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Autor Thema: Domino Webservices: Was ist das?  (Gelesen 54677 mal)
flaite
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« Antworten #20 am: 05.11.05 - 15:11:54 »

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Memento rebus in arduis servare mentem!


« Antworten #21 am: 05.11.05 - 20:38:35 »

Hi Axel,

die Datenbank als Webservices funktioniert problemes, genauso der Notes Client als Webservice Client.

Das Zusammenbasteln des Java Clients mit Ant funktioniert bei mir nicht. Da fehlen mir einfach die Kenntnisse von Java (es kommt eine Meldung, dass er gewisse Dateien nicht findet). Hängt wohl damit zusammen, dass ich den JDK von Java mehrfach installiert und deinstalliert habe. Da aber generell kein Freund von Java im Frontend bin, auch kein Problem für mich. Damit ich aber trotzdem gesehen habe, dass der Webserice mit der Anwendung läuft, habe ich von www.foundstone.com das Programm WSDigger installiert (Freeware) und die Abfragen gesetzt.

Vielen Dank daher für Deine Arbeit, da ich anhand von Deinem Bespiel-Code, das Ganze sehr schnell und einfach in einer DB bei uns integrieren konnte.

Servus
Wolfgang

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flaite
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« Antworten #22 am: 05.11.05 - 21:26:15 »

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« Antworten #23 am: 07.11.05 - 08:02:20 »

der Ant-Krams läuft bei mir nicht. Ich habe bereits Eclipse 3.1 drauf (ist Ant ja drin) habe aber keine Umgebung, um Ant an der Kommandozeile zu nutzen. Daher gehe ich nach Eclipse rein und wähle 'Neues Projekt aus Ant-Buildfile erstellen' aus. Danach legt er in Eclipse die Ordnerstruktur an, im Dateisystem wird aber nix angelegt und irgendwo steht 0 Fehler, 0 Infos, 0 von 109 Patterns matching oder sowas.
Nun hab ich erstmal keine Lust mehr dazu, probiere das vielleicht später nochmal aus.
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sagt Mark.



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« Antworten #24 am: 07.11.05 - 12:50:01 »

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« Antworten #25 am: 07.11.05 - 13:26:23 »

habe Ant noch nie benutzt, ich musste natürlich vorher in die View 'Ant' in Eclipse wechseln, um die Konsolenmeldungen zu sehen. Hier ist die FM:

Buildfile: D:\eclipse\workspace\kind_of_build\build.xml

BUILD FAILED
Unable to load default ProjectHelper due to java.lang.NoClassDefFoundError: org/xml/sax/SAXException
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sagt Mark.



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« Antworten #26 am: 07.11.05 - 13:49:20 »

Ich möchte das hier aber nicht zu einem Ant-Call machen.
Als nächstes kommen Beispiele für document-oriented Web Services.
Julian Robinchaux meinte in seinem Vortrag, dass dies "hard coded xml programming" benötigt und nicht so wichtig sei. Ich stimme dem nicht zu.

Vielmehr ist SOAP-document style imho sogar höchst wichtig in der realen Welt.
Nur so können nämlich komplexere Datenstrukturen ausgetauscht werden.
Schliesslich sind webservices remote calls, d.h. kostspielig im Sinne von was man gemeinhin als Performance bezeichnet.
Und in einer realen Nutzung von Webservices wird es selten darum gehen, von einem Webservice-Endpoint einen einzigen String anzufordern (wie bei rpc), sondern direkt einen Sack von strukturierten Informationen (document-style), der am Client weiterverarbeitet wird.

Ted Neward propagiert genau das (und das ist ziemlich offensichtlich):
Wenn ich mir remote (d.h. verteilt) irgendwo Informationen hole, dann mache ich das nicht stückchenweise, sondern in großen Happen. Deshalb existieren auch keine verteilten Objektsysteme. Entweder etwas ist verteilt oder es ist ein Objektsystem. Und ein gutes Objektsystem ist eben viele kleine Objekte, die durch eine Menge Pointer verbunden sind. Würde man aber in einem verteilten System die kleinen Objekte hin und her schicken, dann gibts eine Menge remote-calls und das bekommt man nie performant. Und über rpc können meist noch nicht mal Objekte, sondern primitive Datenstrukturen wie Strings oder allenfalls Arrays oder Lists ausgetauscht werden.

Ted Neward meint, dass man sich das ungefähr so vorstellen muß:
Auf dem Pluto gibt es sehr gutes Bier. Mit heutiger Technik dauert es 32 Jahre um zu Pluto hin und zurück zu fliegen. Organisiere man dies wie SOAP-RPC, dann würde man pro Flug eine Flasche holen. In der Realität würde man aber alles Bier mitnehmen, was man irgendwie transportieren kann (document style).

Genau diese einfache Wahrheit wurde by the way an einigen Stellen schon bei EJB von vielen Architekten lange Zeit nicht verstanden.

Wenn man genau drüber nachdenkt, macht Notes das ja auch nicht anders. Beim Austausch Server-Server (Replikation) oder Server - Client werden immer viele Informationen an den Partner gesendet. Ein gesamtes Dokument, große Teile einer Ansicht, usw. (oder bei einer Replikation alles was neu ist). 

UND: Erstelle ich Objektmodelle, dann sind die ganz anders strukturiert als das Datenmodell einer Notes-Datenbank, das sich in Views und Dokumenten gliedert. Notes ist nämlich nicht objekt-orientiert sondern eine hierarchische Datenbank mit sehr guten Möglichkeiten der Verteilung der Daten auf mehrere Server, Clients.

XML ist auch eine hierarchische Datenbank.

Und aus diesen Gründen wird document-style in der Praxis wichtiger sein als RPC-style SOAP.
Mit document-style kann man komplexere, große, hierarchische Informationsstrukturen transportieren.   

Gruß Axel
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« Antworten #27 am: 07.11.05 - 13:58:10 »

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« Antworten #28 am: 07.11.05 - 14:22:40 »

<ant-fred>
<entry>

der ProjectHelper-Fehler kam, weil die Verzeichnisse schon vorhanden waren (aus früheren manuellen Versuchen). behoben.
Nun bin ich bei

      [get] Error getting http://www.ibiblio.org/maven/jgoodies/jars/forms-1.0.5.jar to D:\eclipse\workspace\openview\webservices\lib\forms-1.0.5.jar

BUILD FAILED
D:\eclipse\workspace\openview\webservices\build.xml:27: java.net.UnknownHostException: www.ibiblio.org

Obwohl ich in Eclipse den Proxy korrekt eingerichtet habe klappt das nicht. Automatismen (wie ANT) die nicht funktionieren sind schlechter als mühsame manuelle Aktionen, die aber funktionieren.
Leider habe ich bei allen meinen JAVA-Entwicklungen immer 80% der Zeit für irgendwelche Pfadanpassungen etc. verbraten, das ist einfach schlecht umgesetzt.
Egal, ich lade mir den ibiblio-Krams dann eben manuell runter... Ich benutze übrigens FatJar, ist für einfache Sachen sehr praktisch.

Kleine Anmerkung, da ich mir leider Texte bildlich merke (das war immer der Haken beim Lernen der Latein-Vokabeln): Der gute Julian heisst 'Julian Robichaux' und nicht 'Robinchaux', das stört mich irgendwie in deinen Postings (ansonsten bin ich eigentlich kein Autist  Grin )
</entry>
</ant-fred>
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sagt Mark.



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« Antworten #29 am: 07.11.05 - 15:54:50 »

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« Antworten #30 am: 07.11.05 - 23:28:36 »

ok. Mark. Sollte dich das noch interessieren:
Wer keinen Bock hat Ant zu installieren und das Ant-Script aus Eclipse starten will kann so vorgehen:
- Ant View öffnen (wird noch näher ausgeführt)

build.xml und das .zip in das Verzeichnis eines beliebigen Projekts importieren

rechte Maustaste auf build.xml, run as external Tool in Kontextmenü (s. Screenshot)

einfach run geht hier auch nicht. Ich vermute, dass der Heap Speicher der VM volläuft, bin mir aber nicht sicher, ob das die Ursache ist.

Ich würde eher Ant auf dem Rechner installieren. Viel Java Source code wird heute mit Ant-Build Scripts ausgeliefert, so dass es eine gute Idee ist, ant zu besitzen.
Man muß ja auch nur einfach ein zip runterladen, entpacken, überprüfen, ob die Java Installation sauber ist und die Umgebungsvariable ANT_HOME setzen.

Ant kann für verschiedene Aufgaben in Eclipse benutzt werden. Aber wie das hier gemacht wird, ist es nicht besonders sinnvoll und sauber (besser ein unabhängig installiertes ant nehmen).

(wird noch in ant thread in Java in notes verschoben)
« Letzte Änderung: 08.11.05 - 10:24:03 von kennwort » Gespeichert

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« Antworten #31 am: 07.11.05 - 23:34:23 »

Zitat
If you need to go through a firewall, use <setproxy> to set up the proxy first.

http://ant.apache.org/manual/OptionalTasks/setproxy.html

Bin erst wieder Mittwoch hinter einer authentifizierenden Firewall. Werd das da erstmal ausprobieren.
Sieht aber ziemlich einfach aus.

Danke für den bug-Report.

Gruß Axel

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« Antworten #32 am: 08.11.05 - 08:28:21 »

marked for garbage collect:
ich habe die Firewall-Zeile hinzugefügt, nun klappt es  Afro

Kühle Sache Aksel, war wirklich ein interessaner Ausflug in die Java-Welt.

Ich bin übrigens seit Jahren ein großer Fürsprecher der Java-Sachen, aber diese ganzen Pfad- und Versionskonflikte bringen mich immer noch zum k*tzen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es nicht auch anders gegangen wäre...Wir haben auf jedem Rechner mehrere JREs drauf, weil jede Version sich zur anderen dazugesellt. Dazu noch ein paar JDKs, ein JAVA_HOME, ein JAVA-HOME etc. Und die Vorteile, alles an der Konsole zu machen, sehe ich einfach nicht ein. Würde nicht Eclipse die ganzen benötigten JARs beim Kompilieren automatisch mit einbinden dann hätte ich mich von JAVA wieder verabschiedet. Um das Fred-Jacking noch etwas auszubauen: Gibt es eigentlich mittlerweile einen JDBC-Treiber, der SQL-Server mit Windows-Authentifizierung kann und nicht kostenpflichtig ist? Ich brauch ne Oberfläche für ne SQL-DB und muss wohl VB oder C# nehmen obwohl ich lieber Java oder JSP nehmen würde...
« Letzte Änderung: 08.11.05 - 10:09:18 von mt69clp » Gespeichert

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« Antworten #33 am: 08.11.05 - 08:35:38 »

Soweit ist jeder MS SQL Server Kunde berechtigt den Microsoft JDBC Treiber für SQL Server zu verwenden. Wo liegt also das Problem.

Grüße

Ralf
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Jede Menge Tipps und Tricks zu IT Themen findet Ihr auf meinem Blog  Everything about IT  Eine wahre Schatzkiste sind aber sicher die Beiträge zu meinem Lieblingsthema Tipps und Tricks zu IBM Notes/Domino Schaut doch einfach mal rein.
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« Antworten #34 am: 08.11.05 - 08:45:23 »

!!!Achtung ßrädjäcking!!!

das Problem liegt bei der Windows-Authentifizierung:

Zitat
The Microsoft SQL Server 2000 driver for JDBC does not support connecting by using Windows NT authentication.

...aber der Treiber für SQL 2005 (unterstützt auch SQL 2000) kann das und ist bereits in der beta2. Dahilft wohl nur warten  Sad 
[/s]
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« Antworten #35 am: 08.11.05 - 10:00:17 »

Wobei - und ich bin dabei definitiv mit Schuld dran - wir gerade verschärftes Thread HiJacking betreiben. Da ich diesen Thread über das Thema "Webservices in Domino 7" eigentlich weiterführen will, werde ich meine Postings leeren und Teile des Inhalts in den ant Thread für Java_in_Notes packen.
Webservices sind dafür da, um Daten zwischen unterschiedlichen Plattformen auszutauschen.
Deshalb machte es auch Sinn, einen Java Client zu basteln.
Es machte auch Sinn, ein Ant-Build-Script für diesen Java Client zu erstellen. Gerade auch für Leute, die nicht viel Erfahrung mit Java haben.
Nur hat sich das eben in eine Richtung entwickelt, die in einem Domino 7 Forum nicht so passend sind.

Ich schlage vor wir räumen hier ein bischen auf und der Moderator dieses Forums kann dann die leeren Postings löschen.

nix für ungut und thx for testing

Axel 
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« Antworten #36 am: 08.11.05 - 10:04:58 »

genau, lasst uns die Geschichte fälschen  Grin und ordentlich aufräumen hier.

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« Antworten #37 am: 25.11.05 - 15:18:46 »

Architektonisch integrieren sich Webservices in die sogenannte Service Oriented Architecture.
Dafür gibt es einen 700+ Seiten Wältzer von Thomas Erl, der sich relativ gut lesen läßt.
Später dazu mehr.
Desweiteren gibt es im Javamagazin eine Serie zu dem Thema inter-operabler Webservices (auf Java/.NET gerichtet), kann aber auf Domino angewendet werden.
 
2 wichtige Dinge, die sich aus all dem ergeben:
1. der bisher benutzte rpc Ansatz reicht für normale Projekte meist nicht aus. Webservices dienen dazu, Daten zwischen Anwendungen auszutauschen. RPC-SOAP ist aber vom ausgetauschten Datenvolumen ein einfacher Funktions-Aufruf. Z.B. ich übergebe die Nummer eines Wertpapiers und ich erhalte den Börsenkurs. Der normale Anwendungsfall dürfte aber sehr, sehr oft wesentlich komplexere Strukturen von Daten erfordern. D.h. man schickt und erhält einen ganzen Sack von Daten (tut man ja in csv Dateien auch so machen). Dafür gibt es sogenanntes Document-Soap und das ist schon ein bischen komplexer. V.a. erfordert es ein bischen xml Programmierung.

2. Gerade bei interoperablen Webservices beginnt die Programmierung oft mit dem höchst komplexen wsdl file. Dort wird die Schnittstelle für den Austausch von Daten definiert.

Hier übrigens ein aktueller "guest-bile" zum Thema Webservices, der zeigt, dass es von der Java Seite definitiv nicht "einfach" ist.
http://www.jroller.com/page/fate/20051124

Ich werde - sobald ich Zeit finde - einen Document-Style Webservices in Domino mit Java Swing Client implementieren.

Gruß Axel
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« Antworten #38 am: 02.12.05 - 13:08:05 »

IBM war jetzt an 2 Spezifikationsbemühungen rund um SOA beteiligt.
Ich blick da noch nicht so richtig durch, kann aber sagen, dass einige Unabhängige sich positiv dazu geäußert haben.
Da IBM nun oft Service Oriented Architecture (SOA) als präferierte Integrationsplattform für Notes Anwendungen nennt, ist das evtl. von Interesse.
http://www-128.ibm.com/developerworks/library/specification/ws-scasdosumm/
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« Antworten #39 am: 02.12.05 - 13:58:24 »

bei Oracle gibt es den BPEL ProcessManager kostenlos, der von vielen Firmen für die Implementierung von SOA genutzt werden soll. Hab mir grad das PlugIn für Eclipse installiert, sieht sehr schön aus.
Buntes Klicki-Klacki im XP-Style (das meine ich nicht negativ  Azn )wenn ich damit nun deinen Demo-Webservice von Domino anbinden könnte (fragt sich nur, woran, hab mich leider noch nicht so eingelesen) dann wäre das schon ein schönes Beispiel, wie man Webservices nutzen kann ohne kryptisch zu werden...

http://www.oracle.com/technology/software/products/ias/bpel/index.html
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sagt Mark.



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