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Autor Thema: Java Agenten in Notes Entwicklung  (Gelesen 2786 mal)
Hernan Cortez
Gast
« am: 26.05.04 - 17:30:10 »

Hi,

es gibt immer wieder Leute, die sich dafür interessieren.

Tipp: Es ist oft sinnvoll von bestehenden Dingen auszugehen.
Ich werde hier jetzt nach und nach ein paar Links reintuen und dieses Posting updaten:

1.
http://www.ferdychristant.com/
blogeintrag vom:
 MAY 21, 2004 (19:19:43)

(über Henning Heinz blog, der seinen Domino Blog leider dicht macht). .
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meden agan


« Antworten #1 am: 27.05.04 - 23:14:27 »

Danke, Axel - für mich aktuell sehr interessantes Thema, nicht nur im Hinblick auf den BP Agenten - Artikel

Zitat
In order to actually learn Java, I've set myself the goal to write all my code in Java, whereas I usually would code it in Lotusscript.

Das werde ich mir auch noch vornehmen - warum denn auch eigentlich nicht?
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Matthias

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« Antworten #2 am: 27.05.04 - 23:59:59 »

Zitat
Das werde ich mir auch noch vornehmen - warum denn auch eigentlich nicht?

Frage andersherum: Warum eigentlich doch ? Wo das "plattformunabhängige" Java doch auf jeder Box andere Probleme bereitet ...
Mir wird jedenfalls beim Thema "Java" langsam der Kaffee kalt ... Sehr kalt.

Bernhard

PS: Heute sagte mir ein Kollege: R7 in Verbindung mit dem neuen Quickplace und dem Rich Client erinnern arg an die Notes R2-Zeiten. Ich bin in den letzten Jahren jedenfalls arg vorsichtig geworden mit all' den neuen Hypes. Bis jetzt habe ich noch nicht daneben gegriffen, aber ICH BIN KEIN GURU  !!!
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meden agan


« Antworten #3 am: 28.05.04 - 00:20:38 »

Bernhard,

Java ist für mich kein Hype mehr.

Die Comments im obigen Blog-Link sind übrigens auch interessant zu lesen.

Ich sehe es für mich persönlich durchaus als Motivator, bestehenden Script-Code, den ich kenne, herzunehmen und in Java umzuschreiben. Denn da habe ich einen konkreten Anlass, und das umgesetzte kann direkt verwendet werden. Auch wenn dieser LS-Ersatz-Code wohl nie plattformunabhängig sein wird.
Aber zum Anfangen wohl nicht schlecht.

Lotus Script und Formelsprache alleine reicht mir jedenfalls nicht - ist mir zu prorietär mittel- bis langfristig gedacht.
Parallel interessiert mich auch C++, möchte mir das auch noch näher anschauen.

Aber ich stehe erst am Anfang dabei und habe erstmal auf den Einkaufszettel geschrieben, dass ich Kaffeebohnen einkaufen will  Wink Mal sehen was ich daraus mache :-)
« Letzte Änderung: 28.05.04 - 00:21:56 von TMC » Gespeichert

Matthias

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Hernan Cortez
Gast
« Antworten #4 am: 28.05.04 - 09:59:11 »

Frage andersherum: Warum eigentlich doch ? Wo das "plattformunabhängige" Java doch auf jeder Box andere Probleme bereitet ...
Mir wird jedenfalls beim Thema "Java" langsam der Kaffee kalt ... Sehr kalt.

Also das ist wirklich eine sehr generelle Aussage.
Kannst du das bitte ein bischen genauer erläutern?

Ist Lotus-Script oder C vielleicht Maschinencode?
Nein. Ein plattformspezifischer Compiler setzt es in Maschinencode um.
Bei Java (und MS.NET) gibt es eben einen Zwischenschritt namens Byte-Code (MSIL, glaub ich in .net). Dieser Byte-Code wird dann von Just in Time Compilern nach und nach in Maschinen-Code umgesetzt, wobei das bei .NET ein bischen anders ist. Das VM-Konzept ist also gar nicht so großartig anders wie das Compiler-Konzept.  

Java ist eine erfolgreiche Sprache und sicherlich kein Hype.
Schau bei: http://www.gulp.de/kb/tools/gulpometer/pdb.html
Schau in jeder Job-Börse.
Zu behaupten, die würden alle einem Hype folgen, kann ich offen gesprochen als nicht anders als arrogant finden.
Microsoft hat sehr viele Java Konzepte in .NET übernommen. Und zwar nicht nur das VM-Konzept einer Zwischen-Schicht Sprache (Bytecode/MSIL). Vermutlich irren die sich alle und du weisst es besser?
Ich habe Java Projekte durchgeführt und das funktioniert sehr wohl.

Werd nun bald mein kleines EM-Tipp-Spiel hier open Sourcen und zur Zerfleischung freigeben. Das ist zwar a) nicht fertig und b) nicht so toll. Ihr wollt aber nicht wissen, zu welchen Uhrzeiten ich das Schreibe. Für mich ist das sowieso mehr eine Hibernate/Domain Layer/ JDom/ Swing Exploration als eine Marketing-Aktion.

Natürlich ist Java sehr anstrengend, u.a. weil auch ständig neue Säue durchs Dorf getrieben werden (meine derzetigen Kandidaten: Test-Driven Development, Hibernate, XDoclet). Wobei z.B. Hibernate eine verdammt coole Sau ist.

Natürlich sind die Informationen rund um Java sehr oft irgendwie eingefärbt. IBM, Bea, openSource, Oracle, Sun, etc. wollen dich alle von ihrer speziellen Mischung überzeugen. Wenn du meinst, so Leute wie ich würden da alles blind kritiklos glauben, irrst du dich gewaltig. Für mich ist gerade das zwischen den Zeilen lesen interessant. Und ich misstraue jedem Open Source Entwickler, jeder Software Firma und jedem Software Konzern.  

Plattformunabhängigkeit ist btw. für mich gar nicht der größte Vorteil, sondern:
- die ständige Weiterentwicklung an der Sprache durch open Source / Konzerne
- starke Betonung von "Qualitätssicherung" (OO, Design Patterns, Test Driven Dev)
- die teilweise sehr gut ausgebildete und hilfsbereite Community
- extrem smarte IDEs.

hmm. falls du meinst: Java als Sprache, in dem der Notes-Client geschrieben ist?
Java ist lingua franca für IBM.
Sich da zu beschweren ist wohl genauso effektiv wie im Nebel zu versuchen einen Frachtzug zu stoppen, indem man sich auf die Gleise stellt.

Gruß Axel
« Letzte Änderung: 28.05.04 - 15:05:22 von El Indio Mapuche » Gespeichert
Hernan Cortez
Gast
« Antworten #5 am: 28.05.04 - 15:51:41 »

noch eine:  http://www.nsftools.com/tips/JavaTips.htm
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