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Autor Thema: SMB<-->Java/.Net<-->Anything (z.B. JDBC/Notes)  (Gelesen 5635 mal)
Gandhi
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Domino for the masses


« am: 27.01.05 - 10:57:43 »

Hallo,
ich interessiere mich dafür eine Java (oder von mir aus auch .Net) Server Komponente zu entwickeln, die sich zur Client-Seite hin, wie ein SMB Server verhält - dann die Daten aber in Datenbanken speichert (JDBC oder/und Notes)

Was ich mir davon verspreche: Ein unglaublich simples Frontend für ein DMS (Files können über Explorer geöffnet gespeichert werden), aber eine Speicherung in DB-Form mit den Vorteilen der Weiterverarbeitung, Suche etc.

Kommerziell gibt es etwas in der Art unter http://starlasoft.com/jlansrv/index.html
Ich habe ansonsten noch keine Tool dieser Art gefunden, so dass ich denke, dass es an der Zeit ist, sowas OS zu entwickeln - weil ich das für interessant (und lehrreich) und brauchbar halte.

Mir geht es nicht um Authentifizierung und Print-Serving (wobei das wg. PDF auch interessant werden könnte - im nächsten Schritt), sondern rein um die File-Server Funktionen

Hat noch wer Interesse? Dann bitte in irgendeiner Form melden.
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Der "Wenn ich" und der "Hätt' ich" das sind zwei arme Leut'
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Hatti Tatti Wari - san drei Larifari
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« Antworten #1 am: 27.01.05 - 12:51:49 »

welche Vorteile existieren gegenüber webDav?
http://jakarta.apache.org/slide/index.html
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Gandhi
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Domino for the masses


« Antworten #2 am: 27.01.05 - 20:34:25 »

Soviel ich weiß
-benötigt man für DAV einen eigenen Client/Plugin (je nach BS)
-benötigt man für DAV ein eigenes Log-In
-beruht DAV auf HTTP - was in Unternehmensnetzen u.U. nicht so gut ist (Firewalls etc.)
-ist SMB der Standard für File-Austausch und es gibt ein entsprechendes Vertrauen in diese Technologie (WebDAV hört sich irgendwie für mich zu sehr nach - Webmail an...vielleicht auch, weil mein GMX so funktioniert...)

Allerdings kommt der WebDAV Ansatz dem Ganzen schon recht nah:
Was ich will ist ein DMS in dem jeder User eine Anzahl von Laufwerken zugewiesen, auf die er (wie auf einen Fileserver) Dateien legen kann, die aber in einer Datenbank landen. Für den User soll das absolut unsichtbar, sprich mit keinem Mehraufwand verbunden sein. Das Ganze soll dazu dienen, ein Unternehmens-Gedächtnis aufzubauen und somit ein erster Schritt zum Knowledge Management.

Werde mich morgen noch mal intensiv über WebDAV informieren...vor allem die Frage der Autentifizierung...
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« Antworten #3 am: 28.01.05 - 14:52:27 »

Was ich nicht verstehe:
- HTTP ist doch gerade gut für Firewalls Huh dh man wird (meist nach Authentifizierung) überall durchgelassen.
Authentifizierung zu automatisieren ist kein Problem würde ich erst einmal sagen. 
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« Antworten #4 am: 28.01.05 - 15:42:02 »

mir fällt grad ein:
Wir, d.h. Igor, haben (hat) sowas im Rahmen von Unify.one/store.one programmiert.
Da werden Files an einer Stelle aus einem spezifischen Verzeichnis auf einen anderen Rechner transportiert.
Geht mit Webservices over HTTP.
1. Ein mit quartz geschedulter Client schaut in einem festgelegten Intervall, ob sich in den in einem config-dok spezifizierten Verzeichnis Dateien befinden.
2. Falls welche da sind startet der Webservices-Endpunkt auf dem Client und schickt das File mit ein paar Metadaten an den Webservices Endpunkt auf dem Server.
3. Der Webservices Endpunkt (apache-axis auf Tomcat) auf dem Server nimmt die Nachricht entgegen, legt das File auf dem Server ab und hier kann das File dann in eine Datenbank geschrieben werden.  Dann noch Bestätigung an den Webservice Endpunkt auf dem Client.
4. File wird gelöscht (auf Client)


Es ist nicht besonders schwierig, wobei man da höllisch aufpassen muss, ob das File noch blockiert ist.

Noch besser - weil ausfallsicherer - ist Websphere MQ, aber das haben nicht alle.
Wenn du willst, kannst du mit mir und Bernd IBM Webservices Zertifizierung machen. Wir arbeiten gerade an dem Fragenkatalog.

Axel

Wozu ich Lust hätte, wäre eine AtNotes Management Konsole in Eclipse.
1. Alle 5 Minuten wird über http geprüft, ob in der 10 letzte Nachrichten Seite, neue Nachrichten sind (es gibt ganz gute http-parser und das ist echt das schwierigste)
2. Man könnte das dann mit einer Business Rule Engine wie der von Ernest Friedman Hill (Jess), try google, regeln setzen.
z.B. Im neuen Posting steht was zu Excel oder
Autor=Marinero Atlántico and NOT Java
Autor= MartinG
Autor= Glombi AND Knowledge Base
Autor= Heini Schwammerl AND (Workplace OR Websphere OR DB2)
« Letzte Änderung: 28.01.05 - 15:52:46 von Marinero Atlántico » Gespeichert
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Domino for the masses


« Antworten #5 am: 28.01.05 - 16:19:29 »

Womit ich mit HTTP ein Problem habe? Das es gemeinhin nicht mit Fileaustausch in Verbindung gebracht wird - und somit ein wenig die Granularität bei Firewallfreigaben verloren gehen könnte...

Also ganz ehrlich bin ich ein wenig enttäuscht, weil WebDAV wohl tatsächlich so ziemlich alles kann, was ich mir vorstelle Grin (auch wenn man noch ein Plug-In für den Explorer braucht - aber was solls). Nun ja, dann kann ich eben die Welt nciht mit einer tollen Idee retten, weil die vorher schon jemand hatte....hab ich dann aber wenigstens auch nicht die Arbeit  Cool

Die Webservices Prüfung würde ich schon ganz gerne machen - hab aber keine Ahnung, was dort verlangt wird? Seid Ihr da weiter?

Was stellst Du Dir unter einer Atnotes Managementkonsole vor? Rein über die Abfrage der 'letzte 10 Posts' Seite?
Cool, dann kann man auf diese Weise quasi jedes Forum, dass so eine Seite hat abfragen.
Ich formuliere mal, was ich verstanden habe:
- Du holst die letzten 10 Postings mit Eclipse via HTTP (was sonst)
- Du entscheidest, welche Posts für Dich relevant sind und welche nicht (mittels Filtern)
- Was machst Du dann mit den Posts? Einfach Anzeigen? Als Link zum Webbrowser? Oder direkt aus Eclipse editierbar/beantwortbar?

Btw.: Hast Du schon mal ein Eclipse Plugin geschrieben?
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Hatti Tatti Wari - san drei Larifari
Marinero Atlántico
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« Antworten #6 am: 28.01.05 - 17:38:49 »

Womit ich mit HTTP ein Problem habe? Das es gemeinhin nicht mit Fileaustausch in Verbindung gebracht wird - und somit ein wenig die Granularität bei Firewallfreigaben verloren gehen könnte...
Im Prinzip sind das alles doch nur 1en und 0en. Wink
entweder base64 encoden oder es gibt Webservices mit Attachments über HTTP.

Die Webservices Prüfung würde ich schon ganz gerne machen - hab aber keine Ahnung, was dort verlangt wird? Seid Ihr da weiter?
Wir knacken den Prep Test. Man kann da noch voucher ergattern (kostet 10 Euro). Hab schon Voucher für WAS Admin und Portal Dev im Sack. Man muss den Test bis Juni machen.  Man muss das sicher nicht alles lesen: http://www-03.ibm.com/certify/tests/edu288.shtml Montag sollte der Prep Test geknackt sein. Schick eine email an axel.janssenATgmailPUNKTcom, falls du wirklich an den Fragen interessiert bist.

Zitat
Also ganz ehrlich bin ich ein wenig enttäuscht, weil WebDAV wohl tatsächlich so ziemlich alles kann, was ich mir vorstelle
...was ich die ganze Zeit sage. Hier wird einfach zu viel Nachdruck auf low-level coding gelegt. Eigentlich ist das meiste da. Man muss es nur OO-mässig gut verknüpfen können. Alles andere schafft den Unternehmen eh nur Probleme, mittelfristig.  Grin

Was stellst Du Dir unter einer Atnotes Managementkonsole vor? Rein über die Abfrage der 'letzte 10 Posts' Seite?
Cool, dann kann man auf diese Weise quasi jedes Forum, dass so eine Seite hat abfragen.
Ich formuliere mal, was ich verstanden habe:
- Du holst die letzten 10 Postings mit Eclipse via HTTP (was sonst)
jakarta commons HTTPClient. Angezeigt in Eclipse. Gibt sicher ein paar Probleme mit dem Rendering, aber das muss sich irgendwie regeln lassen. Vielleicht wird dann auch einfach nicht alles angezeigt.
Zitat
- Du entscheidest, welche Posts für Dich relevant sind und welche nicht (mittels Filtern)
ja und diese Filter kann man sehr gut mit diesem JESS regeln. Von Ernest Friedman Hill.
Zitat
- Was machst Du dann mit den Posts? Einfach Anzeigen? Als Link zum Webbrowser? Oder direkt aus Eclipse editierbar/beantwortbar?
Auf die Idee mit dem Beantwortbar bin ich noch gar nicht gekommen. Das ist aber auch nicht schlecht. Man muss dann nur das Atnotes Cookie in den Request packen.
Zitat
Btw.: Hast Du schon mal ein Eclipse Plugin geschrieben?
Ja. HelloWorld. 
Insgesamt ist das ein määäächtiges Objektmodell. Määäächtig ist bekanntlich ein anderes Wort für scheissendreck-kompliziert. Aber an sich nicht wirklich schwierig. Will da aber was tun.

Axel
« Letzte Änderung: 28.01.05 - 18:39:37 von Marinero Atlántico » Gespeichert
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