen wird. EJB ist ziemlich zentral für J2EE.

Gruß Axel
« Letzte Änderung: 28.11.05 - 15:45:49 von kennwort » Gespeichert

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Lossa
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« Antworten #3 am: 28.11.05 - 16:00:04 »

Hi,

um es ein kleinweinig von der Hochtrabenden J2EE bla bla Welt-Denken etc (nicht persönlich nehmen Axel, ansonsten hast du 100% Recht!) auf die einfache User-Denk-Vorgesetzen-Klicki-Klacki Ebene zu bringen hier meine 5 cent dazu.

Die Implementation von Websphere Portal (um den wird es wohl gehen, wenn Du schon von Protalen redest, ist leider noch nicht so wie "wir", die Anwender (damit meine ich auch die Admins und NotesEntwickler, die einfach nur eine andere Anwendung nutzen wollen, es wünschen.

Es gibt eigentlich nicht viele Möglichkeiten die vorhandenen Domino Anwendungen Protal tauglich zu bekommen:
1. Alles Webtauglich machen und dann geht es im Protal

2. Einfachste !!! Domino Ansichten/Masken lassen sich im beigefügten Portlet nutzen.

3. Ein eigenes Protelt strickten, die Bowstreet Tools dafür sind sehr gut und bringen wirklich schnell die gewünschten Ergebnisse

4. Noch etwas warten, bis die Verzahnung von Domino und Websphere Protal weiter fortgeschritten ist.

Ansonsten was wollt Ihr mit Websphere erreichen oder hofft ihr zu erreichen, das ist die eigentliche Frage und wollt ihr dann eine vollständige Integration von Notes im Portal (z.B. mit Version ND8 wird alles gut?!) oder können die Systeme paralel laufen und genutzt werden, eben über 2 Clients und nicht alles im "Web-Browser" Protlet zeigt mir alles egal woher es kommt?!


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Ulrich-Thomas Lossa
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Driri
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« Antworten #4 am: 28.11.05 - 16:28:59 »

Hallo und danke für das Feedback,

ich beschreibe mal kurz die Ausgangssituation und unser Ziel.

Wir haben vor ca. 1 Jahr fusioniert. Momentan existieren zwei Mitarbeiter-"Portale". Eins als Notes-Datenbank und eins als Webpagesammlung.
Unsere Anwender sitzen sehr verstreut. D.h. wir haben zwei zentrale Standorte mit entsprechenden Mitarbeiterzahlen und eine große Anzahl Außenstellen, die Größen zwischen 1-50 Mitarbeitern haben.


Ziele sind folgende, dabei soll es mehrere Ausbaustufen geben :

a) einheitliches Mitarbeiterportal mit News, Schwarzem Brett, Telefonverzeichnis (Notes-Datenbank) und Integration Maileingang und Kalender.

b) Integration von Applikationen ins Portal (z.B. SAP, Business Objects, Abbildung eines Warenwirtschaftssystems für eine unserer Sparten über HATS, etc.). Dabei soll es auch Möglichkeiten der Verknüpfung von Applikationen geben, z.B. Anzeige von zusammengehörigen Daten aus SAP (bei uns reines Buchhaltungssystem) und der Warenwirtschaft.

c) Abbildung eines Kundenportals mit Zugriff auf Daten (z.B. Rechnungen aus SAP)


Ziel ist es nicht, Notes voll zu integrieren, um z.B. den Client abzulösen. Das würde bei der Menge an Notes-Applikationen extrem aufwändig bis unmöglich.
Die momentane Planung sieht daher für die Notes-"Integration" auch nur ein Viewing vor. D.h. ich muß dem Anwender nicht die volle Funktionalität zur Verfügung stellen. Es reicht aus, wenn er die Daten lesen kann und ggf. Funktionen wie Suche, Sortierung, etc. hat.


Problem :

Wir haben hier im Haus nicht die Entwicklungspower, um aufwändige Entwicklung zu betreiben. Vorstellung war eigentlich, daß man wenigstens Dinge wie Mail/Kalender und simple Ansichten (View+Maske) ohne großen Aufwand abbilden kann.
So wurde uns das bisher in den Vorgesprächen eben auch verkauft. Bei einem Proof of Concept hat sich dann allerdings sehr schnell gezeigt, daß das eben nicht so ist.

Wenn jetzt sogar noch unsere strategische Plattform nicht mit Websphere zusammenspielt, frage ich mich langsam, was da auch für ein Aufwand auf uns zukommen wird.


Edit :

Ich werde auch das Gefühl nicht los, daß diese Portalthematik bei uns hier mal wieder übers Knie gebrochen wird. Wäre nicht das erste Mal, daß nach dem Motto "Alle haben so was, das brauchen wir auch" in einer totalen Panikaktion irgendwas aus dem Hut gezaubert wird.
Vorbereitung und Planung = Fehlanzeige. Benefit = Egal, hauptsache wir können dem Vorstand was zeigen.
« Letzte Änderung: 28.11.05 - 16:32:45 von Driri » Gespeichert
flaite
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« Antworten #5 am: 28.11.05 - 16:34:03 »

Hochtrabenden J2EE bla bla Welt-Denken
Protest: Wenn eine Plattform technologisch einer permanenten ehrlichen fachlichen Kritik unterworfen wird und dabei aus Gründen der Effizienz eine gewisse Fachsprache entwickelt, dann ist dies das genaue Gegenteil von "bla bla Welt-Denken".
Den transparenten Fachdialog einer erfolgreichen Enterprise Plattform mit dem Attribut bla-bla zu versehen halte ich mit Verlaub für puren Populismus. Wo ist bitte an meinem Beitrag etwas unverständlich für Personen, die sich auch nur entferntesten mit Anwendungsentwicklung beschäftigen? Meiner Ansicht nach sind dies einfach in der Domino-Welt leider sehr verbreitete Vorurteile.

Hey. Das fuckt mich echt ab  Angry Grin
 
Zitat
Ansonsten was wollt Ihr mit Websphere erreichen
Seh ich auch so. Man sollte immer von den realen Business Anforderungen ausgehen.

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« Antworten #6 am: 28.11.05 - 16:44:52 »

Hi Axel,

mit deiner Antwort habe ich schon gerechnet (und mit der Art auch) kenne dich ja auch, doch solltest du dich auch noch genügend erinnern, das ich auch nicht gerade jemand bin der alles Klick-Klack Bunt schöne heile Icon Welt findet.
Nur habe ich mit dieser "Provokation" genau das herausgestellt was DIRI auch bestätigt hat, nämlich es wir etwas "geplant" ohne Konzeptionierung und Grundlage.

Ich finde es ebenso gut, sich neuen Welten (J2EE) für Domino Entwickler zu stellen und mache dieses seit Jahren, jedoch werden Diskussionen schnell sehr hochtraben und fachlich "abgehoben" daher wollte ich das ganze nocheinmal, zugegeben Brutal aus deiner Sicht, auf eine einfachste Darstellungsebene projezieren, ohne Konzepte zu diskutieren sondern einfach einmal kurz ein paar Sachen anzumerken.
Also Axel, keep cool and watch your words (Du kennst mich ja!)
Zitat
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« Antworten #7 am: 28.11.05 - 17:12:37 »

@Ulrich: Dein ganzes Assoziationsgeflecht kann ich ehrlichgesagt nicht so ganz nachvollziehen. Ich arbeite btw. auch schon länger in dieser Branche und zwar mit direktem Kunden- und Managerkontakt und nicht als weggesperrter Codier-Affe. Als Provokation fasse ich deine Ausführungen auch nicht auf. Denke nicht, dass wir uns besonders gut kennen, nur weil wir uns ein paar mal gesehen haben.
Ich frage dich nun konkret an welcher Stelle mein Beitrag oben "abgehoben" und "hochtrabend" ist. Und nicht vielleicht umgekehrt dein Drang in eine nicht benötigte Moderatorrolle eben genau dies ist. Aber genau dies empfinde ich eher als belustigend denn als provozierend.
Ich beobachte meine Worte, bin aber ein großer Freund der offenen Ansprache.
Im übrigen habe ich oben bereits erwähnt, dass es an Planung fehlte.   
Im übrigen handelt es sich bei J2EE um keine neue Welt. EJB1.0 kam 2000 raus. Servlets, JSP sogar schon früher.

Inhaltlich liegen wir nicht so weit auseinander. Ich hab mich lediglich an dem Attribut "bla-bla"-Welt gestört.

@Ingo: Meiner Ansicht nach eignen sich diese Anforderungen ziemlich gut für J2EE.
Nur braucht man dafür eben auch Leute, die J2EE beherrschen können und extern kann das ziemlich teuer werden.

Portal ist eher eine Präsentationstechnologie und nicht primär eine Integrationsplattform.
Ich halt es auch für ziemlich gefährlich, das mit einer - wie Ulrich Lossa gesagt hat - nicht ausgereiften Integration über Portlets zu versuchen.

Der Optimalfall wäre:
Zurücksteuern und damit anzufangen, bestimmte Anwendungen auf J2EE Basis zu entwickeln. Diese SAP-Geschichte ist z.B. erst mal ein guter Ansatz, da hier vermutlich die Vorteile von J2EE zum Tragen kommen (sehr gute Unterstützung von Transaktionen, sicherer Zugriff von externen Partnern, etc.).
... und die Domino Anwendungen erstmal so lassen wie sie sind und dann bei Bedarf nach und nach migrieren.

Da aber mit einem großen teutonischen Knall den Notes Client über nacht zu verschrotten halte ich für ziemlich bescheuert. Vermutlich mit dem Argument die Herren Anwender nicht mit 2 Client-Anwendungen zu überfordern. 

Rant:
Nur läuft es in my not so humble opinion nicht so, dass man da ein bischen klicki-klicki macht und schon hat man die ganzen Systeme im Internet. Leute, die sowas als Manager zu verantworten haben, machen sich verdient für den Nord-Süd Ausgleich. Nach dem Chaos, das da entstehen kann, werden viele seriöse Controller und verantwortungsbewußte übergeordnete Manager den Schluß ziehen, dass man die ganze IT an ebenso seriöse Leute in Bangalore abgibt. Wegen mir sollten wir übergehen solche Assheads an Marktplätzen mit Schildern auszustellen (ging früher ja auch). Eine seriöse Planung und Vorbereitung von solchen Großprojekten ist nämlich der Grund, warum sie monatlich diesen Gehaltscheck bekommen.
Aber auf Grund unserer großartigen kunden- und manager-pyschologischen Skills lassen wir diese Feinde des Abendlandes in aller Ruhe weiterwursteln.
« Letzte Änderung: 28.11.05 - 17:26:37 von kennwort » Gespeichert

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Hi Axel,

Zitat
Nur braucht man dafür eben auch Leute, die J2EE beherrschen können und extern kann das ziemlich teuer werden.

Genau das ist das Problem. Wir haben zwar Kollegen mit dem KnowHow, nur sitzen die natürlich auch nicht däumchendrehend im Büro.
Erwartungshaltung war eigentlich auch, daß wenigstens auf einem gewissen Niveau, die Einbindung von Inhalten in ein Portal auf Basis Webspehre durch die jeweiligen Spezialisten vorgenommen werden kann. Also in meinem Fall wäre ich dann für Notes zuständig gewesen. Nur wenn so etwas nur mit entsprechendem KnowHow möglich ist, haben wir da, zumindest kurzfristig schon ein ziemliches Problem.
Mal davon abgesehen, daß ich eh kein Freund davon bin, alles extern einzukaufen, würde das dann erstmal ein ziemlicher Kostenfaktor zusätzlich werden.

Und zur Planung hier : Ich habs mittlerweile aufgegeben, mich darüber aufzuregen. Ich hab hier schon diverse Diskussionen geführt, geändert hat sich nichts.

Und noch was zu dem Thema "abgehoben" :

Ich frage mich bei deinen Postings manchmal schon, in welcher Sphäre Du lebst (ohne das jetzt böse zu meinen  Wink). Zumindest verstehe ich manchmal überhaupt nicht, wovon Du gerade redest und deine Postings sind nicht selten provokativ - oder man kann sie zumindest so empfinden beim Lesen  Cool.
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« Antworten #9 am: 29.11.05 - 08:40:03 »

Ich bin hier wohl selbst für meine admitedly freakish standards ein bischen zu weit gegangen.

Dies hat aber v.a. auch mit einer gewissen Frustration zu tun, dass imho die Dinge einfach nicht analytisch angegangen werden.
Lotus redet seit ca. 2001/2 von einer Integration in J2EE.
Wie sieht der Fortschritt dieses Projekts aus?
Es gibt noch eine dritte Möglichkeit und die ist vielleicht die sauberste:
Du benutzt die Notes Datenbanken einfach als Backend Datenquellen, greifst mit den normalen Notes-Java/Corba Klassen zu, baust caches ein wo möglich und dann eine Servlet/JSP Anwendung auf struts oder sonstwie, die die Daten darstellt.
Man braucht nicht für jedes triviale Problem irgendwelche proprietären und potentiell dann doch problematischen  3rd party Tools wie Bowstreet Factory bemühen oder darauf warten, dass Lotus vollständig J2EEisierung von Notes hat. Letzeres kann aus meiner Sicht länger dauern als die nächste Wiederkehr von baby jesus auf unserem Planeten. 

Gruß Axel
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